Artikel aus der fiktiven OMSI Welt / Articles for the fictional OMSI world

  • Herr Kleinlaut, wozu sind zurzeit Testwagen eines polnischen Herstellers mit 8,6m in der Region unterwegs, wo sie in das Tagesnetz theoretisch nicht passen?
    Wissen sie, wir planen diese Busse im Nachtnetz zu verwenden.


    Sie erwähnten gerade "Nachtnetz", planen sie für den nächsten Fahrplanwechsel etwa eins?
    Dazu möchte ich mich nun noch nicht genau äußern, aber ja, wir planen eins für kommenden Fahrplanwechsel.


    Welche Veränderungen wollen sie in ihrem Betrieb noch durchführen, in nächster Zeit, Herr Kleinlaut?
    Wir hatten vor unseren älteren Wagenpark nach und nach gegen neuere Wagen einzutauschen, diese Wagen werden ebenfalls von einem polnischen Hersteller stammen.
    Und da viele Bürger von Freyfurt den öffentlichen Personennahverkehr nutzen um zum einkaufen zu fahren, ins Schwimmbad zu fahren oder ähnliches planen wir den Anschluss am Zentralen Omnibusbahnhof zu optimieren mit besseren Anschlüssen.
    Des weiteren wird zurzeit auch an einer Bahnlinie durch den Ortsteil Kohldorf und Freyung geplant was natürlich erhebliche Einschränkungen in der Linie 63 geben wird, da wir auf allen Strecken im VFG Tarifbereich zurzeit ein Monopol betreiben, können wir regelmäßige Busverbindungen anbieten.
    Auch einem Subunternehmer haben wir angeboten Verstärkerfahrten auf der Linie 62 durchzuführen, da wir einfach nicht die nötigen Mittel haben um dort in einem 30-Minuten Takt die Busse fahren zu lassen.


    Ich danke ihnen für das Gespräch.
    Nichts zu danken, immer gerne.


    Heute wurde erstmals der Solaris Urbino 8,6 auf der Linie 65 angetestet.


    Hier zu sehen ein Solaris Urbino 8,6 auf der Linie 65


    Wir waren außerdem heute selbst auf der "Premieren-Fahrt" des "neuen" Busses dabei uns haben uns ein paar Meinungen der Fahrgäste eingeholt.
    Gertrude M. (69) war positiv überrascht. "Diese Sitze finde ich sehr bequem und gerade für mich als ältere Dame sind diese kleineren Busse vorteilhafter, ich bin schneller an der Türe und kann nun auch erst aufstehen, wenn der Bus an der Haltestelle steht, ohne Angst haben zu müssen, die Türe geht schneller zu als ich da bin."
    Yannik A. (14) war geteilter Meinung. "Na ja, ich kann halt nicht mehr mit meinem Freunden hinten sitzen und lauter Musik hören, da das Ding kleiner ist, aber so ist er eigentlich besser, denn er hat voll keine Probleme durch die engen Straßen nach Moosbach zu kommen, da er so wenig ist!"
    Manfred U. (49); Busfahrer: "Na, ich hab's nun deutlich besser, schön schnittig das Teil, kommt gut durch die Kurven, nur fahre ich kaum Abends, meist nur früh, und da wäre der Bus eindeutig zu klein, für die ganzen Schüler. Aber sonst schickes Teil!"


    Interview durchgeführt mit Manuel Heidelbraun (Reporter) und Uwe Kleinlaut (Geschäftsführer der VGF)

    Et kütt wie et kütt.

  • Winterfahrplan im Verzug - Pendler fordern mehr Busse in der kalten Jahreszeit


    Landshorn/dpa.


    Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 existiert bei den Stadtwerken Landshorn (SWLH) ein spezieller Winterfahrplan, welcher mit einem weiteren Takt als im restlichen Jahr auskommt. Das ist eine der nötigen Sparmaßnahmen der SWLH, jedoch wollen die Pendler das nicht mehr hinnehmen. "Wir arbeiten im Winter genauso wie im Sommer und möchten nicht in der Kälte stehen. Die Busse müssen normal fahren!", sagt Martin W., ein verärgerter Fahrgast. Martin ist nicht alleine mit seiner Meinung. Viele sagen: Der normale Fahrplan muss auch im Winter gelten. Jochen Esser, Geschäftsführer der SWLH erklärt: "Wir haben vollstes Verständnis für die Pendler. Jedoch stehen uns nicht die benötigten Mittel zur Verfügung. Die Maßnahme mit dem Winterfahrplan ist nicht grundlos eingeführt worden."


    Großen Bedarf an einen dichteren Takt, vor allem im Berufsverkehr, gebe es auf der Linie 294 welche das Gewerbegebiet in Landshorn-Seerhain mit dem Zentralen Omnibushof in Landshorn verbindet. Außerdem seien die Schnellbusverbindungen von Norddeich und Aurich nach Landshorn nicht ausreichend genug, meint ProPendler-Chefin Zeynep Özdemir.


    Um wenigstens eine halbwegs befriedigende Lösung zu finden wurden aus verschiedenen Städten Busse ausgeliehen. Für die Linie 294 bedeutet das: 30-Minuten Takt zwischen sechs und acht Uhr morgens, sowie 30-Minuten Takt zwischen 17 und 19 Uhr. Die Schnellbusverbindungen von/nach Norddeich und Aurich können nicht erhöht werden.



    Leihwagen aus Rheinhausen.


    Die Vereinigung ProPendler gibt sich damit nicht zufrieden. Man versuche weiterhin alles, um den regulären Fahrplan auch im Winter gelten zu lassen.

  • MODERN INS NEUE JAHR


    Neuendorf - Gestern abend stellten die Verkehrsbetriebe Neuendorf stolz ihre letzten beiden neuen Busse des Typs O305 vor. Insgesamt wurden 29 dieser Busse gebaut, die nun mit dem Jahreswechsel die letzten "Senatoren" ablösen. Der Geschäftsführer Dr. Ernst Birne stoß mit den anwesenden Journalisten aufs neue Jahr und auf die neuen Busse an, mit denen Neuendorf der wohl modernste Busbetrieb in der Bundesrepublik ist. Nur für den Sekt hats nicht gereicht, dafür musste Glühwein her.



    Nun ist die Lieferung abgeschlossen: Wagen 248 und 249 stehen auf der Freifläche der Betriebsgarage zum fotografieren bereit. Der Jahreszeit entsprechend ist alles in weiß gehüllt.



    NEUE PLÄNE FÜR NACHTNETZ BEKANNT


    Neuendorf - Heute früh stellte Geschäftsführer Birne die 1. Planung eines Nachtbusnetzes vor. Demnach soll 1 Linie vom Freiberger Ring nach Bad Warmfeld fahren. Zudem bestünden schon Planungen für einen weiteren Ausbau. Künftig sollen alle Nachtlinien im Bereich der 600er-Nummern liegen, verkündete Birne. Demnach sollen einige Nachbarorte angebunden werden, sobald die Überlandlinien stehen. Über diese wurden noch keine Infos bekanntgegeben, nur, dass sie im 900er-Bereich liegen sollen. Es heißt also warten.


    (Neuendorfer Tagesblatt vom 1.1.1979)


    mfg Waidmannsluster

  • Hallo,


    ich möchte mein Lob an alle aus richten, die hier ihre kreativität freien lauf lassen. Ich habe mir jetzt jede einzelne Geschichte durch gelesen und ich finde jeden einzelnen sehr schön und kreativ.


    Darum möchte ich einfach mal mein Lob an allen Kreativen Geschichten-Schreiben ausdrücken.


    MfG


    Jan :)


    Ich freu mich auf weitere und schöne kreative Geschichten, sobald mir ein passender Text für meine Bilder eingefallen ist, werde ich sie hier auch veröffentlichen. :) :)

    Mit freundlichen Grüßen


    Jan-Niclas Eichtädt

  • Bad Kinzau/23.02.1998


    Der Öffentliche Nahverkehr wird sich in den nächsten Monaten drastisch verändern. Die Verkehrbetriebe Kinzauer Land (VKL) ersetzen die alten Hochflurbusse des Typs O305 durch Niederflurbusse des Typs O405N, welche ebenfalls aus dem Hause Mercedes-Benz stammen. Die Busse werden zunächst auf dem stark frequentieren Schloßexpress zum Einsatz kommen. Da der Verkehrsbetrieb nach eintreffen aller Fahrzeuge insgesamt 15 Fahrzeuge mehr hat, kann der Takt auf allen Linien verkürzt werden. Ein Testfahrzeug aus München war schon Probeweise im Einsatz - und erntete meist positive Kritik. Manfred M. (71) aus Saasdorf ist begeistert von den neuen Bussen: "Ich als alter Mann muss nun nicht immer die Stufen steigen."
    Auch Maria W. (24) aus Bad Kinzau hat sich direkt mit den Bussen angefreundet: "Ich bin froh das die alten Kisten weg sind und durch so schöne neue Busse ersetzt werden."


    Außerdem hat sich ein kleines Busunternehmen in Wendersberg niedergelassen und wird mit Bussen von MAN aushelfen.


    Aber auch das Schienennetz wird verändert. Die alten Züge werden durch neue der Baureihe 644 ersetzt. Diese werden in Doppeltraktion alle 60 Minuten fahren. Sie bieten einen hohen Fahrgastkomfort und bringen neue Technologien wie Anzeigen im Innenraum sowie Außenanzeigen mit sich. Diese werden bis Mitte Mai den Betrieb aufnehmen.

  • Einwohner von Gothenberg Beschweren sich über die Vollen Busse auf der Ride&Park Linie 100
    Gothenberg Die Ride&Park Linie 100 ist eine Gut benutze Linie. Den sie bringt einen nämlich schnell vom Parkplatz zum Hauptbahnhof oder zur Haltestelle Kreuzplatz.
    In Letzter Zeit beschweren sich aber viele Einwohner das die Busse Überfüllt währen und man nicht mehr Einsteigen könnt,
    und somit in ca 20 Min wieder auf den Nächsten Bus Warten muss,der dann auch nicht Leerer ist.


    Manfred S. Muss zu Fuß Laufen,da die Busse Überfüllt sind.

    Auch Busfahrer Beschweren sich, so Busfahrer Max. W der Linie 100 "Uns wundert es auch,den auf einmal sind fast alle Busse Überfüllt und müssen Fahrgästen bitte in den Nächsten Bus einstiegen,
    eine Einfache Lösung währe es einfach die Takten zu verkürzen,aber die GVG hat dies noch nicht gemacht"


    Busfahrer sind mit der Momentanen Situation auch unzufrieden.


    Die Gothenberge Verkehrsgesellschaft reagiert auf die Bescherten,Man kümmer sich drum,und wüsste von den Probleme so ein Sprecher der GVG.
    Jetzt lässt sich nur Hoffen das dies Stimmt und was an der Situation was ändert.Wir werden auf Jeden Fall Dran bleiben.


  • Hier ist das neueste Testfahrzeug der Stadtwerke zusehen, ob solche Busse im kommenden Jahr angeschafft werden, bleibt aber vorerst fraglich.


    Stadtwerke wollen im kommenden Jahr 26 neue Busse anschaffen

    Das Verkehrsunternehmen und Stadt verhandeln bereits über die große Investition


    Wankendorf(jse). Nachdem bereits über 110.000€ in die Optimierung und Verbesserung des Betriebsablaufes und der Fahrpläne und auch in die Erweiterung des Liniennetzes investiert wurden, soll nun auch der Fuhrpark der Stadtwerke erneuert werden. Darüber das diese Erneuerung stattfinden soll, sind Stadtwerke und Stadt sich bereits einig, jedoch stellt sich immer noch die Frage wann und wie diese Erneuerung stattfinden soll. Auf einem Treffen von Vertretern der Stadtwerke und der Stadt, die als alleiniger Gesellschafter der Stadtwerke die Investitionen genehmigen und auch finanzieren muss, setzten die Vertreter der Stadtwerke sich für die einmalige Anschaffung von ganzen 26 modernen Bussen ein, die Stadt bevorzugen eine gestaffelte Anschaffung von 26 Bussen bis 2017.
    "Um den Fahrgastkomfort und die Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge aufrechtzuerhalten, ist diese Investition in möglichst kurzer Zeit, im Idealfall bis zum kommenden Jahr, anzustreben.", so der Geschäftsführer der Stadtwerke Wankendorf, Horst Schlämmer. Die Stadtwerke hatten bereits zwei Testfahrzeuge des polnischen Herstellers "Jelcz" im Einsatz, die für die Stadtwerke aber nicht geeignet schienen, zum einem auf Grund der Unzuverlässigkeit, zum anderem auf Grund des zu hohen Wartungsbedarfes und des zu lauten Motors, dadurch werde der Fahrgastkomfort sehr eingeschränkt.
    Seit Anfang dieser Woche ist aber bereits ein neues Testfahrzeug im Einsatz, ein "Solaris Urbino 12 III", laut dem Geschäftsführer der Stadtwerke, Horst Schlämmer, ein als"sehr preiswertes und zuverlässiges Produkt" bekannt. Busse des ebenfalls polnischen Herstellers "Solaris" sind bereits in vielen großen Städten in ganz Deutschland vertreten, unter anderem in Berlin, Hannover, Bremen und auch im Gebiet Rhein-Ruhr. Ob Busse dieses Fahrzeugtypes gewählt werden würden ist noch fraglich, da der Testeinsatz noch nicht abgeschlossen ist. Zuerst aber muss erst einmal eine Einigung zwischen Stadt und Stadtwerken zustande kommen, damit der Fuhrpark überhaupt erneuert werden kann.


    Erneuerung des Fuhrparks soll auch Probleme auf den Linien 1, 2 und 6 lösen


    Der erneuerte Fuhrpark soll auch Gelenkbusse enthalten, damit soll das Problem der extrem überfüllten Busse, vor allem in der Hauptverkehrszeit, auf den Linien 1, 2 und 6 gelöst werden. Täglich nehmen die Stadtwerke Beschwerden von Fahrgästen entgegen, weil die Busse so stark überfüllt sind. Mit größeren Bussen auf diesen Linien möchte man so Abhilfe schaffen. Obwohl an den stark frequentierten Haltestellen durch die Optimierung und die Verbesserungen von Betriebsablauf und Fahrplänen Busse mit starker Frequenz fahren, reicht die Kapazität der Busse in den Stoßzeiten nicht aus.
    Es scheint also viele Argumente für eine Erneuerung des Fuhrparks zu geben, die Frage bleibt dabei aber immer noch wann und wie diese Erneuerung bei den Stadtwerken stattfindet, die Wankendorfer dürfen gespannt bleiben, wann es soweit ist!


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    Wankendorf V2.00/Solaris Urbino 12 III von Bahnfan2014


  • 6 der 10 neuen Solaris Urbino 12 stehen hier am verlassenen Btf. in Langenberg, die anderen Busse sind derzeit im Schülerverkehr unterwegs oder stehen in der Fahrzeughalle



    Langental. Die Schnellbahn hat in diesem Jahr 10 Busse des Typs Solaris Urbino III 12 beschafft. Diese sind am gestrigen Abend in Langental angekommen und werden in den nächsten Tagen auf den Langentaler Linien unterwegs sein. Die neuen Busse verfügen über eine Klimaanlage und einen 310 PS starken Motor, um die Steigungen in Langental gut zu bewältigen.
    Desweiteren haben die Busse einige Designänderungen an der Außenlackierung, um sie etwas moderner wirkken zu lassen. Diese Änderungen werden bei den anderen modernen Bussen ebenfalls in naher Zukunft folgen.
    Ungewöhnlich ist die Nummererierung der 10 neuen Busse. Obwohl sie aus diesem Jahr stammen, besitzen sie die Nummern 1201-1210. Dies liegt daran, dass es dieses Jahr noch weitere 23 Solobusse geben wird, um die restlichen Bussen mit roter Umweltplakette zu ersetzen. Und welcher Hersteller es dann sein wird, das steht noch in den Sternen und wird im August entschieden.

  • Hier sind wirklich schöne Artikel dabei.
    Jetzt schreibe auch ich mal ein wenig Quatsch :D :


    Schwerer Straßenbahnunfall in Tannenberg-Zschaschnitz
    Ein Toter und 63 Verletzte nach Schweren Straßenbahnunfall im Stadtteil Zschaschnitz. Es war 7.08 Uhr, als der Fahrer der Linie 12 (Richtung Leimen) einen Herzanfall erlitt. Ungebremst fuhr die Bahn der Linie 12 auf einen in der Haltestelle stehenden Wagen der Linie 6 auf. Das Mittelteil wurde dabei aus den Schienen gehoben und auf die Gegenspur gedrückt, wo ein Bus der Linie 76 stand. Alle Fahrzeuge waren voll besetzt. Ein Fahrgast wurde dabei zwischen Bus und Straßenbahn eingeklemmt, die Einsatzkräfte konnten ihn nur noch Tot bergen. 59 Fahrgäste wurden leicht Verletzt, vier schwer. Die Strecke wurde den ganzen Tag gesperrt. Die Straßenbahnlinien 2, 4, 5, 6, 9, 12 und 15 wurden über die Heidelbergstraße umgeleitet. Der Autoverkehr, sowie die Buslinien 76, 85, 458 und 459, wurden über den Corneliaplatz umgeleitet.
    Wie ein Sprecher der TVB mitteilte, wurden beide Straßenbahnen des Typs NGT TB 60 (Niederflurgelenktriebwagen Tannenberg 60m) in das Bombardier werk Tannenberg geschafft, was mit dem Bus passiert sei noch nicht geklärt.

  • Artikel aus dem Wankendorfer Abendblatt vom 01.06.2006



    Alles NEU in Wankendorf

    Der Wankendorfer Verkehrsbetrieb wird neue Tochter der Stadtwerke Wankendorf (SWWD) Ab heute tragen die Busse in Wankendorf ein neues Logo, denn ab heute sind alle* Busse im Liniennetz , Busse der SWWD. Aber nun schauen wir mal was sich alles geändert hat die SWWD hat seid Vetragsvereinbarung im Jahr 1999 mehr als 19 Mio € in das Streckennetzt investiert es wurden neue Linien und neue Streckenäste gegründet. Neue Informationstechnik sowie Digitale Abfahrtsanzeigen an den Knotenpunkten. Kurz gesagt ist wie schon ein neuer Werbespot bei Radio.Wankendorf sagt "ALLES NEU IN WD".Nun fragt man sich aber warum weiterhin die "alten" O305 Busse der Marke Mercedes über 70 % im Tagesverkehr abdecken ? Antwort gab es von der Pressestelle der SWWV : ( ... Wir die Stadtwerke Wankendorf haben uns ersteinmal mit den aktuellen Fördermitteln um das veraltete Streckennetz gekümmert sowie die alten Haltestellen mit moderner Technik ausgerüstet nun warten wir auf neue Fördermittel vom Land um neue Busse zu beschaffen zu können da die Kosten von vsl. 6.5 Mio Euro nicht allein von den Stadtwerken getragen werden kann...) Auf erneuter Anfrage auf ein Zeitraum wurde uns von der Geschäftsführung gesagt das wir wohl die nächsten 5 Jahre keine neuen Fördermittel bekommen somit werden wir Bürger der Stadt täglich mit Bussen zur Arbeit , zur Schule oder zum Einkaufen mit Busse fahren die in anderen Städten schon im Museum stehen.
    (* außer vereinzelte Busse der Firma TeBogt)



    Was sagt der Oberbürgermeister Herr Wolf (SPD)


    Ich bin stolz ein neues Nahverkehrsnetz in meiner Stadt zuhaben ,unsere Bürger kommen nun einfacher auch von den Randgebieten in die Stadt. Einfaches Beispiel ist auch das Wankencenter, bis vor 1 Jahr wo keine Busverbindung vorhanden war ,war ein Leerstand von rund 30 %, seidem es Amtlich war das dass Wankencenter von 2 Linien angefahren wird stiegen die Mietanfragen deutlich. Ich freue mich einfach für unsere Stadt.



    Was sagen unsere Bürger zu unseren neuen Liniennetz schreiben sie Ihre meinung einfach an Postfach MGT-K in 05547 Wankendorf oder an SWWD@web.de


  • Am Studentenwohnheim: Kaum einer bemerkt, das die 18 eben bediente.


    (groß)
    FAHRGÄSTE IN MASSE NUTZEN VBS


    Die Geschichte kennt inzwischen jeder Busfahrer in Spitterberg:
    Man ist abgefahren, 1min. später stehen wieder 2-5 Personen an der Haltestelle.


    Kaum so viele Fahrgäste hatte die VBS letztes Halbjahr.
    Dieses Halbjahr fuhren 230 000 Fahrgäste mit der VBS.
    Letztes Halbjahr waren es im vergleich 150 000 Fahrgäste.


    Die Ursache sind jedem Insider klar: Die Fahrkarten wurden dieses Jahr billiger,
    das hat zu folge, dass nun mehr Fahrgäste mit dem Bus fahren.


    Für alle mitfahrer bei der VBS:
    ,,Keine Sorge, natürlich bleiben die Preise gleich.", sagt Firmenchef Joachim Müller.


    Auch die Bürger haben daran Vor- und Nachteile:


    Manfred M. meinte: ,,Ja, des mitm Verkehr ist halt so. Da bin ich fester Meinung."


    Sabine S. aus Öfterstedt sagte: ,,Natürlich ist es ärgerlich, da dadurch auch meist die Busse
    voll sind. Das ist mit meinem Baby etwas schlecht."


    Auch Busfahrer Matthias U. sagte lachend:,,Es ist blöd. Da ich mit den Menschenmassen
    in meinem Solaris nicht gut beschleunigen kann. Aber so schlimm ist es auch nicht."


    Der Plan der VBS:
    ,,Wir setzen in der HVZ bald mehrer Solaris Urbino 15 ein. Geliehen wird dieser Warsch-
    einlich von den Verkehrsbetrieben aus dem Umkreis. Fest ist dieser Plan aber nicht.", so Joachim Müller.


    Unsere Zeitung meint:
    ,,So ist eben die HVZ. Daran muss man sich gewöhnen."


    Ausschnitt aus der Spitterberger Allgemeine am 17.07.13

  • Die Spitterberger labern, um mal ehrlich zu sein, ganz schönen Müll. :D


    Den Bericht von alias203 finde ich hier wirklich mit am besten, aber ich muss, wie schon einige vor mir, wirklich mal alle loben, es macht wirklich großen Spaß die Geschichten zu lesen! :)

  • SWWVWilhelmshaven


    Danke für die Blumen!


    @Alle


    Neuer Bericht ;)


    Neue Busse im Testeinsatz
    Das Stadtbild Landshorns ändert sich


    Landshorn/dpa.


    Die Stadtwerke Landshorn stellten am 15.07.13 an der Betriebshaltestelle Seerhain zum ersten Mal einen der neuen Busse öffentlich vor, die bald das Stadtbild von Landshorn bestimmen sollen.
    Anfang dieses Jahres orderte die SWLH 34 neue Fahrzeuge des Types "Urbino 12 III" vom polnischen Busbauer "Solaris". Diese sollen die bereits veralteten Busse des Types "O405N²" von Mercedes-Benz ablösen.



    Solaris Urbino 12 III noch in Lackierung der Dornauer Stadtwerke aus Österreich - zu Testzwecken fuhr er im Frühjahr mehrmals die Strecke der Linie 294 ab.


    Jochen Esser, Geschäftsführer der SWLH, begründet die Entscheidung wiefolgt: "Vor allem zu Stoßzeiten sind viele Busse trotz mehrerer Zusatzfahrten überfüllt. Außerdem reicht der Comfort der alten Busgeneration nicht mehr aus. Bei einem langwierigen Entscheidungsverfahren erfüllten die Busse des Types Urbino 12 III von Solaris unsere Anforderungen - Diese Busse besitzen alles, was das Busfahren noch entspannter als vorher macht: Bequemere Sitze, moderne Inneneinrichtung und eine größere Höchstgeschwindigkeit".
    Die Höchstgeschwindigkeit der neuen Busse beträgt 100km/h, dies sei sehr nützlich für die Linie 294, welche zeitweise über die A6 fährt. Man bremse nun nicht mehr den Individualverkehr aus und Haltestellen können nun schneller erreicht werden, meint Jacob Usczia, Disponent für den gesamten Verkehr der SWLH.



    Innenraum des Solaris Urbino 12 III.


    Ab dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2013 werden die Busse ihren Einsatz aufnehmen und zunächst nur die Zusatzfahrten der Linien 232 und 294 bedienen. Im Laufe des Jahres 2014 werden alle alten Mercedes-Benz Busse abgelöst.

  • Der Rheinhausner Verkehrsbund hat ein immer größeres Problem, mit überfüllten Bussen in den Standorten Rheinhausen und Pilzdorf. Teilweise können im Stadtzentrum von Rheinhausen Passagiere nicht mitgenommen werden und müssen sich weitere 15 Minuten auf den nächsten Bus gedulden. Aus diesem Grund greift die RVB jetzt durch. Es wurden zu Wheinachten 2013 30 gebrauchte MAN NG 272's bestellt. Das macht auch die Rheinhausener und Pilzdorfer zuversichtlich, auf weniger "Quetschverletzungen".
    Manfred Meckermann, meint: Juhu, jetzt muss icke, ab Wheinachten, nur noch damit rechnen, gegen einen Baum zu knallen, aufgrund des schlimmen Fahrstyles und keine Blessuren wegen Quetschungen mehr in Kauf nehmen. Dat macht uns doch alle zuversichtlich.

  • Ein alter kehrt zurück!
    Die Verkehrsgesellschaft Freyfurt hat einen ihrer alten Busse wiedergekauft. Der Bus wurde vor 7 Jahren nach Hamburg verkauft und war vor 2 Wochen dort auch noch im Einsatz und besitzt eine Klimaanlage für die Sommermonate. Der Bus soll voraussichtlich nur auf der Linie 63 zwischen Freyfurt und Altenburg fahren. Vorallem Busfahrer sind voller Vorfreude. Andreas Müller(41), Busfahrer bie der VGF, sagt: Es ist schön diesen Bus wieder zubekommen. An den neuen Fahrscheindrucker müssen wir uns aber erst mal gewöhnen.


    Hier der Wagen auf seiner Testfahrt.

  • Initiative Neuendorfer Nahverkehr e.V.


    19.04.2000


    Die Stadtwerke Neuendorf haben zu Testzwecken einen Mercedes-Benz O405N aus Hamburg beschafft, dieser Bus wird nun für ca. 4 Monate im Fahrgastverkehr eingesetzt um zu testen ob er ein lukrativer Ersatz für die alten Busse des Typs O305 sein wird.
    Unser Fotograf Peter Schmidt konnte das Testexemplar hier am 20.04.2000 kurz nach seinem ersten Einsatz im Werksverkehr der Böttcherwerke auf dem Betriebshof ablichten.



  • Neuendorfs neue
    VSN testet Solaris-Busse


    Neuendorf/dpa.


    Vielleicht bald bei der VSN? Das ist nicht geklärt. Die Verkehrsgesellschaft der Stadt Neuendorf hat sich im Zeitraum vom 10.07.2013 bis 27.7.2013 einen Testbus angeschafft.
    Der Bus wird in Polen gebaut und kommt von Solaris, einem Bushersteller aus Polen.



    Zum Testen hier: Der neue Solaris-Bus für die VSN


    Der Bus ist 12 Meter lang, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und fährt auf den Linien 303 und dem Werkverkehr. Fahrgäste und Fahrer gefallen den Bus. Markus R. (26) aus Bad Warmfeld: "Der Bus ist leise und sauber. Gefällt mir sehr.", aber es gibt auch andere Meinungen. So von André S., Busfahrer bei der VSN: "Der Bus ist laut und unbequem. Da fahre ich die alten Busse lieber." Bis März 2015 sollen die alten O305-Busse durch moderne Fahrzeuge ersetzt werden. Ralf Ehring, Geschäftsführer von der VSN: "Wir müssen solangsam die alten Busse ausmustern und neue Busse suchen. Da ist der Solaris perfekt für Neuendorf. Er kann schneller fahren als die alten Busse. Und ist leiser. Der Motor ist 360 PS stark mit 266 kW."



    Perfekt für die 303: Der Testbus zum Lindenhof


    Mehr Artikel finden Sie auf: http://www.neuendorfer-tageblatt.de


    (Die Seite existiert nicht!)

  • Wirklich tolle Artikel hier! :thumbsup:
    ____________________________


    Busunglück in Glesien


    Gestern
    um morgends ging ein Notruf eines aufgebrachten Autofahrers bei der
    Polizei in Redefeld (Lk. Glesien) ein. Dieser Meldete, dass ein Setra in 2
    Parkende Autos gefahren sei. Als die Einsatzkräfte ankamen, bot sich ihnen ein außergewöhnliches
    Bild: Ein Überlandbus stand in zwischen 2 beschädigten VWs. Beim Eintreffen sah
    es danach aus, dass der Bus mit überhöhter Geschwindigkeit ins Rutschen
    gekommen war und so die beiden parkenden Autos gerammt hätte. Jedoch stellte
    sich eine andere Unfallursache heraus, die die VBG in Erklärungsnot brachte.


    15.1.2013:


    Vollsperrung der B57


    Um 10:27 meldete ein
    Autofahrer einen Unfall in dem ein Bus und 2 Autos verwickelt waren. Sofort
    machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg. Als Polizei und Feuerwehr an der
    Unfallstelle ankamen, begannen sie mit der Sicherung der Unfallstelle und mit
    dem Bergen des Buslenkers. Als sichergestellt wurde, dass keine Personen mehr
    in den Unfallfahrzeugen eingeklemmt waren, wurde die Unfallstelle vermessen und
    aufgenommen. Die B57 musste für 50 Minuten in beide Richtungen gesperrt werden.
    "Zu Beginn der Aufräumarbeiten sah alles danach aus, dass der Bus mit
    überhöhter Geschwindigkeit auf der glatten Fahrbahn unterwegs gewesen war, und
    deswegen ins Schleudern gekommen war" so Peter H. von der Landesfeuerwehr
    Glesien. Anschließend wurde der Überlandbus des Typs Setra 215 UL geborgen und
    zum Betriebshof geschleppt. Die Fahrzeughalter der beiden VW Golf wurden
    ausfindig gemacht und die Fahrzeuge in eine Nahegelegene Werkstatt gebracht. Um
    11:50 war die B57 wieder frei.



    Ein Bild von der Unfallstelle


    Die Ermittlungen begannen


    Der Überlandbus wurde auf seine Fahrtüchtigkeit getestet. Jedoch stellte sich
    bei der Kontrolle heraus, dass sich der Bus in einwandfreiem Zustand befand.
    Die Theorie, dass der Bus mit überhöhter Geschwindigkeit ins Rutschen gekommen
    war, erhärtete sich. Erst die Befragung des Busfahrers; Gutfried Wurst (57),
    brachte neue Erkenntnisse: "Es war ein besonderer Vormittag. Ich durfte
    den neuen Setra testen, den die VBG wollte ihn für stark Frequentierte Linien
    einsetzen wollte. Ich führ die B57 mit 35 KM/h entlang und plötzlich versagten
    die Scheibenwischer. Innerhalb von Sekunden konnte ich nichts mehr sehen. Ich
    ging in die Eisen und hoffte, dass ich keinen Unfall baue. Jedoch gab es einen
    kräftigen Ruck und mein Kopf wurde gegen die Frontscheiben geschleudert. Ich
    wurde ohnmächtig"


    Sofort fuhen die Ermittler zurück zum Unfallbus und kontrollierten die
    Scheibenwischer auf ihre Funktionstüchtigkeit. "Zuerst wischten die
    Wischer ganz normal, jedoch verkeilten sie sich ineinander, was zu einem
    Ausfall der Scheibenwischer geführt hat!" - so der Hauptkommisar der
    Polizei Gleisen; Peter Busch.


    Es wurden Tests der Scheibenwischer bei allen verfügbaren Setra 215UL
    durchgeführt. Bei keinem der getesteten Setras verkeilten sich die
    Scheibenwischer derart. Jedoch waren diese Tests nicht ganz umsonst: Es stellte
    sich heraus, dass zu lange Wischerblätter am Unfall-Setra montiert wurden.



    Die zu langen Wischerblätter verkeilten sich. So fielen die
    Wischer aus und es kam zu diesem schrecklichen Unfall.


    Die VBG in Erklärungsnot


    Die Pressemeldung der VBG: "Der alte Setra stand 1 Jahr lang bei einem
    Busunternehmen, bevor wir ihn ihnen abkauft haben. Der Bus befand sich in
    einwandfreiem Zustand, nur befanden sich keine Wischerblätter auf der
    Frontscheibe. Die Wischerblätter, die Setra empfiehlt, kosten über 170€. Eine
    Ausgabe die Unser Budget einfach nicht hergab. So montierten wir alte Wischer,
    die wir in der Betriebshalle fanden; vermutlich von einem O405 N². Den Längenunterschied von 4cm bemerkten wir nicht. Wir bedauern, dass es zu diesem
    schrecklichen Unfall kam!"


    Die VBG übernahm Schadenersatzzahlungen an die Besitzer der VWs und an den
    Busfahrer. Trotz der Schadensersatzzahung in Höhe von 20,000€ verklagte Manfred Sacher, ein Besitzer des Golfes, die VBG wegen Fahrlässiger Sachbeschädigung.