Artikel aus der fiktiven OMSI Welt / Articles for the fictional OMSI world

  • Laupendahl Daily


    When ROGIS was ready to demonstrate the new C2 buses, one of their drivers lost control of one of the demo buses and crashed into the garage building.

    We asked ROGIS executive Gustav Schmidt (54) about the incident: "Only the driver was hurt in the incident. He was one of our veterans and he was seriously hurt. Hopefully he will be able to return to the company and continue driving. However, what's even worse is that the front of the bus is damaged beyond repair including the electrical system, the gearbox, the front axle and the engine. This means that the bus will be scrapped and replaced with a new one while retaining the components from it that weren't broken."

  • Elegant Türkis-Grau für Neckarrath


    Die neuen Regiobusse für das Landkreis Neckarrath Foto: B. Heinsmann


    Am Mittwoch war es soweit: Die neuen Regiobus für Neckarrath wurden vorgestellt. Im Landesdesign Türkis-Grau werden die Busse nun erstmal auf 3 Linien fahren. Diese verbindet die Mittelzentren in 1-Stunden-Takt und fahren bis um Mitternacht. Das Land Baden-Württemberg subventioniert eine Teilkosten, weswegen die Busse im Landesdesign der Löwen-Takt unterwegs sein müssen. „Es freut uns, dass wir mit den neuen Busse im Landesdesign ab den Fahrplanwechsel 2018/19 auf wichtige Linien eine Attraktiven ÖPNV anbieten können“, sagte Verkehrsminister Herr Sauer. Landrat Kurt Haas meint: „Mit den neuen Regiobuslinien versuchen wir, dass die Leute wieder mehr den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen.“

    Nicht ohne Grund versucht man die Autofahrer den ÖPNV attraktiver zu machen. Neckarbrunnen ist einer der vielen Großstädte in Baden-Württemberg, deren Abgase über die Grenzwerte liegt. Zudem hat der Verkehrsverbund "NRV" angekündigt, dass die Preise der Fahrkarten nicht steigen werden. Auch ein eigene Handy-Ticket App soll in Arbeit sein.


    Bei den Busse handelt es sich den Typ Mercedes-Benz Citaro 2 Ü. Bis zu 100 Personen können die in den Bus mitfahren. Die Busse besitzen Euro IV und können bis zu 80 km/h fahren. Eine Zweizeilige Fahrgastinformation gibt Informationen wie z.b. Umstiegmöglichkeiten oder Attraktionen. Die Fahrzeuge sind auch mit Ansagen ausgestattet. Für die E-Ticket Nutzer wurden extra E-Ticket Terminals aufgebaut, damit eine schnelle Fahrgastwechsel stattfinden. Für die Sicherheit wurden extra Kameras aufgestellt. Die Videoaufzeichnung wird gespeichert und nach 48 Stunden wieder gelöscht.





    Die Fahrpläne werden so angepasst, dass man keine lange Wartezeiten befürchten muss. Dank der neue Zentrale der NRV sind alle Busse mit Funk ausgestattet, wodurch die Regiobusse auf Verspätete Züge/Busse hingewiesen werden können. Die Linien 603, 615 & 620 sind die erste Linien, die vom Land mitsubventioniert wird. Weitere Linien werden folgen.

    "Diggah, der soll Cornflakes zählen gehen!" - Legende Jan Löhmannsröben, 2018

  • Neues aus dem Städtedreieck!

    MB Citaro C2 Stadtbusfamilie <3

    Einmal editiert, zuletzt von Lapis ()

  • Mehr Länge für Ahlheimer Fuhrpark

    Modern sind sie, die neuen Busse der AVG


    Ahlheim - Am heutigen Dienstag stellte die AVG-Geschäftsführung die neuen Busse der 2018 beschafften neuen Busgeneration auf dem Betriebshof feierlich vor. Insgesamt 51 Busse vom Typ "Mercedes Benz Citaro 2" wurden für die Modernisierung und Erweiterung des Fuhrparks bestellt. Neben 23 Solo und 19 Gelenkbussen bestellte die AVG auch 9 Busse vom Typ "Capacity", die für die besonders stark ausgelasteten Linien 23, 28 und den Hochbahn-Ersatzverkehr vorgesehen sind. Die Fahrzeuge verfügen erstmals in der Geschichte der AVG über eine zusätzliche Tür je Fahrzeug, damit der Fahrgastwechsel schneller vollzogen werden kann, und Verspätungen somit reduziert werden können. Neben Klimaanlagen und einem modernen Informationssystem besitzen die Fahrzeuge WLAN und werden über GPS laufend mit Echtzeitinformationen versorgt. "Die neuen Fahrzeuge sind ein Vorzeigemodell für die AVG", betonte die AVG-Geschäftsführung bei einer Pressekonferenz. "Mit den neuen Fahrzeugen tragen wir einen wichtigen Teil zur Modernisierung unseres Fuhrparks bei, und können somit noch in diesem Jahr unseren Gesamten Fuhrpark auf Euro 5- und Euro 6-Busse umstellen. Unser Fuhrpark erhält somit ein Durchschnittsalter von nur 4 Jahren. Wir können somit alle Leistungen unseres erweiterten Busnetzes mit hoffentlich besserer Qualität und Pünktlichkeit betreiben, was für eine Universitätsstadt selbstverständlich sein sollte."


    Erst von hinten erkennt man an den Fahrzeugen die unterschiedliche Länge und die zusätzliche Tür



    Der Innenraum präsentiert sich frisch und modern.


    Die ersten Fahrzeuge sollen möglichst auf Linien eingesetzt werden, die durch Stickstoffoxid stark belastete Gebiete führen, um die Abgasemissionen dort zu reduzieren. Bis Ende 2018 sollen alle 51 Busse einsatzbereit sein, und somit die letzten Busse mit Euro 3- und Euro 4-Norm ersetzen. Die Fahrkartenpreise sollen durch die Neuanschaffung nicht steigen, da viele Busse durch ein Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen bestellt werden konnten.

  • Laupendahl wird wahrscheinlich kreisfrei - neue Fahrpläne geplant


    Laupendahl - Nachdem die Laupendahler am Montag mehrheitlich dafür gestimmt haben sich dem Bundesland Hessen beizutreten, da auch die Hessen mit einer Abstimmung zu 90 % mit Ja gestimmt haben, jedoch NRW mit 48 % mit Ja, da aber 51 % der Wahlberechtigten beider Bundesländer mit Ja gestimmt haben ist das Ergebnis eindeutig.

    Damit gehört Laupendahl ab Morgen zu dem Bundesland Hessen und zum NVV, zudem wird der hessische Landtag sich am Freitag mit der Kreisfreiheit von Laupendahl beschäftigen, damit könnte Laupendahl eigenständig über Buslinien und Fahrpläne bestimmen und die Mehrheit des Landtages scheint nach Hochrechnungen auch dafür zu stimmen.

    Geschäftsführer der Laupendahler LNO, welche gegründet wurde um dann im Falle der Kreisfreiheit dann den Busverkehr neu zu planen, Karl P. sagte, dass dann morgens und abends auf den Linien mehr Fahrten stattfinden werden, zudem sollen auch Anschlüsse verbessert werden und es sollen auch neue Haltestellen angefahren werden.

    Auch eine eventuelle Schnell- und Stadtbuslinie ist in Planung, dies ist aber noch nicht sicher.

    Zudem ist es denkbar, dass die ROGIS sämtliche R-Linien abgeben wird.


    Jedoch wehrt Regioforster-Geschäfsführer Uwe S. gegen eine mögliche Kreisfreiheit, weil dann die ROGIS die Subunternehmer auch neu vergeben wird und er befürchtet eine Insolvenz gegen eine Kündigung hat er schon mitgeteilt, dass er dagegen klagen werde,

    Auch bei dem Landrat Erich K. äußern sich Sorgen, dass im Falle einer Kreisfreiheit die ROGIS Regioforster sämtliche Aufträge streichen wird und fordert die ROGIS deswegen auf, dass Regioforster im Falle der Kreisfreiheit weiterfahren darf.

    Dies schließt ROGIS-Geschäftsführer Alex L. aber aus, dies begründete er damit, dass Regioforster nicht sich an Vorgaben hält, dies wären unter anderem dass die Busse immer zu spät kommen und Fahrgäste keine Anschlüsse bekommen, Hauptgrund war aber dass der Zoll anscheinend mehreren Medienberichten bei Regioforster Verstöße gegen den Mindestlohn festgestellt hat und auch nicht nach Tarif gezahlt wird.

    Im Falle der Kreisfreiheit werden die Aufträge ersten Andeutungen an die DB Regiobus Mitte oder HLB Hessenbus vergeben.


    Sobald über die Kreisfreiheit beschlossen wurde, werden die ROGIS und Laupendahler LNO die neuen Fahrpläne vorstellen.

  • Schulbus Probleme in Derenhofen



    Tägliches Bild in Derenhofen, der morgendliche Schulbus ist voll und Schüler kommen nicht mehr mit. Bild Yannick S.


    Seit gut zwei Wochen sind nun schon 21 Meter lange Busse der AVG Ahlheim auf dem Schulbus in Derenhofen im Einsatz, da die Gelenkbusse von Andresen nicht ausreichten. Doch auch die 21 Meter Busse des Typs "Mercedes-Benz Capacity L" sind nicht ausreichend. Teilweise 10 Haltestellen vor dem Schulzentrum können die Schüler schon nicht mehr in den Bus einsteigen. "Das ist eine Schande, viele Schüler kommen zu spät oder gar nicht in den Unterricht", berichtet der Schulleiter Dominik Diebenholz. Das Schulzentrum in Derenhofen wird von über 1200 Schülern besucht welche aus dem gesamten Umkreis von Derenhofen anreisen. "Von den 1200 Schülern kommen ungefähr 700 mit dem Bus, vermutlich 300-400 benutzen den Schulbus. Ein Schulbus auf 300-400 Schüler reicht einfach bei weitem nicht aus. Gespräche mit den verantwortlichen laufen ins Leere, Beschwerden werden ignoriert" so Diebenholz. Auch die Schüler sind genervt. "Es ist immer ein Kampf ob man in den Schulbus kommt oder man über Umwege mit den Linienbussen nachhause fahren muss" erzählte uns Sopie Müller, Schülerin der 9. Klasse.



    Schülermassen strömen aus dem Capacity der AVG. Bild Yannick S.


    Wir haben bei dem Busunternehmen "Andresen" nachgefragt, welches für den Schulbusbetrieb in Derenhofen verantwortlich ist . "Wir suchen intensiv an einer Lösung für das Dilemma, dies kann allerdings noch einige Zeit dauern" berichtet uns der Pressesprecher Dirk Hohlmann. Der Elternbeirat und die Schülersprecher fordern, dass zwei Busse hintereinander eingesetzt werden, damit die Schüler wieder pünktlich zum Unterricht erscheinen. Die Firma Andresen versprach uns diesen Vorschlag zu überprüfen. Wir werden berichten, sobald sich im Fall "Schulbus in Derenhofen" etwas verändert.

    Ich gehöre zu OY-Products
    -- Projekt 2018 mit Oleks K. in Arbeit --

  • Ebsteiner Tageblatt

    Ärger um die Linie 202


    In Zukunft seltener zu sehen: Busse in Söflingen. (Symbolbild: Ute Walther)



    Landkreis Ebstein/Söflingen. Im Stadtparlament in Bernhausen wundert man sich. Im Nachbarkreis hat die Kreisstadt Söflingen am Donnerstagabend weitreichende Einsparungen im ÖPNV beschlossen. Mit 13 zu 12 Stimmen wurde beschlossen, die Linie 202 nur noch zu Hauptverkehrszeiten verkehren zu lassen. Grund für die Einsparungen seien leere Busse spätabends und am Wochenende. Dadurch, so die CDU-Fraktion, könne man auch die Beiträge an den Landkreis Ebstein um fast 2/3 von etwa 270 000€ auf etwa 100 000€ kürzen.

    Bei Bernhausens Bürgermeister Uwe Reinert gingen die Alarmglocken an. Selbst auf der Sitzung anwesend aufgrund der Entscheidung für Neubau der Flughafenstraße, meldete er sich vehement zu Wort. "Wie stellt man sich das jetzt vor, die Linie 202 übernimmt auch die Feinerschließung durch Bernhausen. Müssen wir nun den Söflinger Beitrag beisteuern, damit der Osten nicht abgeschnitten wird? Wir werden uns bei Beschluss dieses Antrages in Bernhausen mit dem Busunternehmen auseinandersetzen, eine einseitige Finanzierung der Linie 202 steht nicht zur Debatte", zeigte er sich erbost. Doch im Endeffekt stimmten CDU und FDP für die Kürzung, SPD, Grüne und Freie Wähler dagegen.

    Dies war Anlass, für den ebenfalls über das Ergebnis erstaunten Busunternehmer Becker in Rekordzeit ein Konzept aufzustellen, welches Bernhausen ein Stadtbussystem beschert. Dabei seien die Fahrgastzahlen eigentlich in Ordnung mit rund 450 Fahrgästen am Samstag und 200 an Sonn-und Feiertagen. Doch man müsse einräumen, dass der Großteil in Bernhausen wieder den Bus verlasse. "Wir haben eine Grobplanung zur Überprüfung an die Stadt Bernhausen geschickt. Irgendwo müssen wir versuchen, unsere Fahrer unterzubringen", so Bertram Becker. An Angebotsdichte und Bedienzeitraum soll sich somit in Bernhausen nichts ändern, wenn das Konzept von den Abgeordneten angenommen wird. Man sei zwar erfolgreich gewesen bei einer weiteren Ausschreibung in Grunheim, jedoch verrate der Blick in die Landkarte, dass Anfahrtswege von Busfahrern aus dem Landkreis Ebstein mit weit über 50 Kilometer unzumutbar und exorbitant weit seien.


    Weitreichender sind da die Folgen für die Söflinger. Das neue Bedienungskonzept steht dort nämlich schon fest - und wird scharf kritisiert. So wird man Montags bis Freitags weiterhin Regelfahrten von Söflingen auf direktem Wege nach Ebstein haben, ergänzend dazu fährt unregelmäßig die bisher im Halbstundentakt verkehrende Linie 202. An Wochenenden besteht lediglich im Zweistundentakt eine Bedienung zwischen Ebstein und Söflingen. "Es darf nicht wahr sein, welch Schildbürgerstreich mit den Pendlern gespielt wird", so der Vorsitzende der VCD Söflingen, Frank Vogt. "Wir spüren hier jetzt die Kreisgrenze mit voller Härte! Wenn Samstags nach 18 Uhr kein Bus mehr rüber fährt, wie sollen denn dann die Fahrgäste zur S-Bahn kommen? Das wird über kurz oder lang dazu führen, dass wir die Straße nach Bernhausen nicht nur erneuern, sondern im gleichen Zug noch ausbauen dürfen". Es sei zumindest Usus, dass dann als Ersatz Anruf- bzw. Anschluss-Linien-Taxen eingesetzt würden, jedoch Leistungen in dem Maße komplett abzubestellen sei in der Region ein Novum.

    Eine Anfrage bei der CDU Söflingen blieb erfolglos. Jedoch gab es dafür von der SPD eine gute Nachricht: bis nach den Weihnachtsferien bleibt das aktuelle System bestehen. Es brechen jedoch stürmische Zeiten an. In der Politik und bei den Pendlern.



    Mein Fahrstil ist nicht scheiße sondern alternativ!
    - Grüße von der ÖPNV-Alm Gründau -

  •         Ahlheim Laurenzbacher Verkehrsrundschau                 Ausgabe 3/2018

    Transdev erhält Aufträge in Ahlheim und Laurenzbach



    Laurenzbach. Nach Umstrukturierung des ÖPNV Angebots in den Landkreisen Ahlheim und Laurenzbach am 8. September 2018 hat nun auch der Global Player Transdev GmbH einen Anteil erhalten.

    Die in Norderhofen ansässige Laurenzbacher Verkehrs GmbH (kurz LZV) betreibt seit einigen Wochen einige Umläufe auf den Linien 841, 24 und 23. Dazu wurden nach eigenen Angaben unter anderem mehrere Midibusse aus dem Hause Mercedes Benz angeschafft, die diese Linien zusammen mit diversen anderen Fahrzeugen wie Beispielsweise dem abgebildeten Neoplan N4016 befahren.



    Seit einigen Tagen ist auch das schon länger in der Region verkehrende Unternehmen Weise Tours unter französischer Flagge unterwegs.

    Kritiker vermuten hinter der plötzlichen Aufnahme des französischen Verkehrsunternehmens einen weiteren Versuch die Kosten für das Nahverkehrsangebot zu senken, welche seit der Umstrukturierung deutlich höher ausfallen als geplant. Zu diesem Zweck wurden auch die Bedingungen für Subunternehmer teilweise außer Kraft gesetzt.

    Die Verantwortlichen in den zuständigen Behörden dementieren dies jedoch.



    Historische Busse auf der Freizeitlinie

    (Bild: S.Franke)


    Ahlheim Heide/Wheiler See. Das Voosener Unternehmen Franke Busreisen, welches im ÖPNV für Ahlheim und Laurenzbach unterwegs ist bietet für die letzten schönen Herbstwochenenden Sonderfahrten mit historischen Bussen auf der Freizeitlinie 30 zwischen Ahlheim Heide und dem Wheiler See an.

    Bei den Bussen handelt es sich um einen Mercedes Benz O321HL (Baujahr 1961) und einen Mercedes Benz O307 (Baujahr 1985). Letzterer verkehrte in den letzten Wochen auch im Linienbetrieb auf der Linie 23.



    ,,Die Sonderfahrten sollen, solange das Wetter mitmacht noch bis Anfang Dezember jedes Wochenende stattfinden", so Franke.


    Probleme auf dem Hochbahnersatz


    Ahlheim. Am vergangenen Donnerstag kam es aufgrund von Wartungsarbeiten erneut zum kompletten Ausfall des Hochbahnverkehrs. Obwohl dies im Laufe des Jahres bereits mehrmals der Fall war, gab es erneut große Beeinträchtigungen. Sowohl die Fahrgäste als auch das Fahrpersonal wurden nicht hinreichend informiert, und die Situation verbesserte sich auch im Laufe des Tages nicht.

    An der Haltestelle des Hochbahnersatzes kam es stündlich zum Verkehrskollaps, welcher auch die Pünktlichkeit anderer Buslinien beeinträchtigte, und die Ersatzbusse fuhren teilweise nicht alle Haltestellen an. Hier steht nun besonders die AVG in der Kritik ihre Fahrer nicht auf solche absehbaren Ereignisse trainiert zu haben.

    Ein Sprecher der DB Rheinlandbus GmbH, welche einige Subunternehmen im Raum Ahlheim Laurenzbach betreibt, wies hingegen der Hochbahn die Schuld zu, da diese die Wartungsarbeiten nicht früh genug ankündigte. Insgesamt lässt sich nur hoffen, das beim nächsten Ersatzverkehr bessere Vorbereitungen getroffen werden.


  • Ebsteiner Tageblatt

    Vieles neu macht der Dezember - Neuer Stadtverkehr in Bernhausen

    Ab 9. Dezember bis Mitternacht unterwegs: die Linie 24 nach Owen.


    Bernhausen. Zum 9. Dezember ändern sich die Fahrpläne. In Bernhausen zeigt man sich zufrieden nach ersten Testfahrten mit dem Ergebnis. Dort wird es nach Ebstein den zweiten Stadtverkehr im Landkreis Ebstein geben. Die Linie 40 ist eine Reaktion auf die Entscheidung der Söflinger, ihre ÖPNV-Beitrage um fast zwei Drittel zu senken.


    Den Beteiligten um dem Busunternehmer Becker und der Stadt Bernhausen ist in kurzer Zeit das Meisterstück gelungen, eine halbstündlich verkehrende Stadtlinie zwischen dem Flughafen und der Kernstadt bzw. Sielmingen auf die Beine zu stellen. Zu Stoßzeiten verkehrt diese Linie sogar im Viertelstundentakt.


    "Wir haben dafür in weitere Busse investiert", informiert Bertram Becker. "Ein neuer MAN Lion's City werden vom Omnibusverkehr Bernhausen gestellt, wir haben zunächst ebenfalls einen MAN sowie zwei gebrauchte Citaro K erworben." Die gut zehn Jahre alten Wagen seien vorher im Stadtverkehr einer Kleinstadt bei Hanau (Hessen) gefahren. "Im Sommer werden diese aber durch Neufahrzeuge ersetzt, da sie keine Klimaanlage haben", führt Becker fort.


    Der Verkehrsvertrag gilt vorerst bis zum Dezember 2020. "Da im Hause eine Neukonzeption des Raumes Bernhausen ansteht und auch die Option im Raume steht, den Stadtverkehr in die Linie 21 zu integrieren, war dies die beste Lösung für uns", erklärt der LNO-Sprecher Sven Schmitt. Eine Änderung gibt es jedoch: Bedingt durch die Stärkung der Relation Flughafen-Bernhausen wird die Linie 25 (Schnellbus Ebstein-Flughafen) weitesgehend eingestellt, die Linie SÖF-53 (Söflingen-Flughafen) sogar komplett. In Bernhausen muss also bis auf wenige Ausnahmen immer umgestiegen werden. "Hierbei haben wir aber auf eine Wartepflicht bis 5 Minuten gesetzt, die auch vertraglich eingehalten werden muss", so Schmitt.


    Nicht wie bisher kommuniziert bis nach den Weihnachtsferien, sondern schon zum 31. Dezember, wird die Linie 202 (Sielmingen - Söflingen) unter Bürgerprotest größtenteils eingestellt. Dafür erhält der Schnellbus der Linie 22 (Söflingen – Ebstein Hbf.) eine von Montags bis Freitags stündliche, an Wochenenden und Feiertagen zweistündliche Taktung. Ergänzt wird dies durch ein Anruf-Sammel-Taxi-Angebot (Infos dazu in der Pressemitteilung am Ende des Artikels).


    Kleine Änderungen ergeben sich auf der Linie 24, die jetzt als Ersatz für die Regionalbuslinie 392 bis kurz nach Mitternacht betrieben wird. Ebenfalls ergibt sich eine kleine Änderung auf der Stadtbuslinie 1: diese verkehrt in Richtung Ostsiedlung zwei Minuten früher.


    Mein Fahrstil ist nicht scheiße sondern alternativ!
    - Grüße von der ÖPNV-Alm Gründau -