Beiträge von O 405

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    Ich habe bei dem MVG-Solobus einen Fehler entdeckt. Die I-Box scheint in der Luft zu schweben über der Fahrertür. Zur Verdeutlichung hab ich im Spoiler einen Screenshot angehängt.


    Das dürfte aber nur bei KI-Fahrzuegen so sein. Kleine Faulheit meinerseits, die ganze I.Box neu zu exportieren und stattdessen per Skript zu verschieben.

    :whistling:


    Ich prüfe es aber gerade nochmal.

    Art des Downloads: Map und Fahrzeuge


    Projektname: Mainz, MAN Lion's City


    Beteiligte Personen: Tobi, Busfan1997, fw-online, RLP-Takt,Msnbl13, MAN-Busfahrer, Morphi, Yannick99 und viele weitere, die im Handbuch gewürdigt werden :)



    Projektdetails:


    Willkommen
    in Mainz! Für OMSI steht hier ein Teil der rheinland-pfälzischen
    Landeshauptstadt und Großstadt am Rhein als Map für den heimischen
    PC zur Verfügung.

    Die
    beiden Linien zeichnen ein vielseitiges Bild der Stadt Mainz, aber
    auch der Region Rhein-Main, schließlich erschließt die Linie 68
    nicht nur die Mainzer Innenstadt und die Stadtteile Bretzenheim und
    Lerchenberg, sondern auch einen Teil von Wiesbaden, Hochheim und die
    Mainzer Nachbarorte Ober-Olm und Klein-Winternheim. Außerdem wurde
    der Stadionverkehr zur Mainzer Coface-Arena umgesetzt.


    Hinweise zu Beschilderungen, Routen und, gaaanz wichtig, zur Installation und Zusatzdownloads sind im beiliegenden Handbuch zu finden.


    Ein paar Anmerkungen:
    - vom Ansatz her sollte die I.Box auch im Fahrplanbetrieb auf allen Karten funktionieren, viele Mainzer Besonderheiten sind nur aktiv, wenn auch die Mainzer Hofdatei gewählt wurde. Sollten Fahrplan und die Route in der Hofdatei nicht genau zueinander passen lässt sich die Position auch über die Pfeiltasten anpassen.
    - da die Karte über zwei Jahre entstanden ist werden vor allem in den älteren Bereichen noch viele Mängel in der Gestaltung und auch der technischen Fehlerfreiheit zufinden sein. Dies lässt sich auch nicht mehr in einem für mich vertretbaren Aufwand ändern, im Gegensatz zum Neubau des Lion's City aus gleichen Gründen wäre das deutlich zu viel Aufwand. Durch die Konstruktion mit Splines kann es manchmal etwas "holpriger" sein und die KI verhält sich nicht immer wie es eigentlich gedacht ist, es sollten aber keine grundsätzlichen Probleme auftreten. Ich lerne daraus und mache es in Zukunft anders.


    Copyright:
    Objekte dürfen gerne weiterverwendet werden, bei Änderungen an den Fahrzeugen freue ich mich über eine Mitteilung, ggf. lässt sich das ja dann zu beiderseitigem Gewinn realisieren. Macht mit dem Bus auch was ihr wollt, die PNs kann ich eh nicht alle beantworten.
    Zur Verdeutlichung wegen Nachfragen: Das umfasst Texturänderungen, Sound und vergleichbare Mods. Ich gebe aber, wie schon mehrfach gesagt, keine Modelldateien, .blend-Files oder Ähnliches heraus, dementsprechend sind solche Änderungen von mir auch nicht erwünscht.



    Download:
    http://omsi-webdisk.de/index.php?page=Entry&entryID=481


    Yufa hat dankenswerterweise erlaubt den Spline, der nicht auf der Karte
    sein sollte, weiterhin dort zu verwenden. Er ist jetzt als einzelner
    Spline im Paket hinterlegt, der Rest ist weiterhin über die bekannten
    Wege zu beziehen. Die Datei ist identisch zur in der Karte "Spandau Modern" verwendeten Variante, es wurde nur die Ausnahmegenehmigung für Mainz in der Beschreibung ergänzt.


    --- Achtung: Die Hofdatei "ESWE Verkehr MZ"
    im Ordner des LC G ist nur für KI-Fahrzeuge der Linien 6, 9, 28 und 45
    gedacht, bitte die Hofdatei "Mainz" auswählen! ---


    Patch:
    1) Download-Link: http://www.file-upload.net/download-10710566/Mainz.rar.html (21.6.15)
    -> Korrektur Map (Fahrpläne, Verkehrsregeln, Fahrgastzahlen, Hofdatei etc.) Den Mapordner bitte löschen und ersetzen. Die Korrekturen sind im Hauptdownload enthalten.


    2) Fehlende Spline-Texturen beim Download zwischen 9. und 11.9.15: http://www.file-upload.net/dow…03768/Splines_MZ.rar.html


    3) Aktualisierte Links:

    Addon gcW:

    gcW Straßenobjekte 1.3.2 [OMSI 2]

    Euromod:

    Euro Mod 1.7

    Simple Streets:

    Simple Streets / SimpleStreets

    Busdrivers Objekte:

    1)https://reboot.omsi-webdisk.de…-autobahnschilder-v2-1-1/

    2)http://www.mediafire.com/file/…Autobahnschilder.rar/file

    3)http://www.mediafire.com/file/…dw196/Hinweisschilder.rar

    4)Ampelspline-Objekte V1.1.1

    DavidM-Objekte: Mitgeliefert mit freundlicher Genehmigung von davidm2412.


    Leitplanke Janniboy:

    Leitplanke 1.0 ("Crash Barrier")

    Nemolus Verkehrszeichen:

    http://www.mediafire.com/file/…3s9k3f/WD-Nemolus.7z/file

    Zäune für Omsi:

    http://omnibussimulator.forumi…rojekt-zaune-fur-den-omsi

    !und!

    Zäune für den Omsi (Fences) - Reloaded V1.0

    Kamaz Hecke:

    Kamaz Objects & Textures

    Ampelset Teltow:

    Ampelset Teltow

    Splines:

    https://omsi.modhoster.de/mods/strassenmarkierung

    dl2.yufa.eu/34899.ams




    Entfernen der Wagennummern und MVG-Beklebung beim Solowagen:
    In der .cti für das Repaint


    [setvar]
    NoMVG
    1


    eintragen.



    Bilder/Videos:


    Nutzt Du Bing-Material auch im Editor?
    Falls ja, hast Du doch die Luftbilder der Karte in Kachelform verfügbar und die Größe einer Map-Kachel ist bekannt. Einfach eine Fläche in der entsprechenden Größe erzeugen und das Luftbild drauflegen, dann passt alles.

    Abgesehen von der RVE und Taeter sind alle Subs mit der ASEAG-I.Box ausgestattet und nutzen deren Ansagen. Dabei hat dann die RVE eigene und Taeter keine Ansagen. Und wer den Umfang der MVG-Ansagen mit Infos zu Linie und Ziel (Außenansagen), Details zum Linienverlauf an Verzweigungen, Hinweisen zu Umleitungen und aktuellen Umsteigemöglichkeiten gewohnt ist wird in Aachen schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt...

    Heizen mit Holz ist umweltfreundlicher in der Gesamtbilanz als Öl und Gas.

    Das hängt doch sehr davon ab, wie man die hohe Feinstaubbelastung durch das (unvollständige) Verbrennen von Holz bewertet, die insbesondere maßgebend wirkt, wenn es viele auf einem Fleck machen oder es in eh schon durch Verkehr belasteten Stadtbereichen passiert. Wie man es dreht und wendet, das meiste, was "nachhaltig" ist, ist es nicht mehr, wenn es alle auf einmal machen. Sei es mit Holz heizen, die Verwendung des "nachwachsenden, natürlichen" Rohstoffes Palmöl in vielen Produkten und der Vernichtung von Urwald und Freisetzung von CO2 aus den dortigen Böden, die dadurch entsteht.
    Oder um zum Verkehr zurückzukommen: Die Elekromobilität. Innerhalb der Städte kann es unter diesen Gesichtspunken wirklich Sinn machen auf elektrischen ÖPNV (Stadtbahn oder Elektrobus etc.) zu setzen, um die lokalen Emissionen zu senken. Das ist absolut zu befürworten, zumal man auch noch auf regenerative Energien setzen kann. Aber was passiert, wenn alle elektrisch fahren würden? Woher kommt die Energie? Was ist mit den seltenen Erden und Rostoffen, die in Akkus und elektronischen Einrichtunen gebraucht werden? Die Endlichkeit von Rohstoffen fällt uns auch da auf die Füße, und wenn "Endlichkeit " nur heißt, dass zwar noch was da wäre, aber für die Förderung extremer Aufwand nötig wäre. Das gilt nicht nur für das Öl. Und der Preis macht für die meisten Verbraucher immer noch die Musik.


    Oder zusammengefasst: Es kann den einen nachhaltigen Königweg nicht geben, immer nur verschiedene Möglichkeiten die zusammenwirken sollten. Da ist die Frage des Verbrauches genau so interessant wie die Feinstaubbelastung und die Suche nach unterschiedlichsten Alternativen.

    Aufgrund stetig steigender Fahgastzahlen setzt die MVG zurzeit testweise einen aus Aachen geliehenen Capacity ein. Möglicherweise sollen bis zur Fertigstellung der Mainzelbahn derartige Fahrzeuge die Hochschullinie 69 verstärken. So zeigt sich das Fahrzeug auch hier an der Fachhochschule:


    Auch auf die Linie 68 hat es das Fahrzeug verschlagen, aufgrund der engen Ober-Olmer Ortsdurchfahrt wird die Fahrt jedoch bereits auf dem Lerchenberg enden.


    Mercedes Benz Capacity (mit weiteren neuen Bildern) (WIP) | Mainz (WIP)

    Danit ich es im Endeffekt richtig verstanden habe ist der von Felix B. gezeigte Bus kein Ü weil der Tankdeckel über dem Radkasten zusätzlich zu dem Tankdeckel unten existiert. Umgekehrt würde es also heißen dass sobald der Tankdecken auf dem Radkasten nicht da ist es sich um eiben "Ü" handelt. Also wenn beide Tankdeckel (heißt ja irgendwie noch größerer Tankinhalt) vorhanden sind handelt es sich definitiv nicht um einen "Ü"!?


    Nicht ganz, bei Stadtfahrzeugen ist der Tank über/um den Radkasten vorne rechts montiert, deshalb der Tankstutzen oben (und auch der einzige), die zweite Klappe neben dem Rad dürfte für AdBlue gedacht sein (da lasse ich mich gerne korrigieren, wenn es falsch ist.) Größer ist der Tank also nicht unbedingt (Die Zahlen kann ich nicht genau sagen, vllt. unterscheiden sie sin ein wenig), es ist bei der Stadtversion aber auf jeden Fall kein zweiter Tank, sondern eine andere Lage als bei den Ü-Fahrzeugen.

    Besteht der kausale Zusammenhang wirklich in dieser Richtung? Warum sitzt es sich auf Podesten bequemer, und warum sitzt es sich nur auf Überlandfahrten bequemer und nicht auf Stadtfahrten?


    Da verweise ich nochmal auf meine Skizze von gerade eben, die auf die Möglichkeit höherer Sitzabstände bei Podesten verdeutlicht. Kam wahrscheinlich, während Du gerade am schreiben warst.

    :)

    Zudem würde ich sagen, dass die Lösung mit Podesten für "Omi und Opi" in vielen Situationen sogar besser ist, da man sich bei Sitzen im Niederflurbereich oft recht weit hinabbücken muss, da die Sitze sehr tief sind. Bei Podesten ist die Sitz- der Stehhöhe näher und weniger Anstrengung nötig um sich zu setzen und vor allem, um wieder aufzustehen. Auch bei den Stadtbussen erfreuen sich die Plätze über den Radkästen (mit den kleinen "Podestchen" davor) ja besonderer Beliebtheit.

    ;)

    So, da wir ja nun allen Raum der Welt haben (vielen Dank dafür

    :)

    ) gehe ich gerne nochmal auf die Frage nach dem "Ü" bzw. der Sinnhaftigkeit von Überlandversionen ein, da dürfte auch deutlich werden, dass die Türen da nicht im geringsten maßgebend sind.


    Formulieren wir erstmal Grundziele der beiden Varianten:
    -Stadtbus: Vollniederflurigkeit, große Kapazität, oft wenige Sitzplätze im vorderen Bereich, dafür viel Raum für Mehrzweck- und Stehbereiche.
    -Überlandbus: Bequemlichkeit für Fahrgäste auf längeren Strecken.


    Wir schließen: Für die erste Version sind Podeste im Vorderwagen störend, für den Überlandverkehr fast zwingend notwendig. Warum ist das so?
    Bei der Stadtversion wurde der Tank über das rechte Vorderrad gelegt, um das Fahrzeug möglichst komplett niederflurig zu gestalten, mit der Konsequenz des allseits bekannten Kastens und den darauf montierten Polsterflächen. Darauf lässt sich zwar auch Sitzen, aber höherer Komfort auf längeren Strecken lässt sich damit kaum realisieren. Was folgt? Der Tankkasten muss wieder weg. Zeitgleich wird aber wenig Platz für Mehrzweckbereiche gebraucht, also können wir den Tank unter die Sitzreihen verlegen, da diese beim Überlandbaus ja auch eher nicht wegfallen, im Gegensatz zum Stadtbus wo gerne mal mehr Stehraum vorgesehen wird. Damit haben wir vorne wieder eine "normalen" Radkasten und können "richtige" Bestuhlung verbauen, die doch etwas bequemer ist als das Polster auf der Tankverkleidung. Damit haben wir nun die Sitze im vorderen Bereich auf Podeste verlegt.


    Ganz nebenbei ensteht damit übrigens noch ein großer Vorteil für die Bequemlichkeit, ebenfalls durch die Podeste: Es lassen sich größere Sitzabstände als im Stadtfahrzeug realisieren. Ich habe das mal wiefolgt skizziert:


    Dadurch, dass die entgegen der Fahrtrichtung gedrehte Sitzreihe in ihrer durch die Podeste höheren Lage auch weiter nach vorne über dan Radkasten verschoben werden kann, lassen sich auch bei den restlichen Sitzreihen bis zur zweiten Tür die Abstände erhöhen. Damit wäre durch die Podeste auch noch ein zweites Merkmal erhöhter Beförderungsqualität erreicht, und diese Merkmale sind wirklich markant für Überlandfahrzeuge, nicht die Bauform der Türen.

    Wie gesagt ist der Tankdeckel für mich kein "Beweis" das es sich bei den gezeigten Modellen um Verräter der "Ü" Reihe handelt.


    Richtig, der Tankdeckel ist nur "Symptom", nicht Ursache. Aber er zeigt den grundlegenden Aufbau des Fahrgestells, das logischerweise für unterschiedliche Einsatzgebiete unterschiedlich aufgebaut sein muss. Für den liegenden Motor sehen die Komponenten anders aus als für den stehenden Motor, aber Du kannst die gleichen Türen verbauen lassen. Nach der "Tür-Argumenation" wäre es doch schon ein anderer Fahrzeugtyp, wenn Du statt Außenschwenk- Schwenkschiebetüren verbaust, auch wenn sonst das gesamte Fahrzeug gleich wäre. Und ob Du vorne eine ein- oder zweiflüglige Tür einbaust hat ja nur ein wenig Auswirkung auf die Verblechung, ob Du einen anderen Tank verbaust auf die gesamte Fahrzeugkonstruktion (z.B. andere Achslastverteilung oder andere notwendige Komponenten)


    Zitat

    Ihr sprecht immer von eindeutig ausgewiesen (oder sinngemäß) wer hat das ausgewiesen?


    Genau da kommt wieder die VIN ins Spiel, ich gebe mal ein Beispiel:
    Der "normale" Stadtcitaro hat eine VIN wiefolgt
    WEB 628 083 13 XXXXXX (die letzten Stellen sind individuell, z.B. durchnummeriert)


    WEB ist der Hersteller (hier EVOBUS, bei MAN wäre es, wenn ich mich nicht täusche, WMA)


    628 beschreibt die Fahrzeuggeneration "CITARO" (Bei der O405er-Generation war es 357, bzw. ab ca 1996/1997 zu EVOBUS-Zeiten 612)


    083 ist das Baumuster. Demnach hier die Stadtversion 12m mit liegendem Motor und dem Tank im Kasten vorne rechts.


    Die Überlandversion 12m mit liegendem Motor, aber anderem Tank, hört auf das Baumuster 628.087 und wird als CITARO Ü bezeichnet.Nun kannst Du aber bei beiden die beiden Türen gestalten wie Du möchtest, das Grundmuster bleibt jeweils gleich.


    EDIT: Da es kam, während ich am Scheiben war:


    Zitat

    Achtung:


    Wer sich jetzt folgenden Citaro Ü als Beispiel raussucht, muss aufpassen: WEB62800113090820
    Wie diese Fahrgestellnummer zustande kommt, weiß ich eigentlich nicht.
    Es gibt aber das Gerücht, es handelt sich bei dem Wagen um den
    allerersten Citaro Ü.

    Das ist bei den frühen CITAROs ja eh noch sehr chaotisch, gerade bei diesen ganz frühen Testfahrzeugen, wo noch experimentiert wurde. Und dann noch die unterschiedlichen Fahrzeugbreiten, anfangs noch verfügbar waren...

    PS: ich erinnere nochmal an die PDF auf die lustiger Weise keiner mehr eingeht weil es ja anscheinend stimmt...

    Jetzt reicht es aber: Scroll mal eine Seite weiter, ab da sind alle technischen Einrichtungen und ihre Lage im Fahrzeug verzeichnet. Darüber steht jeweils eine Nummer ("Baumuster") der Form 628.XXX (z.B. beim Stadt-Citaro ab 2006 628.083), diese kennzeichnet das Fahrgestell, das Basis für das jeweilige Fahrzeug ist. Darauf sind Antriebskomponenten, Tank etc. verbaut. Da unterscheidet sich z.B. auch, ob das Fahrzeug Podeste hat oder nicht. Alles, was drumherum gebaut wird, ob es nun Türen sind, die Bestuhlung oder die Frontpartie, sind nur Variationen am Grundmodell und haben absolut nichts mit der Bauform, also der Typenbezeichnung zu tun. Sonst wäre ja jede Bestellung eines Betriebes ein neuer Fahrzeugtyp.


    P.S: Was ist der größere konstruktive Eingriff in das Fahrzeug? Eine andere Tür oder eine komlett andere Anordnung der Antriebskomponenten?

    ;)

    Ich wüsste nur gerne noch wissen was denn nun schon wieder ein MB Citaro GDH ist?

    Citaro G Hybrid.

    Und mit den Tanks lasst euch mal nicht auslachen...

    Dann empfehle ich z.B. einen Blick in den Rettungsleitfaden. Da sind alle Citaro-Bauformen (Identifikation über die 4-6. Stelle der VIN) aufgeschlüsselt, mit Lage von Tank und technischen Einrichtungen.


    http://www.mercedes-benz.de/co…mp/RLF_2011_110713_de.pdf


    Das erste ist ein Citaro GDH und hat die normale Länge von 18 Metern.
    Der Citaro "KÜ" ist ein Stadtbus mit einflügliger Vordertür.
    Auch der Vierachser im "normalen" Citarodesign ist ein CapaCity, es existiert kein Citaro GXL/O530GXL.


    LinieO hat mit seiner Beschreibung völlig Recht, die Lage des Tanks ist eindeutiges Unterscheidungsmerkmal, Stichwort "Podeste" im vorderen Bereich.