Sammeltopic - Unfälle in eurer Stadt oder von denen ihr gehört habt.

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  • Ein altes Thema zum Leben erwecken....

    :)


    Aber nun zurück zum Thema:
    Am Montag, den 21.12.2015 Viertel vor Eins wurde die Feuerwehr Bayreuth zu einem Busbrand zwischen Meyernreuth und Wolfsbach alarmiert.
    Beim Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge brannte der im Heck des Schulbusses befindliche Motorraum in voller Ausdehnung. Zu diesem Zeitpunkt hatten glücklicherweise die rund zwanzig Insassen das Fahrzeug bereits unverletzt verlassen können. Unverzüglich nahmen die Einsatzkräfte zwei Löschrohre unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Dadurch konnte eine weitere Brandausweitung auf den vorderen Teil des gasbetriebenen Busses verhindert werden. Die im Bus befindlichen Gastanks wurden durch ein automatisches System geschlossen. Parallel dazu wurde die Polizei bei der Absicherung der Einsatzstelle unterstützt. Die Fahrgäste wurden zusammen mit dem Bayerischen Roten Kreuz, welches mit einem Rettungswagen vor Ort war, bis zu ihrer Weiterfahrt betreut.






    weitere Informationen und Bilder auf Nordbayrischer Kurier.


    Liebe Grüße
    simulation4

    Hast du kein iPhone, dann hast du kein iPhone.

  • 03.01.2014



    "Bei einem Verkehrsunfall in Binz auf der Insel Rügen ist am Freitagabend eine Frau aus dem Ostsebad ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Linienbus des Rügener Personennahverkehrs (RPNV) beim Linksabbiegen in Höhe des Hauptbahnhofes die 75-Jährige überfahren. Die Frau erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.


    Den genauen Unfallhergang versucht die Polizei mithilfe eines Dekra-Sachverständigen zu rekosntruieren. Dieser hatte den Bus, der zur Bergung der Frau angehoben werden musste, noch vor Ort untersucht. Im Einsatz waren auch die Freiwillige Feuerwehr Binz und das Technischen Hilfswerk."


    Bild und Artikel von Christian Niemann



    06.06.2015:



    "Am Sonnabend kam es gegen 10.10 Uhr zu einem schweren Verkehrunfall auf der B196 am Ortsausgang Baabe. Ein Urlauberpaar aus den Niederlanden befuhr mit ihrem Auto die Bundesstraße 196 aus Richtung Baabe kommend in Richtung Göhren. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Wagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Bus, der mit zwölf Personen besetzt war.


    Bei dem Versuch auszuweichen, kam der Bus von der Straße ab und fuhr in den Straßengraben. Auf Grund des Gefälles kippte der Bus auf die Seite, so dass das Dach des Busses auf den Gleiskörper der Rügenschen Kleinbahn ragte. Der Zugverkehr musste kurzfristig eingestellt werden.


    Die Insassen des Busses blieben unverletzt. Die beiden 71-jährigen Insassen des PKW wurden schwer verletzt und wurden ins Krankenhaus Bergen eingeliefert. Der Bus wurde mittels Spezialtechnik geborgen. Wie die Polizei Sassnitz mitteilte, entstand an dem Bus des öffentlichen Nahverkehrs VVR Totalschaden. Daher beziffere sich der Sachschaden auf rund 212 000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an."


    Bild und Artikel von Anne Friederike Ziebarth


    Der Bus wurde repariert und fährt wieder.

    Bitte in mein Profil schauen, danke :)

  • Bei uns hat ein ESWE Bus letztes Jahr einen Pfosten beim rechtsabiegen mitgenommen. Da die Kreuzung eine sehr befahrene Kreuzung war, wurde der gesamte Verkehr später durch eine kleine seitenstraße geschickt. Auch tage später wurde sich immernoch über diesen Vorfall lustig gemacht.


    Artikel zum Nachlesen : http://www.wiesbadener-kurier.…hnhofstrasse_15873316.htm

    Freiwillig Feuerwehr: Der Ein- und Austritt ist freiwillig, der Rest dazwischen ist Pflicht.

  • Schwebefähre in Rendsburg kollidiert mit einem Frachter.


    Unfall mit einer Livecam aufgezeichnet.


    2 zum Glück nur 2 verletze Personen. Fährmann schwer, Fahrgast ein Polizist im Feierarbend leicht verletzt.


    Kompletter Unfall mit Bergung im Zeitraffer online.


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  • Datum: 26.01.2015


    Eine Grazer Polizeistreife ist am Montag bei der Verfolgung eines mit einem Pkw flüchtenden Räubers am Hauptbahnhof in eine Tram gekracht. Drei Beamte wurden leicht verletzt. Der Räuber war in die Straßenbahnunterführung am Bahnhofgürtel gerast und konnte dabei nur haarscharf zwei Trams ausweichen, die Polizisten hatten weniger Glück. Dennoch wurde er wenig später gefasst, so die Polizei.


    Der mutmaßliche Räuber, der seit dem Vorjahr gesucht worden war, war am Montag der Polizei aufgefallen. Als die Beamten ihn stoppen wollten, flüchtete der Mann in einem PS-starken Honda Prelude durch das ganze Innenstadtgebiet, vom Lendplatz über die Keplerbrücke rund um den Schloßberg über das Glacis und den Joanneumring bis zum Griesplatz. Von dort raste er Richtung Annenstraße und fuhr beim Bahnhof in die nur für Straßenbahnen gedachte Unterführung ein. Der Flüchtige überholte in der unterirdischen Station eine Tram, einer entgegenkommenden Garnitur konnte er gerade noch ausweichen. Die Polizeistreife verfolgte ihn, im Bereich der Ausfahrt Eggenberger Straße touchierte der Streifenwagen jedoch das entgegenkommende Schienenfahrzeug sowie eine Absperrung.



    Der Räuber raste weiter in Richtung Dreierschützengasse, wo er sein Auto stehen ließ und sich auf einem Baustellengelände verstecken wollte. Zwei weitere Polizeiautos waren in der Zwischenzeit eingetroffen, die Beamten stellten den Flüchtenden. Er wurde festgenommen. Laut Landespolizeidirektion dauerte die Befragung durch Kriminalisten am Nachmittag noch an. Näheres zur Identität des Mannes wurde noch nicht bekannt gegeben.


    Link zum Video: Link

  • Mal ein paar Unfälle, von denen ich zum Teil nur gehört hab.


    In den 70er bzw. 80 Jahre war die Bahnstrecke Fulda-Gersfeld bis auf eine kurzen Abschnitt zwischen Fulda und Bronnzell und die Bahnhöfe Lütter und Schmalnau eingleisig, die Bahnhöfe für Zugkreuzung zweigleisig. Die Absprache, wo sich die Züge kreuzen, erfolgte per Zugfunk zwischen den Triebfahrzeugführern und dem Fahrdienstleiter Fulda. Eines Tages kam es dann allerdings zu einem schwerwiegenden Missverständnis zwischen den Tf. Die Zugkreuzung war für Schmalnau (drei Stationen bis Gersfeld) vorgesehen, der Tf des Zuges aus Gersfeld meinte aber, sie würde in Lütter (relativ genau in der Mitte der Strecke) stattfinden. So kam es wie es kommen musste. Aus Richtung Fulda kommend stießen die beiden Züge vom Typ VT98 "Schienenbus" kurz hinter dem Bahnhof Lütter frontal zusammen, beide Triebfahrzeugführer kamen um.


    Dann kam es vor zwei Monaten in Fulda zu mehreren Kollisionen, an denen Busse des Typ Citaro L beteiligt waren.


    Beim ersten Mal war es folgende Situation:


    --------------------------------------------------------------------------------------- <- der Bus kam von hier und wollte auf einen der Pausenplätze ( \ ) fahren,...
    \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\


    ... unterschätzte dabei warscheinlich das Herumschwenken des Hecks unterschätzt und ein paar Schilder an einer Straßenlaterne erwischt. Zum Glück ging nur die Heckscheibe kaputt.
    Wenige Monate später stand die 60 zur Winfriedschule (Bus Typ Citaro FL G) am Bussteig F, davor kurz darauf fuhr am Bussteig D (davor) ein Citaro L ein. Bei der Abfahrt traf er mit dem Heck seines 15m-Busses den FL auf Höhe des Fahrerarbeitsplatzes, wobei eine Scheibe auf Höhe der Konferenzecke des Citaro, sowie der linke Außenspiegel des FL zu Bruch gingen.


    MfG drummer1705

    Die Rhön ist schön, doch mit 'nem Rhöner wird's noch schöner ^^

    Einmal editiert, zuletzt von drummer1705 ()

  • Fast von der Brücke gestürzt
    Stadtbus schleudert über Autobahnbrücke


    Spektakulärer Unfall an der Autobahn A60 bei Mainz: Ein Linienbus stößt mit einem Pkw zusammen und gerät auf einer Brücke außer Kontrolle. Erst nach Stunden können Helfer das tonnenschwere Fahrzeug vom Brückengeländer bergen.


    Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto ist ein Bus in Mainz von der Fahrbahn abgekommen und in prekärer Lage auf einer Autobahnüberführung liegengeblieben. Das tonnenschwere Fahrzeug hing wie aufgebockt längs über dem Brückengeländer. Wie durch ein Wunder blieb der Gelenkbus der Mainzer Verkehrsbetriebe (MVG) im Gleichgewicht: Eine Seite des Zugfahrzeugs ragte allerdings über das Geländer hinaus und schwebte in prekärer Balance über der Autobahn A60.


    Mit viel Glück entgeht Mainz einer Katastrophe: Im Süden der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz stößt ein Auto mit einem Stadtbus zusammen. Der Gelenkbus der Mainzer Verkehrsbetriebe gerät außer Kontrolle, kommt von der Fahrbahn ab, mäht einen Laternenmast um und schießt der Länge nach über das Geländer einer Brücke, die über die Autobahn A60 führt. Dort bleibt der mit rund 40 Fahrgästen besetzte Linienbus in prekärer Lage liegen: Die Insassen können das Fahrzeug durch die hintere Tür sicher verlassen. Das Geländer hält dem Gewicht des Busses stand. Die Feuerwehr sichert den tonnenschweren Bus, um einen Absturz des Fahrzeugs auf die Böschung der Autobahn A60 zu verhindern. Die an dieser Stelle achtspurige Fernstraße muss zeitweise in Fahrtrichtung Bingen gesperrt werden. Mainz entgeht einer Katastrophe Brückengeländer stoppt Stadtbus


    Bei dem Unfall erlitten der Autofahrer und zwei Businsassen leichte Verletzungen, wie die Feuerwehr mitteilte. Zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes sollen sich etwa 40 Fahrgäste in dem Bus befunden haben. Sie kamen mit dem Schrecken davon: Nachdem der Bus auf dem Geländer rutschend zum Stehen gekommen war, konnten ihn die Fahrgäste sicher durch eine der hinteren Türen verlassen.


    Ersten Informationen zufolge befanden sich keine Schulkinder an Bord des Busses. Polizeibeamte vor Ort trafen allerdings nur noch zwölf Fahrgäste an, berichtete die in Mainz erscheinende "Allgemeine Zeitung". Bei der Polizei hätten sich zunächst nur sieben Passagiere gemeldet.
    Autobahn teilweise gesperrt


    Mit einer schweren Abschleppkette, Bremsklötzen und einer Seilwinde gelang es den Kräften der Feuerwehr, den Bus der Mainzer Verkehrsbetriebe zunächst in seiner Lage zu stabilisieren. Die A60 Richtung Bingen musste gegen Mittag für etwa eine halbe Stunde komplett gesperrt werden. Später gab die Polizei nach und nach einzelne Fahrspuren wieder frei. Nähere Einzelheiten zum Unfallhergang waren zunächst nicht bekannt.


    Bergungsexperten rätselten zunächst, wie sich das Unfallfahrzeug am besten zurück auf die sichere Fahrbahn ziehen ließe, ohne die Brücke weiter zu beschädigen - und ohne einen Absturz des Busses zu riskieren. Am späten Nachmittag konnten sie die Bergung in Angriff nehmen.


    Nach Informationen der "Allgemeinen Zeitung" übernahmen die Mainzer Verkehrsbetriebe diese Aufgabe. "Dazu haben wir drei Kräne der Firma Riga besorgt", zitierte das Regionalblatt MVG-Pressesprecher Michael Theurer. Die Schwerlastkräne hoben den Bus mit vereinten Kräften vom Brückengeländer. Anders als zuvor angekündigt, musste die A60 dazu nicht noch einmal gesperrt werden.


    Experten nahmen die Schäden an den beiden Unfallfahrzeugen und an der Brücke in Augenschein. Das Geländer, so die einhellige Meinung der Beobachter, habe sich als erstaunlich robust erwiesen. Offenbar hatte ein Lampenmast, den der Bus an der Brückenauffahrt rammte und niedermähte, mit dazu beigetragen, die Fahrzeugfront auf die Geländerkonstruktion zu heben. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.


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    Quelle: n-tv.de

    Satzzeichen retten Leben: Komm, wir essen Opa! - Retten würde ihn: Komm wir essen, Opa!
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  • Heute hat es bei uns ordentlich gerumpelt...


    Auf der Schmalhorststaße in Gelsenkirchen hat es heute Morgen einen Unfall mit einem LKW gegeben. Der LKW ist in die Haltestelle Fischerstraße gefahren, der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Schaden: Etwa 140.000 Euro. Die Bergung des LKW ist laut Polizei schwierig. Deshalb ist die Straße in Richtung Schloss Horst auch noch gesperrt. Die U11 kann die Haltestelle Fischerstraße nicht anfahren - zwischen der Land- und der Buererstraße pendeln solange Busse. Der 396er wird umgeleitet - für diesen Bus fallen aber keine Haltestellen aus.


    http://www.radioemscherlippe.d…/article/-56a910cc4c.html

    Remember: Walk without rhythm and we won't attract the worm.

  • Gestern wurde ein Bus durch eine Polizeikontrolle angehalten.
    Der Polizist bat den Fahrer, den Bus auf einen Feldweg zufahren. Der Fahrer ging den wünschen des Polizisten nach und fuhr den Bus auf den Feldweg.
    Dabei ist er mit dem Bus aufgesessen...


    Resultat: Feuerwehr musste den Bus (gerade mal 2 Monate alt) mit dem Hebekissen auf die Straße zurück setzen. Bei dem Bus wurde der Unterboden und die Achse leicht beschädigt.




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