Posts by Roland15

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    News aus Gothenberg (wenn Pictor schon fleissig am Repainten ist

    ;)

    ):


    das erste Werberepaint ist fertig, welches für ein Café in der Altstadt wirbt.


    und an der Strecke habe ich auch mal ein bißchen was gemacht:
    die Brücke über den Yachthafen südlich des Marstallplatzes sowie die SDK-Kreuzung "Jägerpforte" (Haltestelle ist unten im Bild).

    @ Pictor: Goil :). Kannst dann ja mal Testfahren ....

    ;)


    @ Groundstars: ja, werden 80er Liniennummern tragen gemäß dem Werbeslogan „Durch die Nacht mit ‚ner Acht“ ;). Aber auch dies ist alles noch in der Planung, auch werde ich die P&R-Linie wieder einführen, vielleicht wird die 1 wieder ein Durchläufer und teilt sich nicht mit der 2. Gothenberg ist ja nicht so groß, von daher plane ich immer recht spontan. Priorität hat der Bau, zur Zeit bin ich an einer Flussquerung (Brücke) mit anschließender Kreuzung dran.

    Wie ich oben geschrieben habe, lasse ich mir einiges offen ;). Die Karte übernimmt einiges aus der alten Version, aber was alles, das suche ich mir noch aus. Deswegen einfach überraschen lassen.


    Gothenberg Nord aus der Version 2 ist in der Map „Gothenberg Modern“ (siehe FB-Seite der Ersteller der Rotha-Map) als DL erhältlich. Mit dieser habe ich aber nichts zu tun (außer die Grundausstattung).

    Gothenberg 2018


    Projekttyp: Map (fiktiv)
    Projektname: Gothenberg 2018
    Beteiligte Personen: bis jetzt nur ich (bitte keine Anfragen. Werde ich dann vornehmen. Meldet sich doch jemand, werde ich ihn gepflegt ignorieren

    ;)

    )
    Fremdhilfe benötigt: wenn der Bau abgeschlossen ist, werde ich anfragen
    Voraussichtliche Bauzeit: zwischen "schau´n mer mal" bis "mal kuck´n", bitte, bitte keine Releaseanfragen. Da hat anderes aktuell höhere Priorität.
    Projektdetails:
    Da ich zur Zeit noch mit den Updates zu Bremen Nord beschäftigt bin, habe ich mir überlegt, für alle Käufer des Addons noch einen kleinen Bonus zu erstellen. Damit ist eigentlich auch klar, was zum Nutzen von "Gothenberg 2018" noch benötigt wird ;). Und "Nein", ich verdiene kein zusätzliches Geld damit (dies ist schon abgegolten), es ist einfach nur ein kleines Dankeschön an alle, die uns bei "Bremen Nord" unterstützt und an dem Addon auch ihren Spaß haben. Dazu kommt, dass mir die Objekte und Busse sehr gut gefallen. Bis auf das Addon wird alles weitere mitgeliefert, es wird kein zusätzlicher Download benötigt.


    Nun aber zur Karte: wer meine erste Version von Gothenberg kennt, wird sich auf der Karte auch schnell zurechtfinden. Dazu muss man sagen, dass dies von der Bebauung und Baustil überhaupt nichts mehr mit der ursprünglichen Karte zu tun hat und alles neu erstellt wird. Auch werden alle Kreuzungen, die befahren werden, komplett per SDK gebaut, was eine hohe Flexibilität in der Gestaltung mit sich bringt. Die Karte hat teilweise ein paar fiese Ecken (aber absolut machbar, muss man nur ein bisschen präziser fahren), aber wird wie gewohnt abwechslungsreich.


    Zur Zeit befindet sich die Linie 1/2 in Bau, die am Hauptbahnhof auf die jeweils andere wechselt. Weitere Linien sind in Planung, ob auch die P&R-Linien hinzukommen ... schau´n mer mal.



    Bilder/Videos: (Selbsterklärend)
    Der MAN A40 am Kreuzplatz


    Marstallplatz mit einem A37 Richtung Hauptbahnhof


    A37 beim Verlassen der Haltestelle Römerstraße


    ... und beim Abbiegen in Richtung Alte Universität


    Separate Files:
    Da man evtl. schon weitere Repaints (auch für andere Fahrzeuge) erstellen möchte, anbei die paint.net-Vorlagen für die Bremer Lions City´s (wie diese zu repainten sind, steht irgendwo im Forum. SuFu nutzen, bin ich gerade zu bequem

    ;)

    )


    Gelenkbus A40:
    https://www.file-upload.net/do…thenberg2018NG_H.pdn.html
    https://www.file-upload.net/do…thenberg2018NG_V.pdn.html


    Standard A37:
    https://www.file-upload.net/do…Gothenberg2018NL.pdn.html



    Anmerkung zu konstruktiver Kritik:


    Ich bin/Wir sind offen für jedwede Art von konstruktiver Kritik. Sie darf mich/uns nicht angreifen und meine/unsere Arbeit nicht herabwürdigen.
    Bitte formuliere Deine Kritik an meiner/unserer Arbeit

    • Präzise und klar, also nicht vage oder emotional
    • Analytisch und rational, also sauber recherchiert und praktisch, nicht im Affekt
    • Lösungsorientiert, also ggf. unter Anbringung von Gegenvorschlägen, Konsequenzen und Implikationen


    Da ich mich/wir uns natürlich auch über Lob freue/n, hilft mir/uns ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Lob und Kritik, die konstruktive Kritik besser zu verarbeiten.

    :)

    Mittlerweile sind viele VU‘s mehr als dankbar für Mitarbeiter jeder Coleur, da passable Mitarbeiter fast nicht zu kriegen sind. Ich steige ja um zum Stadtbahnfahrer, habe aufgrund meiner beruflichen kaufmännischen Erfahrung aber nach einiger Zeit die Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens durch interne Bewerbung aufzusteigen. FiF brauche ich dafür nicht, die rnv ist eher dankbar, dass sie motivierte und zielorientierte Mitarbeiter erhält.


    Bei Mitarbeitern, die ohne Vorbildung kommen, sieht das natürlich anders aus. Daher am besten Ausbildung machen als zweites Standbein. Nicht jeder ist für Berufsfahren geeignet, auch wenn man es möchte. Nur weil man einen Autoführerschein hat, kann man nicht automatisch einen Bus oder eine Bahn fahren. Medizinisch sollte man schon auf dem Damm sein, etwas, was bei Vielen in jungen Jahren nicht mehr selbstverständlich ist. Ich war selbst überrascht, was beim Medizincheck als Stadtbahnfahrer geprüft wurde. Auch wenn man dringend Personal benötigt, Ansprüche müssen trotzdem erfüllt werden.

    Ein neues Design hält in Gothenberg ("Gothenberg2018", noch laaange W.I.P) Einzug. Nicht so ganz ohne Hintergedanken hinsichtlich der Werbeunternehmen und weiterer Fahrzeugtypen ...

    ;)


    Ein aktueller LC-G an der Alten Universität



    Und hier am Kreuzplatz


    Für die Falschbeschilderung gab´s ´nen Rüffel für den Fahrer (falsche Richtung ... gibt aber noch keine Hof-Datei)

    Ich mach‘s (für mich) kurz: will ich Spaß dran haben, kauf‘ ich‘s, wenn nicht, dann nicht. Ich finde die Diskussion darüber ehrlich gesagt ziemlich müßig. Letztendlich will man sich an etwas erfreuen. Und wenn man nix Erfreuliches dabei findet, lässt man es einfach. Oder möchtet Ihr jedes Addon haarklein auseinander klamüsern, bis man partout nix Gutes mehr dran findet? Das Gleiche passiert übrigens auch bei Freeware in unterschiedlichen Ausprägungen.


    Und wenn Darius auf Hinweise nicht eingeht ... mir ist nicht bekannt, dass es auf Wünsche und Abweichungen zum Original eine Garantie oder Gewährleistung gibt. Seine Verpflichtung ist, dass seine Addons in Omsi laufen, mehr nicht. Und wenn man damit nicht zufrieden ist, kauft man es sich nicht. Eine Vorgehensweise, die man immer anwendet, wenn man etwas kauft. Oder verliert Ihr Euch auch in Diskussionen mit einem Hersteller, wenn Euch eines seiner Produkte nicht gefällt?


    Kritik ist okay (konstruktiv), nur ob ein Hersteller dies letztendlich auch umsetzt, ist seine Angelegenheit.


    Edit: Danke Perotinus, endlich mal was Lesenswertes

    :thumbsup:

    Die rnv ist eine Gesellschaft, die von den Verkehrsbetrieben der drei Städte gegründet wurde. Alle Fahrzeuge und Anlagen wurden dieser überlassen, übernimmt diese die Verkehrsleistung. So gesehen ist das also eher als Privatunternehmen zu sehen, auch wenn die Städte als Gesellschafter da ihre Finger weiterhin drin haben.


    Auch spielen da die staatlichen Fördertöpfe sicherlich eine Rolle. Sieht man daran, dass man für diese Busse in HD eine eigene Linie einrichtet. Den Pendelbus Altstadt -Hauptbahnhof gab‘s nur zur Weihnachtszeit...

    Ja, die Geschichte mit den Bustrassen ist auch eine kostengünstige Lösung. Da braucht man aber i.d.R. keine E-Busse, sondern kann gleich auf den Oberleitungsbus umsteigen. Ein Konzept, was z.B. in Arnheim tadellos funktioniert, da nutzt der O-Bus die alten Straßenbahntrassen bzw. werden in Neubaubereichen schon Freiräume für diesen freigehalten.


    Vorteil am O-Bus ist sicherlich die Erfahrung mit der Technik, das Fahrzeuggewicht und die Kosten, die unter denen eines E-Busses liegen würden. Auch kann man bequem Fahrzeuge mit hoher Kapazität nutzen, ein Konzept, was man in den Achtziger mit der O-Bahn bereits verfolgte, aber wohl nicht schick genug war. Weiterer Vorteil: bei weitem nicht so teuer wie eine Straßenbahn. Nachteil wäre definitiv die Unflexibilität, aber wer eine Straßenbahn besitzt, der weiß, dass dies nicht die Prämisse dabei wäre. Auch ist das Erstellen der Anlagen nicht das Günstigste, aber bis auf die Oberleitung und Einspeisungsanlagen immer noch günstiger als die Tram. Trassen wären vorhandene Straßen, deren Erstellung ein leichtes ist. Gut, dann hat man halt für die nächsten Jahrzehnte Anlagen stehen, was bei einer Stadtbahn aber auch nichts anderes wäre.
    So kann der Euro 6-Diesel in kleineren Fahrzeug-Einheiten die Zubringerdienste übernehmen, was auch wieder Kosten spart und die Umwelt schont. Das ganze Hick-Hack wegen einer neuen Technologie mit deren massiven Kosten könnte man so recht einfach umgehen.


    Ein O-Bus ist zwar aufwändiger als ein reiner Elektrobus, aber so viel würden diese sich nicht nehmen. Zudem kann ein O-Bus unproblematisch langzeitig eingesetzt werden und muss nicht mehr an die Steckdose. Und mit einem verbauten Akku kann er Störungen einfach umfahren. Eigentlich gar nicht mal so blöd ...

    Das Grundprinzip muss lauten: weniger Verkehr in den Städten, somit Reduzierung der Schadstoffbelastung. Dass diese bei Wegfall des Dieselfahrzeugs exorbitant sein wird, ist sowieso ein Ammenmärchen. Da spielt die allgemeine Verkehrsbelastung eine Rolle, hinzu kommen die Belastung durch die Industrien und Haushalte, Orts- und Wetterlage. Gibt´s keine Stickoxide, gibt´s mehr Feinstaub.
    Also einfach die Innenstädte sperren, dann wird´s weniger. Geht aber nicht, da viele Unternehmen und Privathaushalte vom Verkehr abhängig sind.


    Eine Elektrobus-Flotte in der allgemeinen Schadstoffbelastung macht fast nichts aus außer einer Gewissensberuhigung und "MitFingernaufAnderezeigen". Für eine Reduktion muss man den Autofahrer zum Wechsel auf Bus und Bahn bewegen, damit das Auto nicht mehr in die Stadt fährt. Erst dann wird man das Ganze reduzieren können. Um eine allgemeine Schadstoffabsenkung zu erreichen, muss der komplette Autoverkehr mit Verbrennungsmotor aus den Innenstädten raus. Wenn ich nur Beziner zulasse, habe ich vielleicht keine Stickoxide, dafür wieder mehr Feinstaub. Und das ganze Karussel dreht sich von vorne.
    Die Lösung können nur Verkehrskonzepte mit Milliardenaufwand sein, sprich Ausbau des Schienennahverkehrs.


    Ich frage mich nur, ob wir uns in Deutschland nur so kirre machen lassen. Kann mir nicht vorstellen, dass die Diskussionen in Ländern wie Italien, Frankreich oder Österreich mit der gleichen Hysterie geführt werden. Die deutschen größten Städte sind durch die Kriege eher Autokonform gebaut als die Metropolen in Italien oder Spanien, in denen es wesentlich enger und hektischer zugeht.

    Es herrscht aktuell aufgrund der Stickoxid-Diskussion ein allgemeiner „Alles ist dreckig“-Hype. Kurioserweise ist der gefährlichere Feinstaub kein Thema mehr, zumal erwiesenermaßen der Normalbenziner motormäßig (!) dahingehend eine Dreckschleuder, der Diesel mit fast Null Emissionen in dieser Beziehung aber der Saubermann ist. Beim Abrieb von Asphalt und Gummi gibt´s da keine Unterschiede. Gut, dafür schmeißt ein Benziner kaum Stickoxide raus, gleicht sich also irgendwo wieder aus

    :)

    .


    Die aktuelle Diskussion erstreckt sich erstmal nur auf den Stadtverkehr, da dieser naturgemäß bis auf wenige Ausnahmen am höchsten belastet ist. So richtig lange Linien kommen in der Stadt eher selten vor, ein E-Bus könnte sich daher in den meisten Fällen lohnen. Je häufiger diese zum Einsatz kommen, desto häufiger werden aufgrund der aktuellen Batterie-Kapazitäten Änderungen in den Netzen und deren Logistik notwendig werden.


    Heutzutage werden Tests zwecks idealer Versorgung meist auf eher kurzen Linien durchgeführt. Bei uns prüft man es z.B. mit Induktionsschleifen an den Endpunkten auf einer ca. 4 km langen Linie. Falls es doch mal kritisch mit der Leistung wird, dann werden diese Busse einfach auf längere Pausen abgestellt (ein Dieselbus übernimmt z.B. den direkt darauf folgenden Rückkurs, daher verkehrt die Linie auch am Depot vorbei), damit sich die Ladezeiten verlängern. Aufwändig, aber das gehört zum Test dazu.


    Der Dieselbus selbst wird uns noch eine längere Zeit erhalten bleiben. Durch die Stadt fahren diese dann mit Ausnahmegenehmigungen, die auch schon für andere Fahrzeuge vorgesehen sind. Für den außerstädtischen Bereich lohnen sich aufgrund zu langer Strecken Batterie- oder E-Busse momentan eher nicht, von daher wird dort weiterhin auf den Diesel gesetzt.


    Daimler muss mit der Konkurrenz einfach mitheulen, da im Elektro-Hype jeder Konkurrent einen Fuß in die Tür stellt bzw. dieses in Kürze tun wird. Da wäre es äußerst geschäftsschädigend, wenn der Marktführer nicht mit dabei wäre. Alternativen wie Gas- oder Wasserstoffbusse funktionieren heutzutage bereits, nur die Allgemeinheit (Verkehrsbetriebe) steht da irgendwie nicht so drauf. Das Argument, dass die Anlagen/Unterhalt zu teuer dafür seien, ist ein faules Ei. Die Technik für E-Busse ist momentan wesentlich teurer und aufwändiger, deren Ersteinrichtung und Unterhalt mit immensen Kosten verbunden.
    In ein paar Jahren sicherlich ein Thema, für die aktuelle Hysterie aber noch zu früh.

    Du hast bestimmt das Addon "OMSI 2 - Downloadpack Vol. 3 + 5". Dieses wurde über Steam geupdated, da ist aber wohl ein Fehler drin. Am besten deinstallieren (Häkchen bei den Steam-Downloads entfernen und Omsi aktualisieren), dann geht Omsi ohne diesen Fehler wieder. Abwarten, bis wieder ein Update angekündigt wird und dann Häkchen wieder reinmachen, geht in der Regel kurzfristig.

    Das tritt wohl nur in U-Bahn-Städten auf. Normalerweise ist es ein Verstoß gegen das Hausrecht, was einen sofortigen Verweis mit sich zieht. Ist halt blöd, wenn der Fahrer 50 m weiter vorne sitzt.


    Grundsätzlich fände ich es gut, wenn in Bus und Bahn Musik im Hintergrund (Leise, könnte auch ein lokaler Radiosender mit 08/15-Musik sein) laufen würde, da dies entspannend wirkt. Außerdem lenkt dieses (besonders morgens) die Leute etwas ab. Ist nur noch keiner drauf gekommen (die Rechtssachen lasse ich mal außen vor).


    Livemusik im Pub oder auf Konzert gerne, in Bus und Bahn ist‘s alleine aufgrund der Lautstärke nervig. Wäre ein Grund für auszusteigen.
    Wer dafür dann auch noch Geld zahlt, selbst schuld. Sollte nicht gefördert werden. Ist wie ungefragt an einer Ampel die Autoscheiben gewaschen zu bekommen. Die Person würde ich umnieten ...