Hallo,
der Duisburger HBF ist doch wunderschön.
Mit den ganzen Taubennestern, Rostigen Pfählen, herunterfallenden Dachteilen wofür riesige Fischernetze ausgespannt wurden.
Die Außenfassade welche zu 80% aus Klebestreifen besteht ist doch auch schön anzusehen!
[DE] ÖPNV-Talk - Nordrhein-Westfalen
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Bei man in Bochum stehen die ersten Lion Citys für die bogestra. Kann man gut erkennen wenn man auf die a43 richtung witten fährt
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Wie ich bereits 2-3 Seiten vorher gesagt habe ist man in Düsseldorf von ehemals 10 Gleisen auf 4 Stammgleise zurückgefahren (zwischen Duisburg und Düsseldorf).
Das musst du mir bei Gelegenheit mal genauer erklären. Die Strecke ist seit "eh und je" vier- bis sechsgleisig, für zehn Gleise ist und war da noch nie Platz.Dummerweise hat man es mit der Einführung des ESTW versäumt, die Blocklängen soweit möglich zu kürzen, einige sind immernoch deutlich länger als 1000m. Das würde schonmal etwas mehr Platz schaffen. Für eine viergleisige Strecke ist das Fahrtenangebot rein rechnerisch jedenfalls problemlos machbar (durchschnittlich ca. 13 Züge pro Stunde und Richtung im viergleisigen Abschnitt), Hindernisse sind hier nur die unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die S-Bahn mit ihren tausend Halten und die allgemeine Unpünktlichkeit der DB.
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Ich will jetzt keine hochkomplizierte und furztrockene finanz- und fiskalpolitische Diskussion auslösen und führen, aber der Unterschied zwischen "Werte schaffen" und "Werte erhalten", sollte für jeden verständlich sein.
Natürlich. Doch wenn irgendwo Werte geschaffen werden, und dafür anderswo bestehende Werte nicht erhalten werden, dann ist das nicht unbedingt sinnvoll. Und warum der gewählte Gesetzgeber als oberste Instanz der staatlichen Gewalt die Gelder nicht umtopfen können sollte, erschließt sich mir aus der Aussage einfach nicht. Ich will ja auch gar nicht sagen, dass keine Neubauprojekte mehr angegangen werden sollten. Doch bei diesen sollte ein angemessener Nutzen für die Allgemeinheit gegeben sein. Bei der Elbphilharmonie ist das schon sehr fraglich. Die geschaffenen Werte entsprechen bei diesem Projekt oder auch beim BER nicht unbedingt den Projektkosten. Wenn etwa bei der Elbphilharmonie die Glasscheiben (teure Spezialanfertigungen) teilweise ausgetauscht werden müssen, weil man nicht an die Fensterputzer gedacht hat, dann erhöht sich dadurch nicht der Wert dieses Gebäudes. Die alten Scheiben kann man ja sonst nirgendwo gebrauchen. Wenn beim BER nochmal ein paar Milliönchen für Berater ausgegeben werden, dann wird der Flughafen dadurch auch nicht wertvoller. Wäre das anders, könnte man sich die ganzen Kosten-Nutzen-Rechnungen für Bauprojekte auch sparen. Und gerade bei der Elbphilharmonie frage ich mich auch, ob die eigentlich später ihre laufenden Kosten selbst tragen wird oder die Stadt Hamburg da ordentlich reinbuttern muss, für Kulturveranstaltungen, die mehrheitlich von wohlhabenden Menschen besucht werden. Aber das ist auch wieder eine andere Geschichte.Zwar hat NRW die meisten Einwohner in Deutschland, aber danach kannst du nicht alleine gehen. Ansonsten entvölkerst du ganze Landstriche. Die Wanderung von Ost nach West ist heute schon beträchtlich und bedenklich.
Ich schrieb ja auch gar nicht, dass es alleine danach gehen sollte. Doch wenn du dir vorstellst, im Ruhrgebiet fahren plötzlich keine Stadtbahnen mehr, dann sollten dir die Haare zu Berge stehen. Doch warum sollen Leipzig und Dresden Transferzahlungen von Gelsenkirchen oder Mülheim erhalten? Nur weil sie im Osten liegen? Der Osten musste nach der Wende einen Strukturwandel durchmachen, die Infrastruktur war völlig marode, alte Häuser waren heruntergekommen und auch die neueren Plattenbauten mussten saniert werden. Deshalb erhielt er über Solidarpakt und Soli-Zuschlag jahrelang Transferleistungen aus dem Westen. Im Westen mussten und müssen aber auch viele Städte einen Strukturwandel bewältigen, besonders die alten Bergbau-Regionen wie das Ruhrgebiet und das Saarland. Die Infrastruktur im Osten ist m.E. dort, wo sie wirklich gebraucht wird, mittlerweile auf einem guten Stand. DIe Bauten in den Städten sind längst saniert. Eine generelle Rückständigkeit gegenüber dem Westen konnte ich bei meinen Reisen durch Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Sachsen in den letzten 10 Jahren nicht feststellen.
Ich finde auch nicht, dass Ost-Kommunen nun etwas zurückzahlen müssen (so war die Vereinbarung auch niemals), sondern nur, dass eine Transferleistung allein aufgrund geografischer Lage Unsinn ist. Reiche Kommunen können meinetwegen armen beispringen (müssen), aber eben auch reiche Kommunen im Osten, während arme im Westen dann auch gleichberechtigt Gelder erhalten sollten. Den Soli-Zuschlag bezahlen Arbeitnehmer im Osten ja auch und wer weniger verdient, der zahlt auch weniger. Beim Solidarpakt sollte das genauso sein.Und ich glaube auch nicht, dass man die Menschen zurück nach Ostdeutschland lockt, indem man dort Infrastruktur über den (aufgrund des Fortzugs gesunkenen) Bedarf hinaus aufbaut, während man sie im Westen verfallen lässt. Das wird allenfalls dem Standort Deutschland insgesamt schaden und einen Wanderung von Nord nach Süd statt von Ost nach West begünstigen.
Wenn man gemein ist, könnte man jetzt sagen, NRW sollte solche Strecken stilllegen, um auf den Strecken mit 70.000 Fahrgästen Entlastungszüge zu bestellen. In der Praxis würde das aber gar nicht funktionieren.
Stimmt. Und zwar aus mehreren Gründen: SPNV lebt auch von Zubringerstrecken, Streckenstilllegungen sind ohnehin keine Angelegenheit des Landes, sondern des EBA und mit gewissen Hürden versehen, und einige Strecken werden auch für den Güterverkehr genutzt (Rheydt-Dalheim etwa für das Siemens-Prüfcenter in Wegberg, außerdem ist eine Reaktivierung von Dalheim nach Roermond als Teilstück des Eisernen Rheins noch immer nicht ausgeschlossen).Wie ich bereits 2-3 Seiten vorher gesagt habe ist man in Düsseldorf von ehemals 10 Gleisen auf 4 Stammgleise zurückgefahren (zwischen Duisburg und Düsseldorf). Darüber muss der S-Bahn, RE und ICE-Verkehr fließen der ja jetzt schon bereits überlastet ist. Jetzt baut man nachdem man zwei Gleise eingesparrt hat wieder zwei Gleise auf um den neuen RRX fahren lassen zu können ( http://www.rrx.de/ ).
Aber auch diese Strecke ist dann nur für den RRX vorgesehen und nicht für die anderen Bahnen.
Wie Thomas U. schon schrieb, war die Strecke niemals 10-gleisig. Zwischen Düsseldorf Hbf und Unterrath liegen 6 Gleise, davon sind 2 alleine für die S-Bahn. Früher gab es noch beträchtliche Gleisanlagen im Bahnhof Düsseldorf-Derendorf, der sich einige Kilometer von Norden nach Süden erstreckte. Diese waren aber reine Bahnhofs- und keine Streckengleise und für den Güterverkehr vorgesehen. Man hätte diese niemals für eine Taktverdichtung auf der Strecke nutzen können.Die Infrastruktur bricht doch langsam hier völlig zusammen. Beste Beispiel sind die Stadtbahnen und ganz vorne dabei die A1-Brücke bei Leverkusen.
Stimmt schon. Die Rheinbrücke der A1 ist aber doch eine Bundesangelegenheit, jedenfalls hat sie nichts mit der Finanzlage der Kommunen zu tun. Außerdem ist die Sanierung schon im Gange und der Ersatz durch einen Neubau (inkl. Kapazitätserhöhung) hier immerhin schon beschlossene Sache, auch die Planung steht schon.Kevin, Du vergisst den teilw. desolaten Zustand der Bahnhöfe. Ich erwähne mal Rheydt Hbf oder Diusburg Hbf. Schön ist anders.
Im Fall Rheydt Hbf betrifft das vor allem das Empfangsgebäude und die Zugänge, die mal saniert werden müssten, auch hinsichtlich Barrierefreiheit. Die Bahnsteige inklusive Überdachung sind noch in Ordnung und ich finde sie auch nicht potthässlich. Duisburg ist dagegen eine Katastrophe, sowohl was die Bahnsteigüberdachung als auch was das Bahnhofsumfeld (z.B. Betonwüste auf dem Vorplatz) betrifft.Dummerweise hat man es mit der Einführung des ESTW versäumt, die Blocklängen soweit möglich zu kürzen, einige sind immernoch deutlich länger als 1000m. Das würde schonmal etwas mehr Platz schaffen.
Zwischen Duisburg und Düsseldorf sind derzeit auf den Fernbahngleisen 200 km/h möglich und im Regionalverkehr fahrzeugbedingt 160 km/h üblich. Wenn die Blockabstände zur Kapazitätserhöhung verringert und die erhöhte Kapazität ausgeschöpft wird, sind diese Geschwindigkeiten nicht mehr drin, die Reisezeit erhöht sich und die Verbindung wird weniger attraktiv. Bei der S-Bahn sind die Blockabstände vermutlich bereits geringer, was bei einer deutlich geringeren vorgesehenen Reisegeschwindigkeit und mehr Zwischenstops auch sinnvoll ist. -
Natürlich. Doch wenn irgendwo Werte geschaffen werden, und dafür anderswo bestehende Werte nicht erhalten werden, dann ist das nicht unbedingt sinnvoll. Und warum der gewählte Gesetzgeber als oberste Instanz der staatlichen Gewalt die Gelder nicht umtopfen können sollte, erschließt sich mir aus der Aussage einfach nicht.Das ist schwer zu erklären. Dazu muss man sich in die Thematik einlesen. Deutschland investiert übrigens noch zu wenig, da noch Gelder abzuziehen wäre der Super-GAU.
Ich schrieb ja auch gar nicht, dass es alleine danach gehen sollte. Doch wenn du dir vorstellst, im Ruhrgebiet fahren plötzlich keine Stadtbahnen mehr, dann sollten dir die Haare zu Berge stehen.Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich an 30m-Bahnen im 10 Minuten-Takt in 100m-Bahnhöfen denke. Selbst wenn der Bund ein Programm für die Tunnel- bzw. Streckensanierungen auflegte, dann gehören da strenge Wirtschaftlichkeitsprüfungen rein. Sonst geht das gleiche Spiel in 30-40 Jahren wieder los.
Den Soli-Zuschlag bezahlen Arbeitnehmer im Osten ja auch und wer weniger verdient, der zahlt auch weniger. Beim Solidarpakt sollte das genauso sein.Der Solidarpakt läuft ja 2019 aus und der Soli könnte eine Geldquelle für die Sanierung der Infrastruktur sein.
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Der Solidarpakt läuft ja 2019 aus und der Soli könnte eine Geldquelle für die Sanierung der Infrastruktur sein.Abwarten
Nochmal zu Düsseldorf, es geht mir nicht um die Gleise an sich, sondern über die Grundstücke. Die DB verkauft da fleißig die Grundstücke an Immobiliengesellschaften die dann darauf Bürogebäude und Wohnungen platziert.
Die Frage ist wo soll dann noch Platz sein für die zukünftige Infrastruktur? Man wird dort nicht dann mal eben wieder etwas abreißen können.Jetzt dürfen die Oberhausener Bürger scheinbar auch noch wählen ob Sie die Tramlinie 105 nach Oberhausen möchten die einen sehr hohen Kosten/Nutzfaktor hat und die Tendenz scheint in Richtung "Nein" zu gehen.
Weiterhin sind die Kosten der Betriebe soweit schon heruntergefahren dass sie am Existenzlimit vor sich hin krauchen und nur noch mit der bestehenden Substanz leben. So mussten etliche Betriebe bereits vorhandenes
Tafelsilber verkaufen um an Geld für neue Busse & Bahnen zu kommen. Die EVAG hat ja auch einiges verkauft und zurückgemietet um die NF2 sich anschaffen zu können. Dass die Vermieter aber auf einen längeren Zeitraum
gesehen ja auch Geld verdienen wollen, ist es unterm Strich nochmal teurer für die EVAG aber es bleibt der EVAG ja nicht's übrig. 2018 kommt dann eben halt noch die Situation dass Gelder gestrichen werden.Bei der Vestische muss man auch immer mehr das Netz ausdünnen. Verpackt wird das aber als bessere "Neuerung". Da wird eine von drei Linien gestrichen und man schreibt groß "Jetzt der neue 10min Takt". Dass eine
komplette Linie jedoch weggefallen ist und die Stadt sowie die Vestische sich dabei Geld sparen muss weil Sie dazu gezwungen wird, scheint keinen zu interessieren.Das in Mülheim die Flughafentram einfach von heute auf morgen verkürzt worden ist, ist genau so bis auf wenige Außnahmen auf desinteresse geschossen. Dabei war die Linie die wichtigste Verbindungslinie zwischen Mülheim und Essen geplant. Anstelle das letzte Stück zu bauen und die Bahn ins "Gewinnbringendere" Geschäft zu bringen, verkürzt man diese und fährt noch mehr Verlust weil die Gelder an jeder Ecke fehlen.
Ein weiteres gutes Beispiel aus Gladbeck. So präsentiert man ganz groß (Jetzt 2x in der Stunde von Gladbeck nach Essen HBF mit dem Zug). Jaja, einmal ein Zug um XX:55 und dann 15min später nochmal ein Zug um XX:10. Zwischen XX:10 und XX:55 kommen nur Züge in's ländliche Ruhrgebiet wo die Nachfrage dann doch eher gering ist. Umgekehrt sieht das genau so aus. Auf die Nachfrage aus unserer Stadt ob man das nicht auf 30/30 anpassen könnte kam von der DB nur: "Uns fehlen die nötigen Gelder um die Brücke am BOT-HBF zweispurig auszubauen".
Das gesamte nördliche Ruhrgebiet (Bottrop, Dorsten, Gladbeck, Marl, Herten, .... bis Borken) hängen sozusagen alle an dieser einen Brücke. In Bottrop geht immerhin ein 20min Takt, das aber auch nur weil man in kauf nimmt dass die S9 Verspätung hat. Denn ein Zug muss dort immer warten vor der Brücke. Jetzt verspricht man bis 2020 das zu ändern aber da fragt man sich wie das gehen soll wenn ab 2018 die Gelder gestrichen werden? "Applaus Applaus"
Wie sagte ein bekannter ÖPNV-Kenner aus Mülheim: "Bananenrepublik und Politik puur"!
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Tach.
S8 fuhr heute 1440 Wagen, es kommen bald noch mehr dazu. Hab gesehen.


Wenn 1440 nicht genug, dann kommen 420 Wagen zum Einsatz.
Was mit S6 weiss ich es nicht, ob die paar 422 fährt. Kann ich nicht genau sagen, hab nicht gesehen. -
Werden jetzt nach und nach die 422er auf der S8 ersetzen, sodass zum FPW alle unterwegs sind.
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Auf der S6 fahren soweit ich weiß, noch keine 422. Auch wenn ich eine Hassliebe gegenüber den X-Wagen entwickelt haben, können sie gerne noch bis zum 14.12 komplett fahren - danach sehen wir sie eh nie wieder. Werden wohl dann fast vollständig zum Bender zur Verschrottung übergeben. Diverse 143er + X-Wagen werden noch als Ersatz aufgehoben. Schade um die vielen 143er. Damit ist die Ära Lokbespannte S-Bahn in NRW nun zuende (seit 1967).
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Hallo,
laut Radio kommen nächte Woche Zitat: "Moderne" Züge auf der S6 zum Einsatz. -
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@Foob: Welche Fahrzeuge sollen darauf zum einsatz kommen?
Neue Dieselzüge wurden ja nur für das Eifelnetz beschafft, oder sind das die übriggewordenen 644er?
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Ja das sind die übrig gebliebenen 644er, die dahin kommen...
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Hey Morphi die X-Wagen werden weiterhin eingesetzt und zwar auf der S 4. Dort werden extra für die S 6 die 422er abgezogen.
Das ist zumindest mein bisheriger Kenntnisstand. -
Das ist jetzt aber eine seltsame Entscheidung - macht kaum Sinn. Vor allem die Tatsache, dass man moderne Fahrzeuge mit Altfahrzeugen tauscht. Da freuen sich ja die Leute von der S4.
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Ab dem 15.Dezember sollen die 422 auf der S-6 fahren. Die X-Wagen sollen abgestellt werden und wohin damit scheint man wohl noch nicht zu wissen.
Die S8 bekommt die neuen S-Bahn Wagen.Gruß Kevin
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Die 422er werden am 14. (!) Dezember auf die S6 gehen und zwar nur die von der S5/8 und nicht von der S4. Die x-Wagen werden dann höchstens noch auf den S1-Verstärkern oder auf der S68 laufen. Ausserdem sollen neben den 422ern auch 423 aus Köln auf der S6 laufen
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Nein. Ich weiß das sogar ganz Sicher ,da ich genung Lokfüher bei der S-Bahn Rhein-Ruhr kenne.
Und so sieht es nach dem Fahrplan Wechsel bei der S-Bahn Rhein-Ruhr aus.Stand "heute": Fahrplanwechsel 2014 bei der S-Bahn Rhein-Ruhr:
- S1 unverändert: 2x422er plus HVZ 143er zwischen KDW und KSO, sowie 422er auf dem Uni-Takt.
- S2 unverändert: 1x422.- S3 unverändert: 1x422.
- S4 komplett 143er mit x-Wagen (einzige Linie, auf der der Verkehrsvertrag das noch zulässt).
- S5 mit 422ern, getrennt von der S8, EDO- EWIT und EDO- EHG... Es wird wieder in EHG umgestiegen...
- S6 mit 2x422ern und zwei Umläufen 423ern (HVZ), dazu 420er bzw. 143er in der HVZ zwischen KRAO und KD.
- S8 mit 1440... Sieht sehr gut aus, das es läuft.
- S9 unverändert: 1x422.
- S68 mit 420ern und 143ern. -
Werden wir dann in drei Wochen ja genauer wissen, wie es laufen wird.
Ob wir beide jetzt hier rum spekulieren, was unsere Quellen uns erzählen, bringt ja eh nix
Ich kann nicht überprüfen, ob du Recht hast und du nicht, ob ich. Deswegen gibt es keine andere Möglichkeit als abzuwarten. -
Klingenfuß aus Velbert hat jetzt auch den ersten C2Ü mit Euro 6 überhaupt ausgeliefert bekommen.
Du weißt aber schon, dass es noch eine Welt außerhalb des Ruhrgebiets gibt? Dort gibt es jedenfalls schon etliche C2Ü mit Euro 6 Motor! Ja, man mag es kaum glauben, aber sogar schon C2 LE Ü und LE MÜ!