[DE] ÖPNV-Talk - Hessen

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  • Zurück zum Thema. Es wird um die 80 Milliarden kosten, weil der Tunnel Ausfahrten Richtung Main-Weser-Bahn, Main-Necker-Bahn, Spessart-Bahn, Nordmainische Bahnlinie, Südmainische Bahnlinie, Riedbahn und die Bahnlinie Richtung Limburg braucht. Denn es sollen nicht nur ICs, ECs, ICEs durchfahren, sondern auch eine oder 2 S-Bahn Linien. Die genaue Wegbeschreibung der Bahnlinie gebe ich euch wenn ihr es hören wollt.


    Dann zeig mal was du dir vorstellst.

  • Hat nicht mal in Kassel vor ein paar Jahren ein Urbino wegen eines verstopften Rußfilters gebrannt?


    Zu den Spiegeln: Das haben viele neue E6 Busse. MAN hat auch diese Riesenspiegel. Die sollen aber laut Hersteller bei Berührung eigentlich umklappen. Aber die Praxis ist immer was anderes.

  • Ihr beschwert euch immer über Verspätungen und Zugausfälle und wenn man mal Vorschläge macht, wie man dieses problem lösen könnte, dann sagt ihr immer es ist zu teuer. Es werden Milliarden für die Reichen pro Jahr Ausgegeben, aber für einen vernünftigen ÖPNV ist auf einmal kein Geld da. (....)


    Zurück zum Thema. Es wird um die 80 Milliarden kosten, weil der Tunnel Ausfahrten Richtung Main-Weser-Bahn, Main-Necker-Bahn, Spessart-Bahn, Nordmainische Bahnlinie, Südmainische Bahnlinie, Riedbahn und die Bahnlinie Richtung Limburg braucht. Denn es sollen nicht nur ICs, ECs, ICEs durchfahren, sondern auch eine oder 2 S-Bahn Linien. Die genaue Wegbeschreibung der Bahnlinie gebe ich euch wenn ihr es hören wollt.


    Das klingt aber klasse! Kopfbahnhöfe sind ja auch wirklich doof. Da sollte es uns wirklich wert sein, knapp 30% aller deutschen Staatsausgaben eines Jahres für dieses eine einzigartige Projekt herzugeben, damit die Verspätungen endlich aufhören! Man könnte ja alle staatlichen Leistungen an die gesetzlichen Rentenversicherung dafür hergeben, das sind so ziemlich 80 Milliarden. Wer braucht schon Rente.

    :)


    Schade, dass Du nicht unser Staatschef bist. Was könnten wir einen tollen Nahverkehr haben!

    :thumbup:

    Und wenn das Geld knapp wird, könntest Du einfach welches nachdrucken lassen und wir hätten wieder welches für die ganzen Tunnels.

    :thumbsup:
  • MarvinK:


    Oh das ist eine gute Idee, drucken wir uns so viel Geld bis es nicht mehr geht. Wir benötigen es ja.
    So eine massive Geldentwertung ist doch gar nicht so schlimm, wird schon wer richten. Wir schaffen das schon.


    Zustände wie in der Weimarer Republik oder in der ehemaligen DDR wo man Wände mit dem Geld tappezieren konnte sind nicht so schlimm. Oder?


    Genug der Ironie für heute.


    80 Milliarden Euro kannst du vor keinem Ausschuss rechtfertigen und vor dem Bürger auch nicht. Wir brauchen alles, aber sicher kein zweites Stuttgart 21 oder neues Flughafenprojekt.
    Verspätungen rechtfertigen kein solches Projekt und bitte keine Verallgemeinerung hier, oder weißt du wie ich über Verspätungen denke? Ich glaube nicht.


    Ich kenne genug Fahrer von der HEAG und der SLB, weiß unter welchem Zeitdruck die stehen. Ich bin sicher der letzte der sich darüber beschwert. Im Gegenteil: Ich schätze die Menschen.


    Ich sehe das Thema jetzt auch als beendet. 80 Milliarden Euro ist so unrealistisch wie fliegende Einhörner.

  • Ich bin zwar jetzt auch nicht so der Iveco Fan, vor allem was das Innenraumdesign der Crossways angeht, blaue Kunsstoffe sehen nunmal nicht schön aus, trotzdem finde die Busse aber nicht allzu schlecht.


    Das mit den Sitzen ist ausstattungssache. Es gibt zum einen den Crossway City (welcher z.B. bei Frölich fährt), welcher die unbequemere Stadtbusbestuhlung hat und wo im Niederflurbereich links der Podest fehlt, zum anderen die Variante Line (welche Bonte hat) mit Podest und Überlandbestuhlung. Die alten Euro 5 / EEV Crossways sind in der Tat relativ laut (habe im Heck 70 db gemessen), seit dem Facelift (E6) sind sie aber ruhiger geworden und wurden allgemein etwas verbessert (Hecklautstärke 60 db). Interssant finde ich die Tatsache, dass relativ viele Crossways Voith Getriebe haben (Bonte, Südniedersachsenbus), was für den Überlandverkehr eigentlich untypisch ist. Andererseits haben diese die 4,7er Achse, d.h. der erste Gang wird bei Kickdown bis 35 Km/h ausgefahren (nicht sehr kraftstoffsparend), während sich der vierte frühstens bei 50 einlegt (dann schnurrt er aber achön über sie Landstraße).


    Zu dem Tunnel in Frankfurt: Wie soll dieser denn Verspätungen verhindern? Die ICEs sind Fernverkehrszüge, die zwischen 5 - 9h Fahrzeit haben und somit auch schon vor Frankfurt Verspätung haben können. Diese würde sich durch den Tunnel aber nicht sofort auf 0 reduzieren lassen. Eine Maßnahme währe bei verspäteten Zügen den Halt nach Frankfurt Süd zu verlegen um so die Zeit fürs Kopfmachen einzusparen, was gleichzeitig den HBF etwas entlasten könnte. Desweiteren umfahren einige ICEs auch Frankfurt und halten nur am Airport. Bei maximal 4 bis 5 Fernzügen pro Stunde, würde so ein Tunnel auch keinen Sinn machen Und wie meine Vorredner schon sagten, ist der viel zu überteuert. Wenn durch den Tunnel in der HVZ einige Regiolinien bis FFM verlängert werden sollten, bringt das einen erhöhten Fahrzeugeinsatz mit sich, der auch nicht zum Nulltarif zu bekommen ist.

  • Jap wir haben auch nur Voith (Bonte).
    Aber dafür ziehen die Crossways den Berg kurz vor der Emdener Str. (44) ganz gut hoch.
    Die neuen €6er haben, so wie ich es beobachten konnte, alle dieses graue Interieur. Die sitze finde ich bequemer als bei der BVH in den C2(G)s wo man auf einer Holzplatte mit 2cm Stoff beklebt sitzt. Gut, das die Zahltische in den Bussen rappelt wissen wir ja alle, das liegt aber zum Teil auch an den Straßen. Diese Baustelle in Ihringshausen zum Beispiel auch, oder die Schlaglöcher in Hohenkirchen. Wenn die Straßen saniert und “befahrbar“ ist, rappelt auf gut geteerten Straßen nix.


    Chris Sim.:
    Jap, Ticket ist da.
    Schon vor 2 Tagen hat eine alte (ca. 40 Jahre) versucht mit dem Schülerticket Hessen zu fahren und das am 27.7.17.
    Wenn man schon versucht zu bescheißen, dann bitte auch ab dem Gültigkeitsdatum, jeder weiß das das erst ab dem 1.8. zählt...



    Achso, aber was ich wirklich hässlich finde, ist unser Iveco Urbanway (165er) mit dem Actia Dashboard. Der hat auch noch so Kackbraune Stangen und das Heck, was ja zu ist, sieht auch nicht so pralle aus...

  • Kann gut sein, dass die E6 so eine grau/blau Mischung haben. Hab da garnicht ao drauf geachtet.
    Meiner Meinung nach ziehen die Crossways aber eigentlich alle relativ gut.
    Die Urbanways sehen dafür äußerlich ganz nice aus, gibt ja auch optionale Designpakete. Der Rest mit dem Innenraum müsste sich dadurch erklären lassen, dass der Bus auch nicht für den deutschen Markt vorgesehen ist.


    Zu den Sitzen: Die schlimmsten Sitze finde ich immer noch die in den Lion's Cities von BVH. Das müssten Kiel Sitze sein, die auch bei Solaris erhältlich sind.


    Und zum klappern: Eigentlich klappert ja so gut wie jeder Bus, der eine mehr der andere weniger.
    Beim Setra S 415 NF, mit dem ich vorhin gefahren bin, wurden sogar in einige Ritzen Zeitungsstücke gesteckt, die das klappern unterdrücken / reduzieren sollten. Sonst aber ein toller Bus. Wie die eigentlich alle Setras (auch wenn der 415 NF nur ein Citaro Ü in anderem Design ist).

  • Das stimmt, die passen eher nach Frankreich.
    Wir haben glaube sogar welche gebraucht aus Frankreich. Aber am Ende heißt es immer; solange wie die Fzg. einem soliden Eindruck machen und rollen, gehören sie auf die Straße, egal ob in D, PL, FR oder NL...

  • Hab aber mal irgendwo gelesen (glaube war der Omnibusspiegel), das Iveco der Urbanway wohl auch demnächst in Deutschland einführen will, sprich das Fahrzeug nach deutschem Geschmack ausstatten lässt.
    Meines Wissens sind die Urbanways bei Bonte auch die einzigen in Deutschland.


    Im Prinzip kann jeder Bus auch überall fahren, dennoch hat jedes Land seine Vorlieben. In Frankreich sind of die Fenster in Höhe des Kinderwagenplatzes heruntergezogen.
    Auch im Reisebussektor gibt es oft länderspezifische Unterschiede, da es oft unterschiedlich Gesamtgewichte gibt. Aber in seinem zweiten Leben wechselt ein Bus ja sowieso oft das Land (Richtung Osten).

  • Frölich hat auch 3-4 Urbanways, wo von 4 nur einer eine Klima hatte. Also bevor mir die Fahrer bei der Hitze wegschmelze kaufe ich halt 2 Urbanway G mit Klima und lasse stattdessen noch 2.andere MB (G) fahren (mit klima).


    Da sieht man, dass es nur ums Geld geht.

  • Andererseits ist eine Klimaanlage auch oft in den Ausschreibungen (vom Verkehrsverbund) bestimmt.


    Aber einigen Busunternehmern geht es halt nur ums Geld und so ne Klimaanlage hat ja ungefäht 35 KW Leistung, was den Spritverbrauch ja schon in gewisserweise beeinflusst.

  • Zurück zum Tunnel.


    Ihr habe 2 Möglichkeiten um mehr REs und RBs direkt nach Frankfurt zu schicken.


    1: zusäzliche Gleise am Hauptbahnhof bauen, was nur den Verkehr im Bahnhofsvorgebiet verkompliziert oder.
    2: den Tunnel zu bauen, er wird niemals 80 Milliarden kosten sondern höchstens 8 Milliarden. Das gute an diesn Tunnel wäre, dass er den Verkauf auf den jetzigen Ausfallrouten von Frankfurt aus, erst belasten, wenn die Schienen nicht mehr auf Frankfurter Stadtgebiet sind. Dadurch können Verspätungen nicht so sehr von einem Zug auf den anderen Zug übertragen werden. Um keine Verspätungen zu generieren, sollten auf den Hauptstrecken ab en Tunnel enden, 2 zusätzliche Gleise gebaut werden.


    Zum Beispiel sollte das Tunnelendeauf der Main-Weser Bahn auf der höhe vom St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt sein.

  • Das ist aber nicht das Problem in Frankfurt, warum die Züge verspätungsanfällig sind und das nicht alle Züge durchgebunden werden können.
    Das Problem sind die Zulaufstrecken, es bringt nix einen Bahnhof mit (jetzt mal übertrieben) 1000 Bahnsteiggleise zu haben, aber die Zulaufstrecken, wie z.b Mainbahn vollkommend ausgelastet ist, sodass keine Trassen mehr frei sind. Da kannst du soviel Bauen wie du willst, das bringt nix.
    Das Problem in Frankfurt ist nicht der Hauptbahnhof selber, der mit seiner Größe für den Betreib ausreichend ist, sondern die Zulaufstrecken, die stark belastet sind. Da hilft auch kein 2.Citytunnel (der Geldverschwendung wäre, da die Infrastruktur des Bahnhofs ja ausreichend ist, und damit zu keiner Problemlösung führen würde) sondern der Ausbau der stark belastetetn Zulaufstrecken. Deshalb macht der Gedanke des 2.Citytunnels verkehrstechnisch keinen Sinn. Desweiteren kommen die Nachteile eines Durchgangsbahnhofs in diesem Tunnel hinzu, da ein Durchgangsbahnhof tendenziell einen ITF erschwert. Und noch viele weitere Aspekte muss man beachten. Aber vorallem gilt bei allen Bauprojekten, das der Kosten-Nutzen-Faktor >1,0 sen muss, was ich hier aufkeinen Fall sehe.


    Auch stellt sich die Frage, muss jeder Zug in die Stadt fahren oder ist es sinnvoller eine Umsteigeverbindung anzubieten(mit garantierten Anschluss, im besten Fall Bahnsteiggleich) und die Züge teilweise außerhalb der Stadt enden zu lassen.

  • Die am meisten frequentierte Bahnstrecke Deutschlands ist meines Wissens doch die Riedbahn (Mannheim - Frankfurt). Wenn man diese viergleisig bzw. sechsgleisig (in den Abschnitten wo die S-Bahn fährt) ausbauen würde, hätte diese auch eine erhöhte Kapazität. Meines Wissens ist aber so etwas ähnliches in Planung.


    Die Strecken nach Hanau und Mainz wären theoretisch auch Kandidaten. Wäre natülich viel günstiger ala ein Tunnel. Und die Idee, einige Züge vorher enden zu lassen und eine Umsteigeverbindung anzubieten, halte ich auch für sinvoll. Sollten auf den Regiolinien Triebwagen zum Einsatz kommen, wäre auch ein kuppeln bzw. flügeln denkbar.

  • Mainbahn war nur ein Beispiel, aber du kommst drauf was ich meine

    :thumbup:


    Die Riedbahn wird auch durch die geplante NBS Frankfurt-Mannheim entlastet.....wenn die irgendwann gebaut wird

    ;)
  • Die am meisten frequentierte Bahnstrecke Deutschlands ist meines Wissens doch die Riedbahn (Mannheim - Frankfurt). Wenn man diese viergleisig bzw. sechsgleisig (in den Abschnitten wo die S-Bahn fährt) ausbauen würde, hätte diese auch eine erhöhte Kapazität. Meines Wissens ist aber so etwas ähnliches in Planung.


    Die Strecken nach Hanau und Mainz wären theoretisch auch Kandidaten. Wäre natülich viel günstiger ala ein Tunnel. Und die Idee, einige Züge vorher enden zu lassen und eine Umsteigeverbindung anzubieten, halte ich auch für sinvoll. Sollten auf den Regiolinien Triebwagen zum Einsatz kommen, wäre auch ein kuppeln bzw. flügeln denkbar.

    Die Riedbahn wird man vermutlich nicht mehr ausbauen. Dafür läuft schon seit vielen Jahren die Planung der SFS Rhein/Main - Rhein/Neckar. Der Fernverkehr soll dann möglicherweise komplett auf diese Strecke verlagert werden.


    Und für die Strecke nach Hanau könnte ich mir vorstellen, dass auch wieder größere Lücken enstehen, wenn die nordmainische S-Bahn mal fertig wird. Dann soll nämlich die RB58/RB59 eventuell wegfallen und man kann dann mehr Fernzüge über Maintal statt über Offenbach nach Hanau fahren lassen.

  • Iveco bus 73: Ich finde es lustig das Du beim Thema Bonte immer von wir sprichst

    :D

    .


    Gebrauchte Fahrzeuge aus Frankreich sind mir bei Bonte nicht bekannt.


    Den Urbanway gibt es als Solo und Gelenkbus in Deutschland schon mehrere. Neben den 3 Gelenkbussen bei Bonte, gibt es 6 Gelenk und 2 Solo bei Frölich, 2 Gelenk bei Firma Roth und noch mehrere im Raum Nürnberg.

  • Klar gibt es den Urbanway auch hier zu kaufen, auch wenn man ja sieht, dass sie noch in sehr geringen Stückzahlen durchs Lande fahren.


    Bin zwar noch in keinem mitgefahern, aber habe mal vor nicht allzu langer Zeit gelesen, dass es ihn noch nicht für als für den deutschen Markt konfiguriertes Fahrzeug gibt.
    So gibt es ja die eine Sache mit der Verglasung (wie schon angesprochen, denke aber mal, dass diese optional ist) als auch andere Sitze (auch wenn ich die Sitztypen in den hier fahrenden Urbanways nicht kenne), da in Frankreich fahrende Busse haben meines Wissens oft luftdurchlässige Rückenlehnen.


    Das gleiche geht aber auch umgekehrt: So hat der für den englischen Markt bestimmte Citaro nur eine Vordertür und keine Hintertür, da dies dort (neben der Rechtslenkung) so üblich ist.



  • KS-T 3301.:
    Das hab' ich so drin

    :D


    Der HR-RC 820 kommt aus Frankreich, da
    ich mich noch an Französische Aufkleber erinnern kann.

  • Das hatte ich auch vor in meinen Antrag reinzuschreiben, dass die Riedbahn, Main-Necker-Bahn, Limburg-Bahn, Nordmainische-Bahn, Südmainische Bahn und die Rüsselsheim-Bahn, auf 4 Gleise mindestens ausgebaut werden sollen.


    Die Riedbahn soll bis nach Bieblis 4 Gleisig ausgebaut werden.


    Die Main-Necker-Bahn bis nach Heppenheim.


    Die Nordmainsche-Bahn bis nach Wächtersbach.


    Die Südmainsche-Bahn bis nach Hanau.


    Die Limburgbahn bis nach Bad-Camberg.


    Und die Main-Weser-Bahn nicht nur bis Friedberg, sondern bis nach Gießen. Denn in Gießen teilen sich viele Bahnlinien von der Main-Weser-Bahn ab.



    Wenn man schon Zugflügellungen erlaubt, dann sollten extra Lange Langzüge erlaubt sein. Also 4 oder 5 Triebwageneinheiten. Ich weiß das dafür viele Bahnsteige verlängert werden müssten, daber dafür könnt man ein Zug nach der Flügelung als Vollzug und einen als Langzug fahren lassen.