[DE] ÖPNV-Talk - Bayern

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  • Daran sind die EVU aber nicht schuld, wenn die auschreibende Behörde/der auschreibende Verkehrsverbund nur eine "kleine" Anzahl an Sitz- und Stehplätzen bestellt


    In Sachen Bestellung stimmt das schon, aber die Auswahl des Fahrzeugtypes kommt dennoch vom EVU. Man kann Doppelstockzüge durch einfache Triebwagen ersetzen, dafür werden die Traktionen halt länger und für den Fahrgast ungemütlicher.


    Selbst wenn die DB nicht gegen die Entscheidung der BEG vorgegangen wäre, hätte der Wechsel von DB auf NX mit großer Wahrscheinlichkeit nicht richtig funktioniert


    Wechsel auf die DB zurück funktionieren halt auch nicht immer. Einziger Vorteil ist hier, dass man einen großen Fuhrpark hat, aus dem man sich Ersatzzüge zusammenwürfeln kann. Wie auf unserer RB43, statt Pesa Link mussten hier 628er fahren, mittlerweile hat man ein paar 640er in Doppeltraktion rausgekramt und die Pesa-Teile sind immer noch in weiter Ferne. Wie du selbst schon sagtest, das Problem sind die Fahrzeuge. Streng genommen dürften Ausschreibungsbewerbungen mit Fahrzeugen, die es noch gar nicht gibt bzw. die noch keine Zulassung haben, gar nicht erst in die engere Wahl kommen.



    Generell finde ich die Entscheidung, nicht mal acht Jahre alte Fahrzeuge durch Neufahrzeuge [...] zu ersetzen, äußerst fragwürdig.


    Richtig, das ist wirklich Käse. In solchen Fällen gehören die Fahrzeuge gefälligst an den neuen Betreiber verkauft/verleast/wasauchimmer. Wie hier mit den 422ern, die durch Keolis weitergenutzt werden.


    Bezüglich des Betreiberwechsels sehe ich hier nicht allzu schwarz. An den Problemstellen der hiesigen S-Bahn kann die DB auch nicht viel ändern, zum Beispiel die 59-Minuten-Nichtanschlüsse im Nachtverkehr. Wenn der VRR das so bestellt, fährt die DB es eben. Das wird mit den neuen Betreibern auch nicht anders werden.

  • Man kann Doppelstockzüge durch einfache Triebwagen ersetzen, dafür werden die Traktionen halt länger und für den Fahrgast ungemütlicher.

    Warum müssen sie den ungemütlicher werden? Das liegt alles im Rahmen der bestellten Ausstattung. Man kann einen Flirt (als Beispiel) mit den billigsten Ausstattung bestellen, da sind sie natürlich ungemütlicher als die "alten Dostos", aber man kann die Fahrzeuge auch mit gehobener Ausstattung bestellen, sodass der Komfore gleichbleibt oder noch besser wird. Um diese "bessere" Ausstattung jedoch von den Fahrzeugen auf die Strecke zu bekommen, müssen die Auftraggeber dies vorschreiben, denn ansonsten wird fast jedes Unternehmen eher zur billigeren und gleichzeitig gewinnbringensten Variante greifen. Hier liegt also wieder die Verantwortung beim Aufgabenträger/Auftraggeber. Die Bestellung der Fahrzeuge findet desweiteren im Einklang zwischen EVU und Aufgabenträger statt.

    Meiner Meinung nach wäre folgendes Konzept sinnvoll: S-Bahnverkehre bleiben bei der DB, RB+RE dürfen direkt vergeben oder ausgeschrieben werdem. Bei Letzterem müssen die Mitarbeiter des vorherigen Betriebs übernommen und mindestens gleich bezahlt werden. Bei besonders schlechten Leistungen kann der Vertrag jederzeit gekündigt werden, wenn sich ein anderes Unternehmen findet. Verträge werden für 15 oder 30 Jahre vergeben, was besser zum Lebenszyklus der Fahrzeuge passt, damit keine zehn Jahre alten Fahrzeuge nach verlorener Ausschreibung abgestellt werden müssen.

    Naja wenn die DB denkt, sie wäre sicher das sie die S-Bahn Netze nicht verliert......läuft es so wie bei der S-Bahn Berlin......dann lieber bisschen Strafe Zahlen bei Ausfällen, als mehr Reserven anschaffen

    :whistling:


    Generell gefällt mir nicht, wie sich der Regionalverkehr in letzter Zeit entwickelt. Oft muss alles so billig wie möglich sein, zu Lasten der Mitarbeiter und Fahrgäste. Es gibt zwar auch viele positive Beispiele von Ausschreibungen, aber eben auch viele negative. Überall geht es nur um's Geld, Mitarbeiter und Fahrgäste leiden oft darunter. Das Ausgeschreibe führt leider teilweise in die völlig falsche Richtung. Weiteres Beispiel: Früher wurden neue Fahrzeuge oftmals in Vorserien im Betrieb getestet und Mängel behoben, bevor die Bauart in Serie ging. Heute hingegen müssen bis zum Termin x soundso viele Fahrzeuge ausgeliefert sein und in Betrieb gehen...

    Unterschreibe ich sofort!

    Die Talent 2 werden dann wahrscheinlich in Hamm oder Mukran rumgammeln, da sich kein anderes Netz für diese Fahrzeuge finden lassen wird...

    :thumbdown:

    Deshalb bin ich der Meinung, dass es sinnvoll ist, dass es einen Fahrzeugpool, nach Vorbild vom LNVG geben sollte, sodass die Bewerber nur für Personal etc sich bewerben und die Fahrzeuge vom Aufgabenträger gestellt werden. So wird diese Problematik verhindert.

  • Warum müssen sie den ungemütlicher werden?


    Weil die üblichen Nahverkehrstriebwagen nicht an den Fahrkomfort eines Doppelstockwages heranreichen. Ist vielleicht Geschmacksache, aber ich sehe das so. Jedenfalls kann ich mich nicht dran erinnern, jemals in einem Triebwagen gefahren zu sein, in dem es so angenehm war wie in einem richtigen Wagen. Bessere Ausstattung ist schön und gut, an konstruktiven Dingen ändert das aber halt nix.

  • Weil die üblichen Nahverkehrstriebwagen nicht an den Fahrkomfort eines Doppelstockwages heranreichen. Ist vielleicht Geschmacksache, aber ich sehe das so. Jedenfalls kann ich mich nicht dran erinnern, jemals in einem Triebwagen gefahren zu sein, in dem es so angenehm war wie in einem richtigen Wagen. Bessere Ausstattung ist schön und gut, an konstruktiven Dingen ändert das aber halt nix.


    Da habe ich andere Erfahrungen. Die im Vergleich zu den Dostos, die auf früher auf dem Berufsverkehrzügen (Trier-)Saarbrücken-Kaiserslautern-Mannheim, sind die jetzigen Stadtler Flirts der DB Regio Südwest sehr sehr bequem

    :thumbup:

  • In Sachen Bestellung stimmt das schon, aber die Auswahl des Fahrzeugtypes kommt dennoch vom EVU. Man kann Doppelstockzüge durch einfache Triebwagen ersetzen, dafür werden die Traktionen halt länger und für den Fahrgast ungemütlicher.


    Was ich auch ziemlich schwachsinnig finde, wird aber in letzter Zeit auch oft gemacht...


    Wechsel auf die DB zurück funktionieren halt auch nicht immer. Einziger Vorteil ist hier, dass man einen großen Fuhrpark hat, aus dem man sich Ersatzzüge zusammenwürfeln kann.


    Das wäre auch der große Vorteil der DB, falls sie sich die S-Bahn Nürnberg vor Gericht doch noch irgendwie krallen kann. Man lässt einfach die 143 + x-Wagen etwas länger fahren, zahlt zwar dafür Vertragsstrafen, aber die neuen Züge von Alstom wären trotzdem schneller da als die Skodas von NX.
    Auch, wenn NX den endgültigen Zuschlag erhält, muss entweder ein Übergangvertrag mit DB Regio geschlossen werden, die den Betrieb bis zur Lieferung der Neufahrzeuge weiterführen, oder NX muss eigene Ersatzfahrzeuge organisieren, was ich für sehr unwahrscheinlich halte.


    Wie auf unserer RB43, statt Pesa Link mussten hier 628er fahren, mittlerweile hat man ein paar 640er in Doppeltraktion rausgekramt und die Pesa-Teile sind immer noch in weiter Ferne. Wie du selbst schon sagtest, das Problem sind die Fahrzeuge. Streng genommen dürften Ausschreibungsbewerbungen mit Fahrzeugen, die es noch gar nicht gibt bzw. die noch keine Zulassung haben, gar nicht erst in die engere Wahl kommen.


    Das war sowieso eine fragwürdige Entscheidung der DB, den Rahmenvertrag mit PESA abzuschließen, wo die Triebwagen bis vor einigen Wochen keine Zulassung in Deutschland hatten (und in der DB-Variante noch immer nicht haben). Hätte die DB z.B. Linte bestellt, wären diese vermutlich schon im Einsatz.


    Richtig, das ist wirklich Käse. In solchen Fällen gehören die Fahrzeuge gefälligst an den neuen Betreiber verkauft/verleast/wasauchimmer. Wie hier mit den 422ern, die durch Keolis weitergenutzt werden.


    Das ist eine gute Entscheidung gewesen, die 422er weiterzuverwenden. Allerdings wurde das Los noch nicht endgültig vergeben, eventuell hat die DB auch hier Einspruch eingelegt.


    Bezüglich des Betreiberwechsels sehe ich hier nicht allzu schwarz. An den Problemstellen der hiesigen S-Bahn kann die DB auch nicht viel ändern, zum Beispiel die 59-Minuten-Nichtanschlüsse im Nachtverkehr. Wenn der VRR das so bestellt, fährt die DB es eben. Das wird mit den neuen Betreibern auch nicht anders werden.


    2018 werden wir sehen, wie das klappt.


    Warum müssen sie den ungemütlicher werden? Das liegt alles im Rahmen der bestellten Ausstattung. Man kann einen Flirt (als Beispiel) mit den billigsten Ausstattung bestellen, da sind sie natürlich ungemütlicher als die "alten Dostos", aber man kann die Fahrzeuge auch mit gehobener Ausstattung bestellen, sodass der Komfore gleichbleibt oder noch besser wird. Um diese "bessere" Ausstattung jedoch von den Fahrzeugen auf die Strecke zu bekommen, müssen die Auftraggeber dies vorschreiben, denn ansonsten wird fast jedes Unternehmen eher zur billigeren und gleichzeitig gewinnbringensten Variante greifen. Hier liegt also wieder die Verantwortung beim Aufgabenträger/Auftraggeber. Die Bestellung der Fahrzeuge findet desweiteren im Einklang zwischen EVU und Aufgabenträger statt.


    Müssten, wird aber oft nicht gemacht...


    Naja wenn die DB denkt, sie wäre sicher das sie die S-Bahn Netze nicht verliert......läuft es so wie bei der S-Bahn Berlin......dann lieber bisschen Strafe Zahlen bei Ausfällen, als mehr Reserven anschaffen

    :whistling:


    Dann sollen die Vertragsstrafen höher angesetzt werden und auch die Reserven vertraglich nicht zu knapp berechnet sein. Früher, als die DB nicht an Gewinnmaximierung und Co dachte, hat das ja auch funktioniert.


    Deshalb bin ich der Meinung, dass es sinnvoll ist, dass es einen Fahrzeugpool, nach Vorbild vom LNVG geben sollte, sodass die Bewerber nur für Personal etc sich bewerben und die Fahrzeuge vom Aufgabenträger gestellt werden. So wird diese Problematik verhindert.


    Einerseits ja, aber andererseits würde ich so eine Entwicklung auch nicht gut finden. Dann könnten sich ja auch einfach Flugunternehmen mit Personal bewerben. Eher sollte man die Vertragslaufzeiten erhöhen.



    Komm hierhin und fahr Süwex.

    ;)


    Das ist ein gutes Beispiel einer gelungenen Ausschreibung. Bequeme Fahrzeuge, das geht auch mit rotem DB-Keks, wenn der Aufgabenträger das möchte. Aber auch z.B. NX hätte hier fahren können. Bis auf ein einige Startschwierigkeiten, die inzwischen bei fast jeder Ausschreibung auftreten, hat sich das in diesem Fall doch wirklich gelohnt.

  • Früher....ja klar.....aber jetzt denkt der DB Konzernspitze genau so wie die von NX und co. Das wird mit einer DB, die im Wettbewerb ist nicht funktionieren! Man müsste (meinermeinung nach sinnvoll) dafür ein Bundes- oder Länder- oder komunales Unternehmen schaffen, das nur für diese Netze zuständig ist, und außerhalb des Wettbewerbsrahmens ist (also nur die S-Bahn Aufträge ->Diese per Direktvergabe ohne weitere Aufträge)

    Wie hoch soll man diese Grenze setzen? Die Laufzeit ist ja schon meist 10-20 Jahre. Und das dieses Konzept sehr gut klappt sieht man beim Metronom, deren Fahrzeuge der LNVG gehören.


    Das ist ein gutes Beispiel einer gelungenen Ausschreibung. Bequeme Fahrzeuge, das geht auch mit rotem DB-Keks, wenn der Aufgabenträger das möchte. Aber auch z.B. NX hätte hier fahren können. Bis auf ein einige Startschwierigkeiten, die inzwischen bei fast jeder Ausschreibung auftreten, hat sich das in diesem Fall doch wirklich gelohnt.

    Naja man merkt schon, das hier auch die DB bei der Fahrzeuganzahl knapp kalkuliert hat. Man war mit allen Fahrzeugen (bei keinen Ausfällen und den üblichen Wartungen) an der Grenze der möglichen Einsätze. Jetzt, mit 3 länger ausgefallendenden Flirts müssen halt Ersatzzüge herhalten, da man nicht genug Flirts mehr hat. Auch vor den beiden Unfällen, kam es vor, das es statt einer Doppeltraktion eine Einfachtraktion fährt. Bis auf dieses Manko ist das Auschreiben aber wirklich ein gelungendes Beispiel für ein Auschreiben.

  • Früher....ja klar.....aber jetzt denkt der DB Konzernspitze genau so wie die von NX und co. Das wird mit einer DB, die im Wettbewerb ist nicht funktionieren! Man müsste (meinermeinung nach sinnvoll) dafür ein Bundes- oder Länder- oder komunales Unternehmen schaffen, das nur für diese Netze zuständig ist, und außerhalb des Wettbewerbsrahmens ist (also nur die S-Bahn Aufträge ->Diese per Direktvergabe ohne weitere Aufträge)


    Ja, da könnte es sinnvoll sein, diesen Geschäftsteil aus der DB Regio herauszugliedern und eventuell sogar unabhängig von der DB zu machen, oder aber man reformiert die DB mal wieder.


    Wie hoch soll man diese Grenze setzen? Die Laufzeit ist ja schon meist 10-20 Jahre. Und das dieses Konzept sehr gut klappt sieht man beim Metronom, deren Fahrzeuge der LNVG gehören.


    Da klappt es gut, aber ob das immer so gut klappen wird, wage ich zu bezweifeln. Wenn nur das Personal ausgeschrieben wird, geht es auch immer um den Lohn des Personals und damit um die Kosten. Das Unternehmen mit den niedrigsten Kosten bekommt den Zuschlag, also das Unternehmen, welches am wenigsten für die Mitarbeiter ausgibt. Oft ist es dann auch das Unternehmen, welches die Mitarbeiter am schlechtesten bezahlt.
    Meiner Meinung nach sollten Ausschreibungen für 15 oder 30 Jahre geplant werden, nicht für 10 oder 20 Jahre. Dann kann nämlich die ersten 15 Jahre Unternehmen A mit diesen Fahrzeugen fahren, nach 15 Jahren bekommt dann vielleicht Unternehmen B den Zuschlag und fährt mit den modernisierten Fahrezugen weiter. Die Modernisierung fällt dann genau in den Zeitraum, wenn genau die Hälfte des Lebensalters des Fahrzeugs erreicht ist, gleichzeitig kann auch die Betriebsaufnahme des neuen Betreibers stattfinden.


    Naja man merkt schon, das hier auch die DB bei der Fahrzeuganzahl knapp kalkuliert hat. Man war mit allen Fahrzeugen (bei keinen Ausfällen und den üblichen Wartungen) an der Grenze der möglichen Einsätze. Jetzt, mit 3 länger ausgefallendenden Flirts müssen halt Ersatzzüge herhalten, da man nicht genug Flirts mehr hat. Auch vor den beiden Unfällen, kam es vor, das es statt einer Doppeltraktion eine Einfachtraktion fährt. Bis auf dieses Manko ist das Auschreiben aber wirklich ein gelungendes Beispiel für ein Auschreiben.


    Stimmt, da wäre eine größere Reserve natürlich besser gewesen.

  • Ich setze heute mal auf #userpower: Nächsten Mittwoch bin ich für 10 Stunden in Nürnberg unterwegs. Was sollte man sich dort - abgesehen von der Stadt selber - gerade ÖPNV-technisch unbedingt ansehen? (U3 ist schon klar)

  • Buslinie 290, Ersatzverkehr der Straßenbahnlinien 4 und 6 (E46), Buslinie 64, Buslinie 54 und sonst fällt mir weiter nichts ein

  • Ich würde lieber die U2 zum Flughafen nehmen.
    Die 290 empfehle ich jetzt nicht, aber die linie 36 (Sightseeing Linie) wenn du Glück hast fährt auf der 36 auch ein HybridBus

    :)


    LG SCRIPT

    -_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-

  • Stimmt, den 36 hab ich total vergessen.... Die Linie ist so benannt weil sie 36 kleine und große Sehenswürdigkeiten abfährt. Den 290 hab ich nur gesagt weil es eine der längsten Linien ist und ich sie eigentlich Recht mag, aber gut... Ansonsten kannst du mal beim Historischen Straßenbahn Depot St.Peter vorbeischaust. Da gibst auch ein paar Souvenirs...

  • Wenn du nach besonderen Wagen suchst, sind auf den Buslinien 43/44 alle Gelenkbustypen und auf der 36 die Solos in Vielfalt vertreten. Wenn auf der 43/44 nur Löwen fahren, dann lohnt sich mal ein Blick auf die 65 bzw. an der Frankenstraße auf die 51 und die 67. Falls du Dieselbusse willst, die Linie 62 wird nur mit solchen bedient. Ansonsten gibts schöne Landschaft auf den Linien 31, 33, 51, 52, 54, 57, 59, 61/62, 63/64 und 70/71/72.Straßenbahnmäßig fährt alles überall und U-Bahn alles Alte auf der U1 (außer 1-2 fahrergesteuerten DT3F Langzügen) und die DT3/DT3F fahren vollautomatisch auf der U2/U3.

  • Sag ich mal danke für die Tipps, die vielen Bustipps konnte ich leider kaum befolgen, weil ich viel mehr Zeit als geplant zu Fuß und in der U-Bahn verbracht hab, vorwiegend auf der U1.

    ^^

    Ach ja, 36 bin ich auch einmal kurz gefahren, aber nur ein Stück. Aber 'ne schöne Stadt habt ihr. Nur so erstaunlich klein für die Einwohnerzahl

    :huh:
  • Immer gerne!
    Wenn du natürlich nur zu Fuß, unter der Erde und in der Altstadt unterwegs warst, hast du nicht gerade die ganze Größe Nürnbergs erfahren können. Ich als Nürnberger würde interessierten sowieso von der Fortbewegung im Tunnel abraten, soo besonders sind die Züge wirklich nicht und oben gibts so viele schöne Ecken zu entdecken.

    ;)


    Aber das ist dann vielleicht ja was für den nächsten Nürnbergbesuch.

    :thumbup:
  • Ich bin damals in Nürnberg ja das komplette U- und Straßenbahnnetz abgefahren und mit dem Bus und zu Fuß war ich ebenfalls unterwegs. Gibt schon einige interessante Ecken dort.

    ^^


    Übrigens, die DB hat gegen die Entscheidung der Vergabekammer Südbayern, dass die Vergabe an NX okay ist, Einspruch eingelegt...