Beiträge von bahndirektor

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    Servus Augschburger!


    Dann oute ich mich mal als eindeutiger Cityflex-Fan, ich bin immer heilfroh wenn so ein Ding kommt statt einem lärmenden, quitschenden, wackelnden Combino!


    Cityflex ist für mich Ruhe im Wagen (das Gebläse im Combino finde ich nervig laut), Ruhe im Lauf (keine heftigen Wackelstöße), bessere Optik, schönere Formen - und im Sommer angenehme Kühle;)


    Über einen M8C geht natürlich aber nix, da sind wir uns einig;)


    Markus

    Hallo!


    Der Stadtverkehr Bamberg ist auch voller Linienwechsler, die haben dort allerdings die Situation, dass alle Linien Radialförmig von der Zentralhaltestelle Promenade/ZOB aus laufen, was natürlich dazu verleitet da am ZOB flexibel die Linie zu wechseln und so den Gelenkbuseinsatz etc. zu optimieren.


    Markus

    Servus!



    Zitat

    Na, komplett verschwunden sind die RBA-MAN bestimmt noch nicht, die werden halt eventuell nur nicht mehr in Augsburg eingesetzt.


    Deswegen schrieb ich ja:


    "bei der RBA sind die vor Lion's City-A20 und A23 bei der RBA im AVV seit 1.1. auch komplett verschwunden"


    ein paar wurden abgestellt, ein paar fahren jetzt im Unterallgäu.


    Die beiden Heuliez fahren noch von Augsburg aus, allerdings inzwischen deutlich kürzere Einsätze, die neueren Gelenkbusse wie die beiden C2G aus ca. 2012 und die 3 neuen C2G im AVV-Design fahren inzwischen die längeren Umläufe. Haupteinsatzgebiet weiterhin Königsbrunn, aber halt eher nur noch zu den Spitzenzeiten.


    734 allerdings nicht mehr, da fahren nach Ausschreibungen jetzt andere Unternehmer.

    Hallo!


    Heute von mir zwei Bilder aus der Realität:


    In Stuttgart gibt es zur Zeit Sonntags regelmäßigen historischen Schienenersatzverkehr, da eine der Routen der Museumstramlinie gerade nicht befahren werden kann. Zum Einsatz kam heute dieser nette O305G





    http://www.strassenbahnwelt.com/Fahrplan-610-0.html


    Und noch ein Bild vom letzten Freitag aus dem Raum Augsburg, zu sehen ist der A-A 8200 der Fa. Stuhler, ehemals der A-RV 411 der RBA im Einsatz auf der Linie 712. Er befährt gerade die Umleitungsstrecke über die Ortsverbindungsstraße Oberottmarshausen-Wehringen, da wegen Gleisbauarbeiten der Bahnübergang in Oberottmarshausen gesperrt ist.




    Markus

    Hallo!


    Obi-Wan hat schon die meisten Sachen geschrieben - solche Übergänge aus Nachtschicht in Frühschicht sind so ziemlich das übelste was Schichtmäßig geht, Gewöhnung dürfte da nur äußerst eingeschränkt was bringen.


    Bezüglich Essen ist es definitiv gut, nichts schweres zu essen. Bei der Nachtschicht dürfte es hilfreich sein, zu versuchen, dass man wenn man heimkommt nach nur kurzem "runterkommen" daheim ins Bett gehen kann, also nichts schweres zum Ende hin essen, keinen Kaffee etc. Dann vermutlich nicht zu lange schlafen um am Abend wiederum schlafen zu können für die Nacht auf die Frühschicht.


    Generell machen solche Nachtschichten eine Dienstreihenfolge richtig kaputt, eigentlich muss man wenn man sie arbeitnehmerfreundlich gestalten will einige Tage vorher und nachher die richtigen Schichten und Freitage hinbasteln. Klassische Nachtschichtwochen - die dann wieder eher verträglich wären - gibt es im Busbetrieb fast nie.


    Markus

    Hallo!


    Also ich habs bei mir glaub ich gefunden:


    Ich hatte nur bei Intensity die 1.0 und bei Specular die 0.0, aber bei weiß war für jeden Farbanteil nur 0.8 drin, sieht dann so aus in der x-Datei



    Werd mal ausprobieren, ob dann der Eeffekt weg ist...


    Danke soweit


    Markus

    Hallo!


    Klinke mich auch da mal ein, habe das Problem auch noch ein bisschen:


    Ich verwende bei meinen Kreuzungsobjekten de von Rumpelhans104 genannten Materialeinstellungen in Blender.


    Meine Splines mache ich mit dem Spline Creator, das Ergebnis ist leider ein leichter Helligkeitsunterschied.


    Habe jetzt aber noch nicht rumgespielt, ob man mit irgendwelchen Werten eine Anpassung an den Spline Creator erreichen könnte...


    Markus

    Hallo AugsburgLiker!


    Erst mal vorab ein Lob, dass du dich in die Community einbringen willst! Wenn Dein Projekt erfolgreich sein will, kann ich dir ein paar Tipps geben:


    Omsi Mapbau - insbesondere für REALE Karten ist nicht ganz einfach - schließlich sollst DU dabei eine Wirklichkeit draußen nachbilden, die viele verschiedene Menschen jahrelang aufgebaut haben!


    - Um das Ziel zu erreichen kommst du eigentlich bei den wichtigen Kreuzungen um den Eigenbau nicht herum - bestimmte einfache Situationen kann man mit den Standardstraßen oder SimpleStreets nachbauen, komplexe Vorbildsituationen, die man wiedererkennen soll eher nicht.
    - Bei den Gebäuden hängt viel davon ab wie hoch dein Anspruch ist, da kann man sicher Kompromisse eingehen, aber: Echtes Augsburger/Stadtberger Flair kommt bei veilen Berliner Gebäuden nicht raus, d.h. teilweise wirst du auch da nicht um den Eigenbau herumkommen.
    - Überlege dir ein gutues Konzept welche Linie(n) du darstellen willst: Du schreibst Stadtbergen-Augsburg: Da fährt keine Buslinie durchgehend, die sich vollständig darstellen lässt, entscheide dich am Anfang für eine Linie (oder einen Linienabschnitt) der relativ kurz ist und durch verhältnismäßig einfache Straßen führt


    Ich tue mir schwer bei dem von dir verlinkten Bild zu erraten wo das in Stadtbergen sein soll, nachdem du mal den Marktkauf erwähntest vermute ich die Kreuzung Bgm.-Ackermann-Straße/Kriegshaberstraße. Wenn das die Kreuzung sein soll, dann ist der Wiedererkennungseffekt gleich 0. Die Ackermann-Straße müsste dann einen duetlichen Mittelstreifen haben und auf jeden Fall im Vergleich zur Kriegshaberstraße die breitere Straße sein, der Knick im Hintergrund passt ja auch nicht, da müsste dann ja der P&R West kommen.


    Wenn ich mir konkret Stadtbergen anschaue, sind da ein paar Ecken dabei, die sich mit Standardstraßen definitiv nicht vernünftig nachbilden lassen: Die Haltestelle Stadtbergen mit der Tramschleife der 3er, der P&R Augsburg West mir der Schleife der 2er, allgemein der ganze Bereich von Alt-Stadtbergen...


    Mein Tipp, fange an einer einfachen Wohnstraße an, baue ein paar Straßenzüge, so lange bis zu zumindest 2-3 Haltestellen hast, dann fahre die Strecke in OMSI mit dem Bus, du wirst merken, dass an vielen Ecken es noch nicht vorbildlich ist, verbessere diesen Abschnitt nach und nach bis beim fahren das Gefühl aufkommt, im echten Bus zu sitzen. Dann baue weiter...


    Noch ein Tipp: Bevor du baust fahre raus und mache Fotos - an jeder Kreuzung ganz viele, dann kannst du beim Bauen am Editor immer wieder nachschauen, wie es in echt ist.


    Nochmal zum Thema Linienauswahl: Wenn es unbedingt Stadtbergen sein soll, ist das wirklich nicht einfach, denn
    Der 32er fährt durch einige schwierige Bereiche, spätestens am Hauptbahnhof und Königsplatz sowie in der Maximilanstraße wirds richtig spannend, das ist nix für den Anfang
    Der 641er hat eher ein paar Abschnitte die für den Anfang geeignet sind, auch auch bei dem ist zumindest Pfersee, Stadtbergen Tramhaltestelle und P&R West schwierig, auch die Kreuzung mit der neuen B17 ist schwierig.
    Die anderen Linien fahren ja nur durch Stadtbergen durch und haben ihren Schwerpunkt ganz wo anders.


    Also, lass dich nicht entmutigen, aber umgekehrt geh es ruhig und überlegt an. Übe für dich im Editor ganz viel und baue so lange alleine für dich herum bis du etwas geschafft hast, was wirklich hohen Wiedererkennungseffekt hat und erst das zeige uns dann wieder!


    Markus

    Hallo!


    Ich möchte ein kleines Fehlerchen im Editor melden:


    Wenn man von einer Spline die am Anfang eine Überhöhung ("Cant") hat, aber am Ende nicht mehr,



    per "Complete to" eine Lücke zu einer anderen Spline schließen möchte



    wird in den Splinestücken die eingefügt werden ebenfalls die Anfangsüberhöhung auf den Wert der vorhergehenden Spline gesetzt, obowhl ja das Ende der vorigen Splne gar keine Überhöhung mehr hat.



    Damit ergeben sich unschöne Lücken, da die beiden Splinestücke nicht mit derselben Überhöhung aneinanderstoßen.



    Wordaround: Händisch die Ausgangshüberhöhung jedes automatisch eingefügten Splinestücks auf 0 setzen.


    Vielleicht lässt sich ja das mal bei einem womöglich kommenden Editorpatch mitlösen, ist aber kein Weltuntergang, da der Workaround ganz gut geht. Allerdings braucht man erst ein biscshen bis man den Grund findet warum es da Lücken zum durchschauen gibt...


    Markus

    Hallo!


    Als Faustformel kann man sich merken:


    12m-Bus 200.000 €
    Gelenkbus (eher etwas mehr als) 300.000 €


    Tatsächlich schwanken die Preise drum herum, einen sehr einfachen 12m-Bus mit spartanischer Ausstattung eines "Nicht-Premium-Herstellers" kann man durchaus für 180.000 € kaufen, ein halbwegs gut ausgestatteter Citaro 12m fängt dagegen frühestens bei 220.000 € an.


    Markus

    Noch zum Preis vom O407:


    Ich hab jetzt keine absoluten Zahlen greifbar, habe aber aus zuverlässigen Quellen zwei Erfahrungswerte gekriegt:


    - Es gab Betriebe die im letzten Jahr der O407-Produktion 2001 extra überproportional Fahrzeuge beschafften, da absehbar war in den Folgejahren nicht mehr so günstig an einen Bus ranzukommen. Dieses Argument muss aber natürlich nicht über den ganzen Zyklus des O407 gelten, sondern trifft wohl eher die Zeit um 2000 herum.


    - Ich habe auch schon gehört, dass es mehrmals beim Buskauf deutliche Preissprünge gab, während z.B. der 215UL noch ein recht günstiges Standardüberlandauto war, wurde der 315UL bereits (und erst Recht dessen Nachfolger 415UL) preislich höher eingestuft. Bei MAN soll es den Preissprung beim Übergang SÜ240 auf ÜL242 gegeben haben, bei Mercedes dann eher zwischen O407 und Integro (ob auch zwischen O307 und O407 weiß ich nicht).


    Wenn man die Zeit seit Ende der 90er (Einführung Citaro) vergleicht, hat sich beim Preis kaum mehr was getan, erst recht nicht inflationsbereinigt, und gleichzeitig ist der Aufwand bei Ausstattung etc. doch ncohnal deutlich nach oben gegangen.


    Und noch etwas: Ich finde es schon immer faszinierend, wie persönliche Vorlieben der Entscheider in größeren VU sich auf die Beschaffungspolitik auswirken und wie komplett anders das Standing gleicher Fahrzeuge an verschiedenen Standorten sein kann, das hängt oft von Details ab. An dem einen Standort den ich kenne, war der O407 DER beliebte Bus schlechthin, trotz Handcshaltung, obowhl die Fahrzeuge dort ohne Retarder waren etc. Anderes Bundesland, anderer Betrieb, anderer Standort: Die Fahrer verfluchen den O407 (angeblich schwammige Lenkung, schlechte Fahreigenschaften etc.) liebten dafür die gleich alten NL202!


    Markus


    Markus

    Hallo!


    Nochmal zur Automatik/Schaltwagen-Diskussion


    Zwei Aspekte spielen bei der Entscheidung pro Schaltwagen/Automatikwagen mE auch für jedes Unternehmen eine wichtige Rolle:


    1. Wenn in größeren Unternehmen die Fahrer die Busse abwechselnd fahren, wird es recht schwierig, wenn ein Teil der Wagen Automatik hat und der andere nicht - es gibt dann endlos Diskussionen wer nun Schaltwagen fahren "muss". Bei vielen Regionalbusunternehmen dürfte daher durch die Niederflurfahrzeuge, die außer bei Setra ja mW nirgendwo als Schaltwagen erhältlich waren, und der 319NF war verhältnismäßig teuer - auch der Druck entstanden sein, die Hochboden mit Automatik auszurüsten.


    2. Wenn bei anderen, kleinen Unternehmen die Fahrer ihr Stammfahrzeug haben, ist es dagegen meist kein Problem mit Handschalter mit einem festen Fahrer zu besetzen, wer "sein" Fahrzeug beherrscht, fährt uU auch gerne Handschaltung.


    gerade den täglichen Wechsel vom Schalt- zum Automatikwagen finden viele Fahrer unangenehm, da Routine bei der Bedienung dann schwer ist, ist halt doch ein ganz anderes fahren.


    zum Thema Niederflur auf Überland:


    Prinzipiell finde ich es schon gut, wenn im Regelfall der Überlandverkehr mit Niederflurfahrzeugen (oder LowEntry) bedient wird. Der Fahrgastfluss ist einfach besser, und wenn man halbwegs regelmäßig Fahrgäste mit Kinderwagen oder Rollstuhl hat ist ein Hochboden (egal ob mit Hublift oder ohne) eine krücke, Wer mehrmals am tag mit dem Hublift Rollstuhlfahrer einlädt, braucht sehr entspannte Fahrpläne...
    Wenn man dann noch die Bestuhlung clever macht (Mehrzweckfläche nicht gegenüber Tür 2 sondern neben Tür 2 (in Fahrtrichtung rechts), gehen auch nur 2 bis allerhöchstens 4 Sitzplätze verloren. Ein gut bestuhlter Überland mit hochfesten Sitzen und Mehrzweckfläche neben Tür 2 kommt auf etwa 45 Sitzplätze, das ist im Überlandverkehr in aller Regel voll ausreichend.


    Zudem ist mE um 2000 herum auch ein Bruch in der Buskonstruktion passiert:


    Der O407 (um zum Haupttehma des Threads zurückzukommen) und der 315UL sowie mit Einschränkungen die MAN ÜL waren eigentlich die letzten echten reinen Hochbodenlinienbusse. Deren Nachfolger Integro/Intouro, 415UL und Lion's Regio sind mE deutlich näher an den Kombibus gerückt (Ausstattung, Preis, etc.) und damit für reine Linienunternehmen deutlich unattraktiver geworden.


    Gerade der O407 hatte wegen seines sehr günstigen Preises eine sehr große Verbreitung. Als absehbar war, dass er ausläuft, haben viele nach einem günstigen Nachfolger geschriene, den man zunächst dachte im Conecto aus türkischer Produktion zu finden, da der Integro vielen zu teuer war. Der Conecto bot dann aber nicht die Zuverlässigkeit und Qualität die der O407 gehabt hatte, so dass man sich dann entweder den Niederflurern oder dann eben doch dem Integro/Intouro zugewandt hat.


    Markus

    Hallo Perotinus!


    Ja, das dürfte häufig rund um die Jahrtausendwende passiert sein, ich kenne zwei große Regionalbusunternehmen näher:


    Beim einen, dem roten Konzern angehörenden, in Ba-Wü ansässigen wurden bis 2001 noch fleissig in großen Stückzahlen Schalt O407 beschafft, auch 1996er 315NF waren selbstverständlich noch Schaltwagen. Danach Anfang der 2000er kam dann nach einem kurzen Conecto-Intermezzo der Trend hin zu den Niederflurern und damit zwangsläufig zu den Automatikern.


    Beim anderen Unternehmen, privatisiert und aus Bayern ists noch deutlicher:


    Bis Baujahr 1998 wurden dort die 315UL als Schaltwagen gekauft, ab 1999 als Automatik


    Bei MAN waren die letzten Schaltwagen schon 1993er ÜL272, ab 1995 stzeig man dort schon auf NL202 mit Automatik um


    Der letzte Schaltwagen von Mercedes war ein O407 aus 1996, danach (nächste Lieferung 1998 ) stieg man bei Mercedes auf O405N und damit Automatikwagen um.


    Bei Volvo kam dort 1997 der letzte Schaltwagen, 1998 beschaffte man den B10B als Automatik.


    Hier erfolgte also der Umstieg bereits 1998/1999. Neben dem wegfallenden Kupplungsverschleiss (unter Inkaufnahme höheren Verbrauchs) muss man feststellen, dass inzwischen definitiv bei den Fahrern die Knie und Tennisarmleiden deutlich seltener geworden sind.


    Markus

    Hallo,



    nochmal kurz zu klassischen Haltestellenhäuschen der Bundesbahn in den 80ern. Hab ma schnell in meinem Bildarchiv gestöbert. Dieses Schmuckstück in Beton gehört da auch dazu, das es m.W. so weiträumig gab und es sogar auch auf Bahnsteige gecshafft hat und das auch heute noch in ländlichen Gebieten vereinzelt steht. Leider hab ich kein besseres Foto derzeit...


    Muss wie gesagt demnächst mal auf die Dörfer rausfahren und diverse Perlen suchen und vernünftig fotografieren.




    Markus

    Hallo Perotinus!


    Ich bin derzeit auch auf der Suche nach einem alten Buswartehäuschen aus den 70ern/80ern, brauche ich nämlich auch für meine Map (die ja 1980-heute abdecken soll), da kamen die "modernen" Häuschen nämlich erst so um 1990 herum. Ich bin mir sicher irgendwo im Umland noch was zu finden. Kann mich gerne melden, dann können wir auch gerne "dealen" und absprechen wer was baut.


    Markus

    Hallo!


    Zu den Enden: Da habe ich inzwischen festgestellt, dass das Polygon, das dann die base-Datei wird besser etwas (oder ziemlich viel) über die Kreuzung in Blender übersteht. Der Smooth-Modifier führt wohl zu Größenänderungen, womit dann für die letzten paar Zentimeter der Kreuzung keine Height Deformation mehr vorliegt und die Straße "absäuft".


    Zum Graben: Gut, damit kann ich im Zweifelsfall leben


    Nach einer Nacht drüber schlafen hab ich heut noch ein bisschen rumgespielt:
    Generell scheint mir der "Laplacian Smooth" Modifier geeigneter als der Smooth-Modifier, auch sind da die Größenauswirkungen nicht so heftig. Ganz gleichmäßig hab ichs immer noch nicht hingekriegt, aber es wäre wohl schon vertretbar, insbesondere weil beim Vorbild die Straßenlage da auch bis vor kurzem über viele Jahrzehnte nicht toll war, da gabs tiefe Spurrilllen...


    Generell beobachte ich aber bei den KI-PKWs beim befahren der Kreuzung noch ein paar unschöne Effekte: Teilweise versinken die Reifen kurz etwas im Asphalt, und die Schattenwürfe sind manchmal da, manchmal fast weg.


    Markus