Posts by Roland15

    im

    schön, der Mannheimer 450. Hoffe, dass Du diese beiden für Lotus auch in petto hältst.


    Ich frage mich nur, was das für Instrumente an der Kurbel sind.
    Wenn Du noch Fotos oder Vorlagen brauchst, bei mir im Betriebshof stehen noch einige rum.

    Ob die Verkehrsleistung von der SWEG oder Palatina oder jemand anderes durchgeführt wird, spielt aufgrund der Ausschreibungspolitik keine Rolle. Da die Unternehmen mit Strafen bei Nichterfüllung rechnen müssen, wird eine gewisse Gleichheit erreicht.


    Von daher ist es egal, welches Unternehmen die Ausschreibung gewinnt. Erfüllen muss er diese nach Vorgabe.

    Warum müssen eigentlich alle die VRN Lackierung tragen?

    Einheitliches Gesamtbild. Die Zeiten mit Misch-Masch-Lackierungen oder irgendwelchen Gebrauchtbussen sollen bei Neuausschreibungen verhindert werden. Der Verkehrsverbund legt per Lastenheft die Regeln fest.


    Subunternehmer, die beispielsweise für die rnv fahren, müssen auch deren Farbschema tragen.

    Bei den Mannheimer O305 der letzten Serien (ich glaube von 1980 - 1983) kam der Linienkasten auf die linke Dachseite. Davor waren die Linienkästen hinter der Scheibe ...


    Der Linienkasten zeigte (wie auch bei dem auf der Türseite) nach außen den Streckenverlauf mit prägnanten Umsteigestationen an, die Endstationen wurden mit dickeren Buchstaben einfach hervorgehoben.


    Vielleicht sieht man es da besser:


    Innen gab´es in Höhe des Linienkastens ein Fenster, wo das Rollband den Linienverlauf als Perlschnur aufführte.


    Es gab ja noch Unterschiede beim Rollband:

    Altes:


    "Neues":



    Busfahrer als Studentenjob ist (zumindest bei der rnv) nicht möglich. Wäre mir auch neu, wenn es als Studentenjob angeboten werde würde, da das Unternehmen für die Ausbildung (ein Busführerschein kostet zwischen 6.000 und 10.000,- Euro) zahlt. Diese Ausbildung bezahlt der Betrieb für den Selbstzweck, sprich, dass man dafür eine Arbeitskraft erhält. Der Betrieb qualifiziert sich seine eigenen Leute.

    Ein Straßenbahnführerschein ist etwas spezielles. Selbst wenn Du diesen besitzt, kannst Du nicht ohne weiteres bei einem anderen Straßenbahnbetrieb anfangen, sondern musst bei diesem erst wieder geschult werden (Fahrzeugtechnik, Streckenkenntnis etc.). Am ehesten kommst Du dann nur bei der Deutschen Bahn oder einem privaten Bahnbetreiber nach fortführender Weiterbildung unter.


    Beim Busführerschein brauchst Du dies nicht, da könntest Du morgen bei irgendeinem Busunternehmen anheuern. Und dafür zahlt der Betrieb die Ausbildung?

    Tja, wenn man über das Forum mitgeteilt bekommt, dass man genannt wurde ... ;)


    Aaaaalso .... ich beurteile den Beruf anders, da ich vorher (20 Jahre lang) einen Beruf mit massivem Stressaufkommen ausgeführt habe, sprich, ich habe im Vertrieb von Schaumstoffprodukten für die Industrie gearbeitet. Und da war ein "Interessiert mich nicht, wann sie die Ware fertig haben. Ich brauche sie morgen!!" noch höflich. Dazu interne Prozesse im Unternehmen, welche mit "umständlich" noch nett beschrieben sind. Kurzerhand bin ich jeden Tag aus dem Büro mit hoher Frustfrequenz nach Hause gefahren. So gesehen ist der Job als Straßenbahnfahrer fast mit einem Kuraufenthalt zu vergleichen, zumal dem Unternehmen das Stresslevel des Fahrers bekannt ist und auch voll hinter ihm steht (außer man baut wirklich Mist).

    So viel zu meinen hauptsächlichen Beweggründen. Wäre mein bisheriger Beruf nicht so negativ gewesen, ich wäre heute noch dort. Ich schweife zwar ab, dennoch sollte man diese Gründe berücksichtigen, da man dadurch das Ganze in einem anderen Licht sieht.


    Der Job als Straßenbahnfahrer ist objektiv betrachtet eigentlich einfach, Zuverlässigkeit und Verantwortung sollte da das höchste Gut sein. Kann man dies nicht, leiden andere darunter, was einen ziemlichen Rattenschwanz nach sich ziehen kann. Es gibt aber viele Sicherheiten dahinter.

    Die Fahrer unter sich sind ein sehr lockeres und offenes Völkchen und es bilden sich viele Freundschaften und ausgeholfen wird, wenn´s notwendig ist, auch.


    Problem ist, dass so mancher ein bisschen blauäugig an die Sache ran geht. Höflich zu Fahrgästen, ... warten, wenn sie noch auf einen zulaufen und nochmal die Tür öffnen, ... Situationen mit Grenzerfahrungen wie z.B. mit Betrunkenen oder Pöbelnden lächelnd wegstecken ... da dachte ich, dass man so durch kommt. Pustekuchen!

    In den 3 Monaten im Liniendienst ist der Übergang von Zuvorkommenheit und Rücksichtslosigkeit fliesend, das lernt man schneller als einem lieb ist. Ich schließe manchmal die Türen vor der Oma, weil ich das Fahrtsignal erhalte (oder ansonsten noch eine Minute warten muss) oder mein MDT mir eine Verspätung von 4 - 5 Minuten zeigt (bei einem 10 - 12 Minuten-Takt kann sie die Nächste nehmen). Dass ich einen Mittelfinger gezeigt bekomme oder das Wort "A....loch" von den Lippen lesen konnte, sind Dinge, die nicht selten vorkommen. Viele Menschen denken, für 2,60 Euro haben sie die Bahn gekauft, die wird wie ein Taxi stehenbleiben und warten, entsprechend benehmen sie sich. Und dann noch die ganzen "Handioten" (in den 3 Monaten hätte ich mindestens 5 von denen von der Straße und in´s Krankenhaus befördern können) und diejenigen, die die Bahn als Mülleimer nutzen .... Außerdem erwartet jeder Fahrgast, dass Du der "Sheriff in Town" bist. Nervt einem Fahrgast die zu laute Musik oder das zu laute Handy eines anderen Fahrgastes, rennen sie zu Dir anstelle es selbst zu klären. Kann nerven ...

    Und (ganz witzig) ... 90 % der Fahrgäste können nicht ein- und aussteigen. Einfach mal beobachten: wenn die Bahn alle Türen öffnet, drängen sich viele trotzdem durch die letzte Tür ...

    Das Fahren macht grundsätzlich Spaß, auch wenn Du jeden Tag mehr oder weniger die gleichen Strecken fährst. Glücklicherweise fahre ich auch in Bereichen, wo ich mit 70 km/h entlang fahren darf, die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt aber wohl eher bei 25 - 40 km/h. Also alles in allem abwechslungsreich.

    Damit will ich Dir nicht den Spaß an der Sache verderben (den ich auch weiterhin habe, da es faszinierend ist), dennoch solltest Du immer berücksichtigen, dass es auch keine so tollen Momente geben kann und damit dann direkt konfrontiert wirst. Das Klientel, welches Du manchmal bewegst, kann sich halt kein eigenes Auto leisten ...

    Es gibt aber auch schöne Augenblicke (soll ja nicht alles negativ dargestellt werden ;)), wo die Leute höflich und respektvoll mit Dir umgehen. Und wenn jemand aus nichtigen Gründen meckert, hört man sich´s an und entschärft das Ganze mit Lösungen, wo viele auch dankbar sind.

    Fazit: Du brauchst ein dickes Fell (daher der Zusammenhang mit Zuvorkommenheit und Rücksichtslosigkeit). Glücklicherweise sind bei modernen Stadtbahnen die Fahrer in Kabinen. Wenn´s dann nervt, schließt man die Fenster und fährt seines Weges. Eigentlich schade, aber ist irgendwie konsequent.


    Autonomes Fahren: wird meines Wissens in Potsdam getestet. Kann ich mir aufgrund des alltäglichen Irrsinn´s in deutschen Städten nicht vorstellen, dass sich das kurzfristig durchsetzt. Bei U- und S-Bahnen wird´s wohl kommen (in Nürnberg verkehrt eine U-Bahn-Linie autonom), da ist aber auch nicht mit Straßenverkehr und Menschenmassen, die sich über Gleisanlagen ständig bewegen, zu rechnen. Durch die Zugsicherungssysteme ist es ein Leichtes, dieses zu regeln.

    Erst wenn der normale Autoverkehr flächendeckend autonom fährt, kann man Straßenbahnen und Busse entsprechend miteinfliessen lassen. Vorher wird sich da aber nichts tun. Es muss erstmal die Fehlerquelle "Mensch" komplett ausgeschlossen werden. Und das daaaaaaauert .....


    Aufstiegsmöglichkeiten: gibt´s je nach Größe des Unternehmens ohne Ende. Selbst wenn Du irgendwann nicht mehr fahren kannst (aus gesundheitlichen Gründen oder weil es Dich nicht mehr ausfüllt), kannst Du je nach Vorbildung den entsprechenden Weg machen. Eine leitende Funktion würde ich aber nur bei entsprechendem Studium wie z.B. Verkehrsingenieur sehen. Da muss man einfach mit dem Wissen in dem Bereich kommen. Selbst als FiF mit einer Weiterbildung auf ein höheres Level bringt nicht automatisch einen Abteilungsleiter hervor, da fängt man wohl erstmal in der Betriebszentrale oder als Verkehrsmeister an. Da solltest Du Dich aber bei dem Unternehmen schlau machen, was dies so anbietet, das handelt jedes anders.

    Ich für meinen Teil möchte nicht ewig als Straßenbahnfahrer weitermachen (auch wenn ich den Busschein machen könnte), da so manche Schicht schon körperlich seinen Tribut fordert. Da ich gelernter Kaufmann bin und im Büro-/Vertriebsbereich lange tätig war, sind mir bei der rnv einige Türen offen. Aber wie man mir sagte, kann man nach 1 - 2 Jahren mal anklopfen ....


    Zuguterletzt: mir haben viele gesagt, dass sie es mutig aber auch gut fanden, dass ich den Schritt in meinem Alter gegangen bin. Ein nicht unerheblicher Vorteil an dem Beruf ist, dass Du nach Deiner Schicht nach Hause gehst und alles erledigt ist. In vielen Berufen nimmt man die Arbeit für den nächsten Tag nämlich mit nach Hause, das ist hier nicht so.

    Freizeitmäßig bin ich ja nicht mehr so aktiv wie vor 15 Jahren, von daher belastet mich diese Arbeit in diesem Bereich nicht mehr so sehr. Bist Du hingegen jung und viel in der Freizeit mit Freunden oder gesellschaftsmäßig (Verein, Sport) unterwegs, musst Du halt mit einigen Einschnitten rechnen (Wochenenden und Feiertage, wo viele Zeit haben, gibt´s dann quasi nicht mehr. Dafür hast Du halt frei und kannst Sachen an Tagen erledigen, an denen alle anderen arbeiten). Vielleicht solltest Du, wenn der Betrieb das anbietet, den Studentenfahrer mal in´s Auge fassen. Machst die komplette Ausbildung und kannst dann tage- oder wochenweise auf entsprechender Basis ein Zubrot verdienen. Bei der rnv ist dies zum Beispiel üblich.


    Letztendlich ist es Deine Entscheidung und wenn Dein Herz dranhängt, mach´ es. Ansonsten bist Du mit den Alternativen unglücklich. Aber wie jeder Schritt sollte dieser gründlich überlegt sein.

    Kein Sorge, über dieses Addon möchte ich auch nicht diskutieren. Ich wollte nur den Hintergrund beleuchten. Es ist nur eine logische Erklärung, warum die meistverkaufte Gelenkbusversion in einem „Busfamilien“-Addon nicht mit dabei ist, aber Exoten berücksichtigt werden.
    Damit ist die Diskussion aus meiner Sicht darüber beendet.

    Was ich schade finde, dass die Felgen auch hier wieder stiefmütterlich behandelt werden. Gerade die Vorderradfelgen sind wie bei fast allen Paywarefahrzeugen viel zu flach. Auch da müssen wohl die Modder wieder ran.


    Beim kommenden Wuppertal-AddOn soll der C2G in Dreitürer-Version kommen. Es geht das Gerücht um, dass aufgrund eines Vetos von betreffender Seite dieser deswegen bei der C2-Familie nicht dabei ist. Da der C2G in Dreitürer-Version die wohl am weitesten verbreitete Ausführung als Gelenkbus ist, ist es ansonsten nicht nachvollziehbar, warum dieser in einem solchen Paket ausgerechnet fehlt.

    Lange nix mehr gehört ... ein kleines Update. Die Strecke der 101 und der 200 sind fertig gestaltet. Gut, noch ein bißchen drumherum fehlt noch, aber nix, was man nicht in ein paar Stunden gemacht kriegt. Der aktuelle Netzplan:


    Und dann hat sich Player1990Ge mal dran gesetzt und ein paar Werberepaints beigesteuert (alle in der Pausenschleife Rettenheim):



    Gelenkbusse werden wohl kaum zum Einsatz kommen, Repaints werden aber mitgeliefert ;)

    Nur zu, die Vorlagen zum Austoben für den Lions City gibt’s im ersten Post ;). Citaro ist noch nicht erhältlich.
    Habe aber gesehen, dass Bauhaus-Werbungen sehr unterschiedlich ausfallen (Google Bildersuche).


    Fahrpläne & Routenverlegung überlasse ich jemandem, der Spaß daran hat. Von mir wird’s wohl nur was Provisorisches geben.
    Zum Ablauf: Stand und geplant für die erste Version
    Linie 200 fertig, Linie 101 zu 90 %, Linie 102 zu 60 %. Ggf. gibt’s die 103 dazu.

    Möchte nicht zu häufig posten, aber die erste Route ist (fast) fertig. Dabei handelt es sich um die erste P+R-Linie 200.


    Erstmal der Netzplan:


    und 2 Bilder beim Testen.



    Einige Bereiche müssen noch fertig gestaltet werden, daher dauert´s für eine erste Alpha-Version noch etwas ;)

    Den Kickdown gibt’s immer, wenn man bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe das Pedal zu stark durchtritt. Dies passiert beim Bus wie beim PKW, ist also normal. Es liegt an Deinem Fahrstil und lässt sich nur dadurch beeinflussen. Also möglichst schonend fahren ;)

    Mal davon abgesehen, dass ich zu Fuerteventura so keinerlei Bezug habe und mich die Szenerie nicht interessiert: auch wenn die Grafik zugegebenermaßen schick ist, so wirkt dies irgendwie alles zu bemüht und erscheint dadurch steril. Aber daran kann man sich sicherlich gewöhnen, solange die technische Umsetzung in Bezug auf die Physik und KI stimmt. Und das ist einfach das große Manko an diesen "Blender"-Spielen, bei denen der Hauptaugenmerk auf den "schönen Schein" gerichtet ist.
    Nichtsdestotrotz sollte man jedem Simulator eine Chance geben, auch wenn ich aufgrund der Erfahrungen mit einer Vielzahl der Simulationen (lang leben die Let´s Plays und Let´s Shows, ich kaufe mir ja so gut wie keine anderen) als gebranntes Kind skeptisch bin. Habe bei diesen immer die Befürchtung, dass wenn man alles gesehen hat, der Spaß daran flöten geht. Also so ein Spiel mal kurz als schnelle Zwischenmahlzeit ohne Gehalt. Aber abwarten, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren