O507 ? Und Solaris = Gut ?
[DE] ÖPNV-Talk - Bremen und Niedersachsen
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Nur weil ihr es nicht kennt, muss es ja nicht sein. Meine Erfahrung ist, Solaris ungefähr ab 2010/2011 sind gut, davor nicht.
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Auch die Solaris die davor kamen sind gut. Die Fahrzeuge die wir haben sind ab Bj. 2006 und laufen gut.
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Na was ist den mit euren so *guten* Stadtbahnen
http://m.haz.de/content/collectedinfo/5090887
Hätten sie gleich ordentlich gekauft , aber viele nicht Hannoveraner wussten es ja gleich aber es wurde ja alles abgestritten
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Für Fehler des Zulieferers kann Hannover nichts, den hat sich hier keiner ausgesucht. Einzig und allein die Firma Vossloh-Kiepe hat die Auswahl ihrer Zulieferer getroffen! Das hätte genauso gut bei jeder anderen Firma passieren können. Aber ich denke, es liegt einfach zu sehr am "Sparkurs" der Region Hannover.Überall im ÖPNV muss gespart werden, Busspuren werden abgerissen,weil sie "zu teuer" sind und Busse gekauft, die nicht mal von Anfang an richtig fahren. Eigentlich ziemlich traurig für Hannover, das ja einen "attraktiven" ÖPNV bieten will....
Liebe Grüße
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Dafür ist man allerdings trotzdem sehr zufrieden mit der Üstra:
ZitatAlles anzeigenÖPNV-Kundenbarometer 2014: Die üstra kommt siebenmal unter die besten Drei
Die üstra kommt gut bei ihren Kunden an: Beim ÖPNV-Kundenbarometer 2014 belegt das hannoversche Verkehrsunternehmen insgesamt siebenmal vordere Plätze und erreicht erneut gute Bewertungen bei ihren Fahrgästen.
Im bundesweiten Vergleich mit 32 Verkehrsunternehmen konnte sich die üstra bei der Gesamtzufriedenheit erstmals auf Platz 3 schieben (Vorjahr Platz 4): Insgesamt sind 93% der üstra Fahrgäste zufriedene bis überzeugte Kunden. 99% der Befragten werden bei Bedarf wieder mit den Bussen und Bahnen der üstra fahren.
Im Detail sind die 1.000 Befragten besonders zufrieden mit der „Schnelligkeit der Beförderung“, der „Taktfrequenz“, den „Anschlüssen der Busse und Bahnen“ sowie dem „Linien- und Streckennetz“. In diesen Kategorien belegte die üstra jeweils den zweiten Platz. Bei der „Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit“ landet die üstra auf Platz drei und bei den „privaten Verkaufsstellen“ auf dem ersten Platz.
Gleich viermal erhält die üstra die Schulnote „sehr gut“ von ihren Kunden: in den Bereichen “Globalzufriedenheit“, „Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit“, „Schnelligkeit der Beförderung“ sowie „Linien- und Streckennetz“.André Neiß, Vorstandsvorsitzender der üstra, freut sich über das gute Ergebnis: „Im dritten Anlauf haben wir es dieses Jahr bei der Gesamtzufriedenheit auf das Treppchen geschafft. Darauf können wir stolz sein. Doch es gibt auch noch Bereiche, in denen wir Potential nach oben haben, dass wir auch ausschöpfen wollen.“
Potential bei Sauberkeit und Kundenbeziehungen
Bei den Kategorien „Sauberkeit im Fahrzeug“ und „Sauberkeit an der Haltestelle“ schneidet die üstra schlechter ab als der ÖPNV-Durchschnitt. „Hier sehen unsere Kunden noch Verbesserungsbedarf, den wir sehr ernst nehmen“, betont André Neiß. „Deshalb werden wir den Zustand der Haltestellen und Fahrzeuge genau prüfen und mit geeigneten Maßnahmen die Sauberkeit noch spürbar verbessern.“
Zu den Kundenbeziehungen gehören Themen wie „Freundlichkeit und Kompetenz des Personals“, der „Internetauftritt“, die persönliche Beratung im Kundenzentrum, „Fahrkartenautomaten“ sowie die „Dienstkleidung“. „In diesen Bereichen liegen wir zwar deutlich über dem Durchschnitt, aber um unserem Anspruch als kundenorientierter Dienstleister gerecht zu werden, wollen wir auch in diesen Bereichen weiter zulegen“, so André Neiß. So werden in diesem Jahr alle Fahrer und Servicemitarbeiter mit neuer Dienstkleidung ausgestattet. Außerdem soll zum Ende des Jahres der Online-Ticket Vertrieb starten und auch der Internetauftritt der üstra wird momentan komplett überarbeitet.
Das ÖPNV-Kundenbarometer
Das ÖPNV-Kundenbarometer ist eine repräsentative Befragung zur Kundenzufriedenheit in deutschen Verkehrsunternehmen und –verbünden. Das Institut TNS Infratest befragte im Jahr 2014 etwa 24.000 repräsentativ ausgewählte ÖPNV-Nutzer ab 16 Jahren telefonisch nach ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen des ÖPNV. Im üstra-Gebiet beläuft sich die Stichprobe auf 1.000 Interviews. Ermittelt werden dabei die Gesamtzufriedenheit und die Zufriedenheit mit einzelnen Leistungsmerkmalen.
Quuelle: http://www.uestra.de/1155.html…43739b458a92a88632b04e928 -
Irgendwo muss ja gespart werden, damit die Region Geld für die neue D-Linie hat. Für diese Fehlplanung, die keiner haben will. Selbst die Üstra ist skeptisch. Ich sehe überhaupt keinen Problem darin, vor dem Hauptbahnhof ein Hochbahnsteig zu bauen. Aber die Politiker wissen es natürlich wieder mal besser und ignorieren die Meinung der Bürger. Und der neue ZOB, der ist zu klein.
Aber zurück zum Thema TW3000, es ist nicht der richtige Platz für eine Diskussion über Politik.
Bis ende September soll entschieden werden, ob diese Wagen repariert oder verschrottet werden. -
Ich sehe eher kein Problem darin, die Vorleistungen in Anspruch zunehmen und einen D-Tunnel zu bauen, der die Innenstadt massiv entlasten würde, und die Umsteigebeziehungen massiv verbessern würde. Und man wird feststellen, das die Oberirdische Katastrophen Lösung genauso teuer ist, wie der D-Tunnel, und dazu noch Chaos in der KSM Straße verursacht..
Übrigens ist die Üstra nicht nur skeptisch, sonder komplett dagegen! Nur leider hat die Üstra nix zu melden, das entscheidet der liebe Herr Jagau...der leider auch noch ziemlich hoch in der Üstra steht.
Und wie sagt man so schön: Man sollte nicht am falschen Ende sparen.
Liebe Grüße
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Und man wird feststellen, das die Oberirdische Katastrophen Lösung genauso teuer ist, wie der D-Tunnel, und dazu noch Chaos in der KSM Straße verursacht.
Das ist doch Quatsch! Natürlich ist eine Tunnellösung immer teurer als die Oberflächenlösung! Und sie zieht auch weitere Kosten nach sich. Seien es Rücklagen für zukünftige Sanierungen oder die täglichen Kosten für die Beleuchtung, Rolltreppen, Fahrstühle, Zugsicherungssysteme etc. pp.
Schlimm, dass in einigen Köpfen immer noch die autofixierte Denkweise aus den 60ern herrscht...
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Der D-Tunnel wäre natürlich eine optimale Lösung, die ich auch begrüßen würde. Auch gut finde ich die Scheelhaase-Lösung, jetzt wo man doch schon seit einem Monat in den Genuss dieser Linie gekommen ist. Endlich fahren auch TW2000/25000 vor meinen Fenstern.

Und dann gibt es noch ein Problem, die Region will eine Anbindung an die Wasserstadt. Ich glaube nicht, das die Endstelle Raschplatz so ein Verkehrsaufkommen bewältigen kann. Mir kommt es so vor, als hätte diese Planung außer Jagau und seinen Kollegen keine Anhänger. Wie denn auch, über 60 Mio. an Steuergeldern, das wird ja zum örtlichen BER.
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Schwarzer Tag für die Üstra. Heute insgesamt 3 Unfälle mit Stadtbahnen:
http://www.haz.de/Hannover/Aus…n-kollidieren-in-Hannover
http://www.haz.de/Hannover/Aus…-Linden-und-der-Nordstadt -
Schwarzer Tag für die Üstra. Heute insgesamt 3 Unfälle mit Stadtbahnen:
Dagegen gibt es bei uns die Linksweichenregel
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Und dann hätten wir noch ein Unfall mit einem Regiobus am Clevertor. Es gibt Tage, da läuft alles reibungslos, und es gibt Tage wie diese.

Aber es ist mittlerweile klar, dass die "Silberpfeile" öfter in Verkehrsunfälle verwickelt sind, als die "grünen". Bei dem Wetter heute Morgen, Nebel, Regen und ganz grau, wohl auch kein Wunder. -
Ja, und dann hat man noch nicht einmal funktionierende TW 3000, die die Flotte verstärken könnten...
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Dass zur Zeit bei uns ein Wagenmangel herrscht ist mir nicht bekannt.
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Davon sprach auch niemand.
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Solange im Fuhrpark noch ausreichend TW 6000 und 2000/2500 sind, brauchen wir die TW 3000 nicht, um die Flotte zu verstärken. Wahrscheinlich habe ich dich falsch verstanden.
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In Göttingen hats heute morgen Wagen 304, einen 2001er Citaro G dahingerafft...
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"Der Förderverein Straßenbahn Hannover gibt bekannt :
27.12.2014 - Sonderfahrt 40 Jahre Tw6001
Am 27.12.1974 wurde Tw6001 am Lindener Hafen abgeladen, auf Hannoversche Gleise gesetzt und erreichte im Schlepp eines Holzwagens die Werkstatt in Glocksee.
40 Jahre später starten wir um 11 Uhr an der Oldtimerhalle in Döhren zu einer Sonderfahrt."